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Gyraulus sp.

Bild: Cornelia Anton
Bild: Cornelia Anton

Herkunft:

Anisus vorticulus stammt Mittel- und Osteuropa.

Beschreibung:

Sie ist vielerorts gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Anders als die meisten Wasserschnecken ist die Zierliche Tellerschnecke keine Kiemen-, sondern eine Lungenschnecke.

Diese unauffälligen kleinen Schnecken tauchen früher oder später in vielen Aquarien auf. Oft bemerkt man ihre Anwesenheit nur zufällig, weil eins der Tierchen an der Scheibe sitzt.

Sehr unkomplizierte Schnecke im Aquarium, aufgrund ihrer Kleinheit auch mit ausgewachsenen Anentome helena.

Die Tiere sind auch für Nanobecken ab 8 l geeignet.

Die Schnecken sind Zwitter und sind ca. 0,5 cm groß im Durchmesser.

 

Temperatur: 4 bis 25 °C
pH: 7 und darüber
KH: bis 30
GH: bis 30
Leitwert: bis 1100 µs
 
Ernährung:Mikroalgen und ähnlicher Aufwuchs.

Zucht:

Die Zucht ist einfach.

Nach der Paarung legt eines der Tiere ein Gelege an Hartsubstrat ab. Nach ca. zwei Wochen (abhängig von der Wassertemperatur) schlüpfen fertig entwickelte Jungschnecken.

Weiterführende Links:

Allesumdieschneck.de

Quelle:

Crustahunter

4 Kommentare

  1. Danke für die Rückmeldung. G.parvus kann auch gut hinkommen (geht nach dem Foto eigentlich nicht seriös zu unterscheiden). Grüße – Martin

  2. Das auf dem Bild ist kein Anisus vorticulus. Ich tippe eher auf Gyraulus chinensis.
    Schöne Grüße!

    • Matthias Wiesensee

      Hallo Martin, danke für den Hinweis. Wir werden eine weitere Meinung einholen und es prüfen!

    • Matthias Wiesensee

      Hallo Martin, unsere Expertin “Alex” stimmt dir zu. Sie sagt auch, dass es keine Anisus ist. Die haben viel mehr Umgänge. Das ist , auch wenn man es schlecht erkennen kann, eine Gyraulus sp., evt. G.chinesis oder G.parvus. Chinesis ist etwas größer und unterscheidet sich an den Umgängen. Gyraulus sp. wäre wohl passend.

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