
Bärblinge
Augenfleckbärbling, Leuchtaugenbärbling
Brevibora dorsiocellata
- Endgröße: bis 3,5 cm
- Becken: ab 112 l
- Temperatur: 20-25 °C
- pH-Wert: pH 5,5-7
- Wasserhärte: weich bis mittelhart
- Schwierigkeit: Einfach
Friedlich, garnelentauglich, bis 6 cm
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Gut zu wissen
Wirbellose, Garnelen, Gattung Caridina
Caridina cantonensis
Die Tüpfelgarnele wird im Handel meist als Caridina cantonensis geführt, ist aber nach neuerer Systematik eigentlich Caridina serrata. Sie stammt aus Süßwassergewässern Südchinas und wird 2 bis 3 cm groß.
Bis zu 3 cmEndgröße
1-2 JahreLebenserwartung
20-25 °CTemperatur
6-7pH-Wert
ab 20 lBeckengröße
Ihr namensgebendes Merkmal ist das Tüpfelmuster aus kleinen dunklen Punkten auf dem transparenten bis leicht rötlichen Körper. Die Intensität der Tüpfelung variiert je nach Zuchtlinie und Wasserbedingungen.
Die Art benötigt weiches, leicht saures Wasser (pH 6,0-7,0) mit stabilen Parametern. Ein aktiver Bodengrund (Soil) ist empfohlen. Die Temperatur sollte zwischen 20 und 25 Grad liegen.
Die Vermehrung gelingt im Süßwasser. Die Weibchen tragen die Eier, bis Miniaturgarnelen schlüpfen. Am besten in Artenbecken halten, da Fische den Nachwuchs fressen. Bei guter Haltung lebt die Art 1 bis 2 Jahre.
Kleine Zwerggarnele von 2 bis 3 cm Länge. Der transparente bis leicht rötliche Körper zeigt das namensgebende Tüpfelmuster aus kleinen dunklen Punkten, besonders auf dem Panzer und den Beinen. Der Panzer ist glatt. Das Rostrum ist kurz. Weibchen sind etwas größer und fülliger als Männchen. Die Intensität der Tüpfelung variiert je nach Zuchtlinie.
Mittelschwer. Braucht weiches, leicht saures Wasser. Aktiver Soil empfohlen. pH 6,0-7,0, 20-25 Grad, GH 4-8. Osmosewasser mit Bee-Salz aufhärten. Kupfer ist tödlich. Temperatur konstant halten. Neue Tiere per Tropfmethode eingewöhnen.
Becken: Mindestens 20 Liter, idealerweise mit vielen Versteckmöglichkeiten, ausreichendem Schwimmraum und dezentem Wasserdurchfluss.
Friedliche Zwerggarnele, am besten in Artenbecken oder mit sehr kleinen, friedlichen Fischen wie Zwergbärblingen (z.B. Boraras). KEINE Guppys, Salmler oder Buntbarsche, da diese Junggarnelen fressen. Andere friedliche Zwerggarnelen und kleine Schnecken sind geeignet.
Allesfresser, die vor allem Biofilm, Algen und abgestorbene Pflanzenreste fressen. Im Aquarium mit Garnelenfutter, Spirulina und Naturlaub ergänzen. Calcium für Häutung wichtig. Frisst keine gesunden lebenden Pflanzen.
Omnivore (Allesfresser), Depositfresser (Substratfresser)
Biofilm, Detritus, Algen, Futterflocken, speziell formuliertes Zwerggarnelenfutter, blanchiertes Gemüse
Die Vermehrung erfolgt im Süßwasser. Die Weibchen tragen befruchtete Eier an ihren Schwimmbeinen (Pleopoden). Nach etwa 3 bis 4 Wochen schlüpfen fertige Miniaturgarnelen. Kein Brackwasser nötig. Für erfolgreiche Zucht sind stabile, weiche Wasserwerte entscheidend.
20 bis 25 °C, pH 6,0 bis 7,0.
Mindestens 20 Liter, idealerweise mit vielen Versteckmöglichkeiten, ausreichendem Schwimmraum und dezentem Wasserdurchfluss.
Allesfresser, die vor allem Biofilm, Algen und abgestorbene Pflanzenreste fressen. Im Aquarium mit Garnelenfutter, Spirulina und Naturlaub ergänzen. Calcium für Häutung wichtig.
Friedliche Zwerggarnele, am besten in Artenbecken oder mit sehr kleinen, friedlichen Fischen wie Zwergbärblingen (z.B. Boraras).
Mittelschwer. Braucht weiches, leicht saures Wasser. Aktiver Soil empfohlen. pH 6,0-7,0, 20-25 Grad, GH 4-8. Osmosewasser mit Bee-Salz aufhärten. Kupfer ist tödlich.
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