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Ratgeber

Du hast beschlossen, dir Fische zuzulegen und die Verantwortung für diese Tiere zu übernehmen? Jetzt brauchst du Tipps bei der Einrichtung eines Aquariums, dem richtigen Zubehör und vielem mehr? Dann bist du hier genau richtig!

Auf diesen Seiten bieten wir dir viele Materialien, damit du einen tollen Einstieg in das Hobby findest. Denn nur wenn deine Aquaristik funktioniert, wird sie spannend: Dann kannst du Zierfische beim Streit ums Futter beobachten, beim auffälligen Paarungsverhalten oder bei der Brutpflege und Aufzucht der Jungen.

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Das my-fish Team wünscht viel Spaß & Erfolg!


Welcher Aquarientyp ist dein Favorit?

Beim Einrichten und Besetzen von Aquarien gibt es eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten. Zierfische kommen aus allen Teilen der Welt, dementsprechend unterschiedlich sind ihre Ansprüche an ihre “Wohnung” und man sollte vermeiden, alle über einen Kamm zu scheren. Nur wenn die Bedürfnisse der gehaltenen Lebewesen erfüllt sind, können sie stressfrei, gesund und lange leben.

Die übergeordneten dabei zu beachtenden Punkte sind zum Beispiel:

Temperatur: Warmwasser, also 22° aufwärts, ungeheizt, also im normalen Wohnraum 18-24°, oder Kaltwasser mit Tiefstwerten bis zu 4° Grad und keinen langen Perioden über 20°? Das ist durch die Herkunft der Fische vorgegeben und sie haben hier nur relativ kleine Toleranzschwellen.

Daraus folgt, etwas überspitzt: Goldfisch und Diskus gehören nicht in ein Becken.

Wasserwerte: Eher alkalisch oder sauer? Hart oder weich? Und wie sind die Wasserwerte, die aus der Leitung kommen? Ist man bereit diese zu verändern, um seinen “Traumfisch” artgerecht zu halten, oder richtet man den Besatz lieber nach den gegebenen Wasserwerten?

Fließgeschwindigkeit: Kommen die Fische aus stehenden, langsam fließenden Gewässern oder gar reißenden Strömen? Im Zierfischhandel wird man Vertreter für all diese Umstände finden und sollte sich für das heimische Becken für eine der Versionen entscheiden und nur dazu passende Fische einsetzen. Denn auch hier bestehen teilweise höchste Spezialisierungen. Der Flossensauger zum Beispiel stammt aus Bächen mit gewaltigen Strömungsgeschwindigkeiten und hat eine darauf angepasste Körperform und Nahrungsaufnahme, während andere Fische aus stehenden Gewässern nicht damit zurecht kommen, wenn das Wasser stark in Bewegung ist.

Dichter Dschungel oder karge Steinwüste: Beeinflusst maßgeblich die Bedürfnisse der Fische was Versteckmöglichkeiten und Schwimmraum angeht. Der afrikanische Buntbarsch, der nur Schneckenhäuser und geschichtete Steine kennt, wird sich im dichten Pflanzengewirr nicht wohl fühlen, genauso wenig wie der daraus stammende Zwergbärbling im Felsenbecken glücklich wird.

Hell oder dunkel: Sind die Fische knalliges Sonnenlicht gewöhnt, oder an von Bäumen beschattete Dämmerigkeit angepasst? (Extrembeispiel: Blinder Höhlensalmler).

Schwimmraum: Welche Wasserschicht bevorzugt der Fisch? Ist er oberflächenorientiert, Freischwimmer in der mittleren Zone oder bodengebunden? Damit sich die Bewohner nicht “im Weg” sind und man zudem überall was zu sehen hat, macht es Sinn, in einem Becken Fische der verschiedenen Wasserschichten zu kombinieren.

Verhalten der Fische: Schwarmfisch, Pärchen oder Eigenbrötler? Draufgänger oder schüchtern? Friedlich oder aggressiv?

Ein einzelnes brütendes Pärchen Zwergbuntbarsche kann die gesamte Gesellschaft eines 360 l Beckens in Schach halten – hier ist es sehr wichtig, das Verhalten der Fische zu kennen, und niemanden zusammen zu setzen, der sich gegenseitig Stress bereitet. Selbstverständlich ist das mit größeren Räubern und kleinen Fischen, die dann schnell als Futter enden. Aber das Fressverhalten kann auch dann problematisch sein, wenn es nur um Trockenfutter geht. Wenn eine Art rasend schnell frisst, eine andere wiederum sehr zaghaft, kann es leicht dazu kommen, dass man von der einen Art versehentlich Kugelfische, von der anderen nur noch Striche in der Aquarienlandschaft hat. Hier muss also auf eine Kombination geachtet werden, die es ermöglich alle Fische gleichermaßen satt zu bekommen – entweder durch möglichst gleiche Fressgeschwindigkeit, oder auch dadurch, dass manche Fische nachtaktiv sind und nach dem Abschalten der Beleuchtung gefüttert werden können oder eine andere Futterform bekommen, als die Schnellfresser.

Es gibt auch ein paar Spezialfälle der Vergesellschaftungsproblematik wie “weidende” Fische, die großflächigen Fischen auf die Nerven gehen, indem sie versuchen sie abzuweiden. Kampffische, deren Aggressionsauslöser durch große bunte Flossen aktiviert wird – auch artfremder Fische. Oder extrem bewegungsfreudige Fische, die ruhigere Vertreter stören.

Um ein harmonisches und für alle Bewohner glückliches Leben im Aquarium zu gewährleisten, muss man diese Eigenarten und Bedürfnisse der Lebewesen kennen und abwägen. Was passt zusammen, was nicht? Hier sollte man sich entweder eingehend beraten lassen oder sich selbst die benötigten Informationen anlesen.

 

Wie kommt man zu seinem Einrichtungstyp?

Man kann die Entscheidungsfindung von zwei Seiten aus angehen. Entweder man hat einen bestimmten Wunschfisch, der es unbedingt sein soll, und richtet ihm ein Becken nach seinen Vorlieben ein und wählt Mitbewohner aus, die dazu passen. Oder man hat eine persönliche Vorstellung davon, wie das Becken aussehen soll, und wählt dazu passende Fische.

Gesellschaftsbecken

Gesellschaftsaquarium
Quelle: Chris Lukhaup

Charakteristikum für ein Gesellschaftsbecken ist die Vergesellschaftung von Tieren unterschiedlicher Arten, die vom Verhalten miteinander harmonieren und die gleichen Ansprüche an ihre Umweltbedingungen haben. Für Einsteiger in die Aquaristik ist dieser Aquarientyp dann besonders gut geeignet, wenn die dafür erforderlichen Wasserwerte möglichst unkompliziert zu erreichen bzw. stabil zu halten sind und die gewählten Tiere und Pflanzen außerdem leicht zu pflegen sind. Neben der Auswahl der Bewohner spielt auch die wohlüberlegte Besatzdichte eine entscheidende Rolle. Es gibt beispielsweise zwar ungemein viele verschiedene Schwarmfische, aber sie erkennen sich untereinander (meistens) nicht als Schwarm an. Daher sollte man sich, je nach Beckengröße, auf eine oder zwei Arten von Schwarmfischen beschränken, sonst wird es schnell zu voll.

Die Bewohner des Gesellschaftsbeckens müssen nicht aus den gleichen Regionen der Welt stammen, so lange ihre Bedürfnisse nach den oben genannten Kriterien zusammenpassen.

Artbecken

Wa Pelvicachromis pulcher VI
Quelle: Aquarium Dietzenbach

Diese  Art  von  Aquarien  wird  häufiger  von  erfahrenen Aquarianern  gepflegt,  die  bereits  ihre  Liebe  zu  einer  bestimmten  Fischart gefunden haben.

Ein Artaquarium beherbergt Fische oder Wirbellose einer Art bzw. Gattung. Die Wasserparameter und die Einrichtung sind so exakt wie möglich auf die Lebensbedingungen der Bewohner abgestimmt. Für die Einrichtung eines Artaquariums sprechen im Wesentlichen drei Gründe:

1. Es werden Fische gehalten, die wegen ihrer besonderen Ansprüche oder Verhaltensweisen nicht in einem Gesellschaftsbecken zu pflegen sind.

2. Die Vorliebe des Aquarianers für eine bestimmte Art oder Gattung, deren Lebensweise er/sie in einer auf diese Tiere besonders gut  abgestimmten Umgebung beobachten möchte.

3. Die Zucht. Gerade für Fische, die sehr zart und wenig durchsetzungsfähig sind, ist das Artaquarium oft die einzige Option.

Biotopaquarium

Unter einem Biotop- oder Themenaquarium versteht man Aquarien, die einen Ausschnitt eines natürlichen Lebensraums so genau wie möglich nachbilden: z.B. einen Bachlauf im Amazonasbecken, einen Biotop-Ausschnitt des Tanganjikasees, eine Felsküste im Malawisee oder eine süd-ostasiatische Brackwasser-Flussmündung. Der Besatz an Tieren wird diesem Biotop-Ausschnitt angepasst, entspricht also dem in freier Natur. Hier bedarf es einiger Recherchearbeit, um die benötigten Informationen zusammenzutragen. Nützlich sind hier Fachartikel und Vorträge über Fischreisen und das Verzeichnis www.fishbase.de, in dem genaue Fundortkoordinaten notiert sind.

Diese faszinierende Aquarienart hat viele Vorteile. Fische, Pflanzen und Dekorationen passen zusammen.  Alle  Fische  brauchen  die  gleiche  Wasserbeschaffenheit.  Die  Pflege  dieser  Aquarien  ist  relativ  unkompliziert.

Ob für die Einrichtung eines Biotop-Aquariums tatsächlich nur Pflanzen aus dem Originallebensraum zur Einrichtung benutzt werden, bleibt dem Pfleger überlassen – Puristen würden das sicher befürworten. Allerdings muss bei anderen Einrichtungsgegenständen wie Hölzern, Steinen etc. ohnehin auf verfügbare Materialien zurückgegriffen werden.

Wo wie die Grenzen zwischen einem Art- und einem Biotop-Aquarium fließend sein können, kann ein Biotop-Aquarium auch dem Typ Gesellschaftsaquarium entsprechen. Mit dem Unterschied, dass sich die “Gesellschaft“ beim Biotop-Aquarium streng auf das gestellte Thema konzentriert, während sich die Auswahl an Tieren und Pflanzen beim Gesellschaftsaquarium nur an den gemeinsamen Lebensbedingungen orientiert.

Pflanzenaquarium

Bei diesem Aquarientyp (Manchmal auch “Hollandaquarium” genannt) steht die Pflege von Wasserpflanzen im Vordergrund. Diese werden nach ästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt und zu einem harmonischen Gesamtbild angeordnet. Hierfür werden oft auch Pflanzen vergesellschaftet, die unterschiedliche Pflegeansprüche haben, entsprechend erfordert ein solches Aquarium viel Fingerspitzengefühl und ein Höchstmaß an pflegerischem Aufwand. Dieser Aquarien-Typ kann völlig frei von tierischen Bewohnern sein, denn viele tropische Zierfischarten  sind für Pflanzenaquarien nicht geeignet, da sie die Pflanzen fressen bzw. entwurzeln würden. Außerdem brauchen die Pflanzen viel Licht, Dünger und CO2, was nicht allen Fischen gefällt. Deshalb ist bei der Wahl des richtigen Fischbesatzes größte Sorgfalt geboten. Alternativ kann man dekorative Süßwassergarnelen ins Becken setzen.

Wirbellosenbecken

Das Aquarium für Schnecken, Garnelen oder Krebse ist auf die Bedürfnisse dieser Lebewesen angepasst. Fische stören hier oft, weil Sie die Jungtiere fressen. Außerdem kommen Wirbellose mit wesentlich kleineren Becken (“Nano”) zurecht, die für die Fischhaltung nicht geeignet sind.

 Aquascaping

Die Gestaltung von sogenannten Naturaquarien ist ein noch junger, dafür wachsender Trend in der Aquaristik. Begründet wurde er von dem japanischen Naturfotografen Takashi Amano. Dieser hat entscheidend den Stil der Naturaquaristik geprägt und Aquarianer auf der ganzen Welt animiert, die Kunst des Aquascapings (Worschöpfung aus Aqua / Wasser und landscape / Landschaft)  zu erlernen und als Sonderform der Aquaristik zu praktizieren. Bei diesen Naturaquarien kommt es in erster Linie auf die ästhetische Wirkung der ausschließlich natürlichen Materialien an. Es handelt sich nicht um möglichst exakte Nachbildungen eines in freier Natur vorkommenden Biotop-Ausschnitts, sondern um Landschaftsimpressionen. Diese können rein der Phantasie entspringen und müssen nicht einmal eine real denkbare Unterwasserlandschaft zum Vorbild haben (z.B. Grasland, Gebirge etc.).

Aquarien im Amano-Stil zu „scapen“ bedeutet, die Schönheit der Natur in ein mit Wasser gefülltes Becken zu bringen. Der Pflegeaufwand für den weiteren Betrieb kann unterschiedlich hoch sein; dieser ist Teil des Aquascapings – also ein nicht endender Prozess. Naturaquarien können von vorneherein ohne den Besatz mit tierischen Lebewesen ausgelegt sein. Sie können aber auch funktionierende Ökosysteme für Fische und andere Aquarienbewohner sein.

Aquaterrarium

Es verbindet ein Aquarium mit einem Terrarium, d.h. es bietet Lebensräume z.B. für Amphibien, Sumpfschildkröten oder Süßwasserkrebse im Wasser und an Land. In der Regel dominiert in einem Aquaterrarium der Wasserteil. Von einem Aquaterrarium sprechen kann man bereits, wenn z.B. eine Wurzel aus dem Wasser ragt, die den Bewohnern als Sonnenplatz dient.

Fachlich korrekt ist der Begriff Aquaterrarium ein Überbegriff für verschiedene aqua-terraristische Biotop-Nachbildungen:

• Paludarium (Sumpfterrarium)

Ein Paludarium imitiert ein (meist tropisches) Sumpfgebiet und eignet sich insbesondere für die Haltung von Amphibien und wasserliebenden Reptilien. Der Wasserteil ist relativ flach. Für die Bepflanzung finden submers (unter dem Wasser) und emers (aus dem Wasser heraus bzw. an Land) wachsende Pflanzen Verwendung. Da die Bewohner eines Paludariums in der Regel relativ hohe Luftfeuchte benötigen, ist ein Paludarium rundum geschlossen.

• Riparium (Uferterrarium),

Soll ein Ufer-Biotop nachgestellt werden, so lautet der (nur wenig bekannte) Fachbegriff für das dafür eingerichtete Aquaterrarium „Riparium“. Für ein Ufer-Biotop werden Land- und Wasserteil so eingerichtet, dass sie voneinander getrennt sind, damit das Wasser nicht durch das Landsubstrat versumpft und der Landteil mehr oder weniger trocken bleibt. Der Wasserteil kann neben Amphibien und wasserliebenden Reptilien auch Fischen einen adäquaten Lebensraum bieten. Den land- und wasserbewohnenden Tieren muss ein sicherer Übergang zwischen beiden Elemente geboten werden.

• Rivarium (Bachlaufterrarium)

Eine weitere Form des Aquaterrariums ist das Rivarium, mit dem ein Bach- oder Flusslauf samt (kleinem) Landteil nachgeahmt wird. Der wesentliche Unterschied zum Riparium besteht darin, dass hier das Wasser eine gewisse Fließgeschwindigkeit aufweisen soll.

 

 Beispielen für verschiedene Gesellschaftsaquarien

Möchtest du mehr Informationen zu den einzelnen Arten, kannst du einfach den jeweiligen Links folgen:

Quelle: Tetra Verlag – Hajo Herrmann
Gesellschaftsaquarium Lebendgebärende
Lebendgebärenden Zahnkarpfengehören zu den beliebtesten Aquarienfischen. Sie tragen deshalb diesen Namen, da die Eientwicklung und der Schlupf der Jungtiere bereits im Körper des Weibchens stattfinden, sodass weit entwickelte Jungtiere zur Welt kommen. Beim Besatz ist es wichtig, die Größe des Aquariums zu beachten, da Lebendgebärende sich stark vermehren können. Bei dichter Bepflanzung haben die Jungfische besonders gute Überlebenschancen.
Quelle: Tetra Verlag – Hajo Herrmann
Gesellschaftsaquarium für Wirbellose
In Wirbellosen-Aquarien gesellen sich Zwerggarnelen zu Schnecken (und manchmal auch zu kleinen, friedlichen Fischarten) und sind besonders auf dunklem Bodengrund und Wurzeln ein Hingucker. Die Tiere ernähren sich von Mulm und Aufwuchs, zusätzlich müssen Zwerggarnelen und auch Krebse gefüttert werden, da sie nur so ihren erhöhten Calcium- und Proteinbedarf decken.
Quelle: Tetra Verlag – Hajo Herrmann
Gesellschaftsaquarium “Südamerika”
Aus Südamerika kommen viele farbenprächtige Schwarmfische, interessante Buntbarsche und Welse, wie zum Beispiel Kupfersalmler, Schmetterlingsbuntbarsche und Panzerwelse. Typisch für einige der südamerikanischen Flüsse ist das so genannte Schwarzwasser, das durch im Handel erhältiche Wasserzusätze, oder dem Filtern über Torf erzeugt werden kann.
Quelle: Tetra Verlag – Hajo Herrmann
Gesellschaftsaquarium “Asien”
Viele schöne Schwarm- und Gruppenfische wie zum Beispiel der Zebrabärbling, der Keilfleckbärbling oder Dornaugen kommen aus Asien. Besonders interessant sind außerdem Schaumnestbauer wie der Kampffisch und der Fadenfisch.
Quelle: Tetra Verlag – Hajo Herrmann
Buntbarschaquarium
Buntbarsche aus Ostafrika sind oft sehr farbenprächtig, doch auch mitunter sehr anspruchsvoll in der Pflege. Wegen ihrer Aggressivität, ihres Sozialverhaltens und der je nach Herkunft speziellen Ansprüche an das Wasser müssen die eingeschränkten Besatz- und Vergesellschaftungsmöglichkeiten beachtet werden. Im großen Buntbarschaquarium überleben oft nur sehr robuste Pflanzen wie Speerblätter (Anubias) und Javafarn (Microsorum pteropus).
Quelle: Tetra Verlag – Hajo Herrmann
Diskusaquarium
Unter den Diskusfischen gibt es wunderschöne Zuchtformen, die ein Diskusaquarium zu einem echten Hingucker in der Wohnung machen. Das Wasser sollte weich bzw. leicht sauer sein und die Wassertemperatur bei 27 – 29 °C liegen. Das Aquarium sollte mit feinkörnigem Bodengrund sowie Wurzeln und Pflanzen ausgestaltet sein, die für die Fische wichtige Rückzugsmöglichkeiten bieten. Um Diskusaquarien zusätzlich zu beleben, können durchaus weitere Arten mit gepflegt werden.

Quellen: ZZF, sera, Tetra,