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Megalops cyprinoides – Pazifischer Tarpun

Quelle: Aquarium Glaser
Quelle: Aquarium Glaser

Synonym:

Herkunft:

Pazifik

Beschreibung:

M. cyprinoides, bleibt maximal 150 cm, gewöhnlich aber nur 30-40 cm und besiedelt den Pazifik. Auch wenn Tarpune auf den ersten Blick heringsähnlich wirken, haben sie mit Heringen nicht viel zu tun. Ihre Larven gleichen vielmehr denen der Aale! Es handelt sich um so genannte Leptocephalus-Larven, die aussehen wie das hochovale Blatt eines Weidenbaumes.

Im Aquarium verlangt Megalops nach Fischen als Nahrung und kann erstaunlich große Brocken vertilgen. Das erstaunlichste an diesen großen Tieren ist, dass sie in keinster Weise zu Hektik oder gar Panik neigen. Der Betrachter hat im Gegenteil das Gefühl, dass Megalops stets überlegt handelt und alles außerhalb des Aquarium aufmerksam beobachtet.

Lexikon: Megalops: altgriechisch, bedeutet “von großer Erscheinung”. cyprinoides: latein, bedeutet “ähnlich einem karpfenartigen Fisch”.

Temperatur:
pH:
KH:
GH:
Leitwert:
 
 

Ernährung:

Bereits nach wenigen Wochen lassen sich Tarpune an gefrostete Futterfische (Stinte) gewöhnen, die sie sogar von von der Pinzette nehmen. Es sind faszinierende, elegante Räuber!

Besonderheiten:

Quelle: Aquarium Glaser GmbH