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Atya gabonensis – Riesen-Fächergarnele

Atya gabonensis – Riesen-Fächergarnele

Quelle: Zierfischgrosshandel G.Höner

Herkunft

Afrika

Beschreibung

Die Riesen-Fächergarnele kann bis zu 15 cm groß werden und sollte deshalb entsprechend Platz zur Verfügung haben. Diese Tiere werden zu Recht als “sanfte Riesen” bezeichnet, da sie sehr friedlich sind und gut mit anderen Tieren vergesellschaftet werden können. Mit ihren Fächern filtern sie kleinste Schwebeteilchen aus dem Wasser, weshalb man die Nahrung (z.B. Futtertabletten) für sie zerkleinern sollte, damit sie sich schneller auflösen. Gerne sitzen sie bei der Nahrungsaufnahme in der Strömung, um dort das Wasser filtern zu können.

Zum Verhalten kann gesagt werden, dass diese Tiere untereinander überhaupt nicht friedlich bzw. sanft sind, zumindest in der Paarungszeit. Unter Umständen jagen sich die Männchen bis in den Tod. Diese Art scheint Revierbildend zu sein. Paarhaltung sollte bevorzugt werden.

Haltung/Herkunft aus langjähriger Erfahrung gut haltbar bis
T: 23-27°C T:
pH:6,5-8 pH
Härte:

Besonderheiten

 

Ernährung:

Filtern mit ihren Fächerarmen feine Futterpartikel (z.B. Lebend- und Flockenfutter) aus dem Wasser. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen des Mageninhaltes von freilebenden Atya gabonensis wurden zum größten Teil Algen im Magen gefunden, bevorzugt die Algenart Spirogyra. Sekundär dazu wurden Detrius, Insekten und Schlamm bzw. Kies gefunden.

 

Quelle: vonWussow Importe

Bild: Enrico Richter
Bild: Enrico Richter

Bild: Enrico Richter
Bild: Enrico Richter

Quelle

Zierfischgrosshandel G.Höner

Aqua-Global

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Schwebi

Hallöchen, wollten nur mal darauf aufmerksam machen, dass diese Art nicht gaponensis, sondern gabonensis heißt ;-). Zum Verhalten können wir aus eigenen Studien sagen, dass diese Tiere untereinander überhaupt nicht friedlich bzw. sanft. sind, zumindest in der Paarungszeit. Unter Umständen jagen sich die Männchen bis in den Tod. Diese Art scheint Revierbildend zu sein. Paarhaltung sollte bevorzugt werden. Zur Ernährung können wir sagen dass das hier Erwähnte grob korrekt ist. Speziell wurde bei wissenschaftlichen Untersuchungen der Mageninhalt von freilebenden Atya gabonensis untersucht und es wurden zum größten Bestandteil Algen im Magen gefunden, bevorzugt der Algenart Spirogyra. Sekundär dazu wurden Detrius,… Weiterlesen »

Matthias Wiesensee

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