Artboard 62
Yasuhikotakia sidthimunki – Schachbrettschmerle

Yasuhikotakia sidthimunki – Schachbrettschmerle

Quelle: Zierfischgrosshandel G.Höner

Herkunft:

Asien (Indien)

Beschreibung:

Diese Schmerle wird etwa 6-10 cm groß. Sie ist friedlich und lebhaft und kann mit anderen Arten vergesellschaftet werden. Für ein Gesellschaftsaquarium ist die Schmerle geeignet. Es wird die Haltung von einer Gruppe mit mind. 5 Tieren empfohlen.  Schmerlen besitzen einen heraus klappbaren Dorn, den sie z.B. bei Revierkämpfen benutzen. Beim Herausfischen der Tiere ist deswegen etwas Vorsicht geboten.

Temperatur: 22 – 26°C
pH: um etwa 7
KH:
GH: 0 bis 20°
Leitwert:
 
Besonderheiten:
 
Eine Schachbrettschmerle kann ab einer Beckengröße von mindestens 80cm Länge gehalten werden. Das Becken sollte viele Verstecke, Höhlen und robuste Pflanzen bieten. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder Kies bestehen. Freier Schwimmraum sollte ebenfalls vorhanden sein.
 

Ernährung

O, handelsübliche Futtersorten, Frostfutter

Quelle

Zierfischgrosshandel G.Höner

EFS • Partner des Zoofachhandels

3 Comments

  1. Saathoff

    Der einzige Fisch, mit dem die Schachbrettschmerle sich nicht verträgt, ist nach meiner Erfahrung die Pferdekopf-Schmerle ((Acantopsis dialuzona). Während die gründelt, wühlt die Schachbrettschmerle sich hinter ihre Kiemendeckel und ist ihr damit mindestens lästig. Im übrigen ist sie ein ganz toller Aquarienfisch!

  2. Verena

    Ich pflege diese Fische seit knapp 13 Jahren. So lange lebt auch meine Älteste bei mir, deren rechte Brustflosse fehlt, daher leicht zu identifizieren.
    In all den Jahren habe ich erst 1 Tier verloren, was schon stark erkrankt zu mir kam, selbst die kleinsten und dünnsten Hungerhaken konnte ich schnell aufpäppeln, Umsetzen/Umzüge haben sie schnell verkraftet. Diese Art würde ich unter korrekten Bedingungen als sehr robust bezeichnen.
    Sie nehmen alles an Futter an, was man bietet, bis auf hartes Gemüse. Sehr schwimmfreudig, wirken manchmal sogar hektisch, mitunter aber schreckhaft. Sie lieben es auf erhöhten Pflanzen/Wurzeln zu sitzen, bevorzugen jedoch dunkle Wurzelaufbauten bei mir und sind stets neugierig.
    Meine Gruppe umfasst knapp 25 Tiere, die sich immer eng zusammen aufhält, außer man schwärmt nach Futter aus. Bei ausreichend Platz sind sie gegenüber selbst kleinsten Fischen ( z.B. B. brigittae ) friedlich, sogar die gemeinsame Haltung und Vermehrung von Zwerggarnelen war jahrelang möglich .
    Bei zu geringer Auslastung habe ich ein Anschwimmen und “Belästigen” der anderen Fische beobachten können, ohne diese jedoch zu verletzen. Ein 100 cm Becken sollte es schon sein, mit mind. 6 Tieren, besser mehr.
    Eine Nachzucht ist mir leider noch nie gelungen.

    Die Wasserwerte lagen in den letzten 13 Jahren bei Kh 2-6, GH 4-7, Ph 6,0-7,2, Temp. 25-29 °C

    Ihr neuer Name lautet nun Ambastia sidthimunki (Kottelat 2012) , sie steht meines Wissens auf der Roten Liste bedrohter Arten der IUCN.

    LG verena

    1. Matthias Wiesensee

      Danke Verena,
      das werden wir ergänzen!

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