Microsorum pteropus

Deutscher Name: Javafarn

Quelle: Tropica Aquarium Plants
Herkunft: Südasien, Südostasien
Farben: Grün
Lichtbedarf: wenig bis mittel
Typ: Aufsitzerpflanze
Pflanzengruppe: Rhizompflanzen
Gattung:Microsorum

Beschreibung

Der Javafarn Microsorum pteropus aus dem tropischen und subtropischen Asien ist eine robuste Aufsitzerpflanze, die in dieser Variante 15 bis 30 cm hoch wird. In der Natur wächst er auf Steinen und Treibholz in Flüssen und Bächen, und genauso sollte er auch im Aquarium kultiviert werden: aufgebunden auf Hardscape.Microsorum pteropus wird auf Wurzeln und Steine aufgebunden oder mit einem geeigneten Pflanzenkleber auf Cyanacrylat-Basis aufgeklebt, bitte nicht in den Bodengrund setzen! Das Rhizom muss frei liegen. Bei 20 bis 28 Grad Celsius und pH 5,0 bis 8,0 gedeiht er zuverlässig, und eine CO2-Versorgung ist bei dieser Pflanze wirklich nicht nötig. Zum Aufbinden eignen sich Baumwollfaden, Nylonfaden oder spezieller Pflanzenkleber. Garnelen und kleine Fische schätzen die Pflanze als Weidefläche und Versteck. Auch für Einsteiger ist sie eine dankbare Wahl, da sie kleinere Pflegefehler verzeiht. Im Layout kombiniert man Aufsitzer gerne mit feinem Moos auf dem gleichen Hardscape für einen natürlichen Look. Selbst bei wenig Licht wächst der Javafarn, wenn auch langsam.Wer den Javafarn vermehren möchte, teilt einfach das Rhizom mit einer scharfen Pflanzenschere und bindet die einzelnen Stücke auf neues Hardscape auf. Alternativ bilden sich an älteren Blättern manchmal kleine Adventivpflanzen, die abgetrennt und separat aufgebunden werden können.

CO² bedarf: 20-40 mg/l
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Düngung: Mittlerer Nährstoffbedarf. Als Rosettenpflanze bevorzugt sie nährstoffreichen Bodengrund. Regelmäßige Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen empfohlen.
Aquariengröße: ab 60 Liter
PH-wert
5,0 - 8,0
Temperatur:
20 bis 28 °C
Wuchshöhe:
15 - 30 cm
Vermehrung:
Rhizomteilung
Bodenanforderung
ohne Bodengrund
Verwendung im Aquarium:
Mittelgrund, Hintergrund, Aufsitzerpflanze
Schädlinge oder Krankheiten:
Durch langsames Wachstum anfällig für Algenaufwuchs auf den Blättern. Gute Beleuchtung und algenfressende Tiere beugen vor.
Verträgliche Wirbellose: Garnelen, Schnecken
Verträgliche Zierfische: Buntbarsche, Friedfische, Salmler, Schwarmfische, Welse

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