
Garnelen
Rückenstrichgarnele
Neocaridina davidi (heteropoda)
- Endgröße: bis 3 cm
- Aquarium: ab 20 l
- Temperatur: 18-28 °C
- pH-Wert: pH 6,5-8
- Wasserhärte: mittelhart
- Schwierigkeit: Anfängerfreundlich
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Wirbellose, Garnelen, Gattung Neocaridina
Neocaridina zhangjiajiensis
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Neocaridina zhangjiajiensis (NICHT Neocaridina davidi!) – die Schneeflöckchengarnele. Wird inzwischen oft als Synonym von Neocaridina palmata geführt. Weiß bis transparent mit charakteristischen weißen Eiern, die durch den durchsichtigen Körper sichtbar sind (namensgebend: Schneeflöckchen). 2 bis 3 cm groß.
bis 3 cmEndgröße
2-3 JahreLebenserwartung
18-28 °CTemperatur
6,5-8pH-Wert
ab 20 lAquariengröße
Sehr robust: verträgt Temperaturen von 18 bis 28 °C, pH 6,5 bis 8,0, GH 4 bis 14 °dGH, KH 2 bis 10 °dKH. Leitungswasser meist geeignet.
Spezialisierter Fortpflanzungstyp: 20 bis 40 Eier, nach 3 bis 4 Wochen schlüpfen fertige Miniaturgarnelen. Sehr vermehrungsfreudig.
Lebenserwartung 2 bis 3 Jahre. Haltung ab 10 Tieren.
Zwerggarnele von 2 bis 3 cm. Neocaridina zhangjiajiensis (NICHT Neocaridina davidi). Weiß bis transparent. Namensgebend: weiße Eier scheinen durch den durchsichtigen Körper und erinnern an Schneeflocken. Panzer glatt. Weibchen größer und fülliger.
Ideale Anfängergarnele, genauso robust wie Neocaridina davidi. Verträgt hartes und weiches Wasser, Leitungswasser meist geeignet. Einzige echte Risiken: Kupfer im Wasser (tödlich) und Pestizide. Neue Tiere langsam per Tropfmethode eingewöhnen. GH nicht unter 4 °dGH, sonst Häutungsprobleme. Haltung ab 10 Tieren.
Aquarium: Ab 20 Liter mit vielen Verstecken aus Moos, Pflanzen und Wurzeln. Kein spezielles Wasser nötig, Leitungswasser meist geeignet.
Friedliche Zwerggarnele. Gut mit kleinen, ruhigen Fischen, Schnecken und anderen friedlichen Garnelen. NICHT mit anderen Neocaridina palmata/zhangjiajiensis Farbformen mischen (z.B. Blue Pearl, White Pearl). Kreuzung mit Neocaridina davidi umstritten, sicherheitshalber getrennt. KEINE Kreuzung mit Caridina möglich.
Allesfresser. Biofilm, Algen, abgestorbene Pflanzenreste, Futterreste. Garnelenfutter, Spirulina, Naturlaub (Seemandelbaum, Walnuss). Frisst keine gesunden lebenden Pflanzen.
Omnivore (Allesfresser), Depositfresser (Substratfresser), Biofilm, Algen, Detritus, Flockenfutter, Granulat, Pflanzenreste
Fortpflanzung im Süßwasser. Weibchen tragen befruchtete Eier an den Schwimmbeinen (Pleopoden). Nach 3-4 Wochen schlüpfen fertige Miniaturgarnelen (direkte Entwicklung). Kein Brackwasser nötig. Sehr vermehrungsfreudig bei guten Bedingungen.
Nein! Die Schneeflöckchengarnele ist Neocaridina zhangjiajiensis, die inzwischen oft als Synonym von N. palmata geführt wird. Sie ist eine eigenständige Art, nicht mit N. davidi identisch.
Der Name kommt von den weißen Eiern, die durch den durchsichtigen Körper der Garnele sichtbar sind und an Schneeflocken erinnern. Besonders bei tragenden Weibchen gut zu sehen.
Toleranz: 18 bis 28 °C, pH 6,5 bis 8,0, GH 4 bis 14 °dGH, KH 2 bis 10 °dKH. Optimal: 22 bis 26 °C, pH 6,8 bis 7,5, GH 6 bis 8 °dGH. Normales Leitungswasser ist meist geeignet.
Nicht empfehlenswert. Schneeflöckchen (N. zhangjiajiensis) und White Pearl (N. palmata) gelten inzwischen als dieselbe Art und kreuzen sich. Der Nachwuchs verliert die Farbreinheit.
Häufigste Ursache: GH unter 4 °dGH – Kalzium fehlt. GH auf 6 bis 8 °dGH erhöhen.
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