
Krebse
Zebrakrebs
Cherax peknyi
- Endgröße: 10 bis 12 cm
- Aquarium: ab 100 l
- Temperatur: 20-26 °C
- pH-Wert: pH 6,5-8,5
- Wasserhärte: mittelhart
- Schwierigkeit: Mittel
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Gut zu wissen
Wirbellose, Krebse, Gattung Cherax
Cherax sp. „Hoa Creek“
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Cherax sp. Hoa Creek ist ein mittelgroßer Flusskrebs aus dem Hoa-Creek-Gebiet (West-Papua). Ausgewachsen wird er 10 bis 12 cm groß. Das Becken muss mindestens 100 Liter fassen, ausbruchsicher abgedeckt sein und zahlreiche Verstecke wie Höhlen und Tonröhren bieten. Cherax ist territorial und kann Artgenossen, Garnelen und langsame Fische verletzen. Einzelhaltung oder Paarhaltung in großem Becken empfohlen.
10 bis 12 cmEndgröße
3-5 JahreLebenserwartung
20-26 °CTemperatur
6,5-8,5pH-Wert
ab 100 lAquariengröße
Als Allesfresser frisst er Herbstlaub, Gemüse, Frostfutter und Krebsfutter. Pflanzen werden oft gefressen oder ausgegraben. Calcium in Form von Sepiaschale ist für den Panzeraufbau unverzichtbar. Die Fortpflanzung erfolgt im Süßwasser mit direkter Entwicklung. Kupferhaltige Medikamente sind tödlich. Die Lebenserwartung liegt bei 3 bis 5 Jahre.
Flusskrebs, 10 bis 12 cm Körperlänge. Hoa-Creek-Lokalform mit variabler Färbung. Kräftiger Körperbau mit großen Scheren. Männchen haben größere Scheren und schmaleren Schwanzfächer. Weibchen besitzen breitere Schwanzklappe zum Eiertragen.
Wasserwerte wie pH, Temperatur und Härte müssen konstant bleiben und regelmäßig geprüft werden. Die Ernährung besteht aus detritusfressender Kost und gelegentlichen Proteinquellen. Das Becken benötigt viele Verstecke und einen passenden Bodengrund, damit das Tier sich sicher fühlt. Es verträgt sich nur bedingt mit aktiven Arten, da Revierkämpfe auftreten können. Krankheiten treten oft während des Häutens auf, wodurch Stress entsteht. Cherax sp. „Hoa Creek“ erfordert spezielle Bedingungen zur erfolgreichen Fortpflanzung und eine sorgfältige Aufzucht der Jungtiere.
Aquarium: Ab 100 Liter mit vielen Verstecken (Höhlen, Röhren). Ausbruchsicher!
Territorial! NICHT mit Garnelen, langsamen Bodenfischen (Panzerwelse, Schmerlen) oder anderen Krebsen vergesellschaften. Am besten einzeln oder als Paar in großem Becken mit vielen Sichtbarrieren. Kann Pflanzen zerstören und grabt im Bodengrund.
Allesfresser und Gelegenheitsräuber. Frisst Herbstlaub (Eiche, Buche, Walnuss), Gemüse (Gurke, Zucchini, Karotte), Frostfutter, Krebsfutter, abgestorbene Pflanzen und kleine Wirbellose. Frisst und zerstört häufig lebende Pflanzen. Calcium zwingend nötig – Sepiaschale oder Mineralblöcke dauerhaft anbieten.
Fortpflanzung im Süßwasser. Weibchen trägt 50 bis 200 Eier (artabhängig) unter dem Schwanz. Direkte Entwicklung – Miniaturkrebse schlüpfen nach 4 bis 8 Wochen bei der Mutter. Erst nach einigen Tagen werden die Jungtiere selbstständig. Geschlechtsreif nach 6 bis 12 Monaten.
20 bis 26 °C, pH 6,5 bis 8,5.
Ab 100 Liter mit vielen Verstecken (Höhlen, Röhren). Ausbruchsicher!
Allesfresser und Gelegenheitsräuber. Frisst Herbstlaub, Gemüse, Frostfutter, Krebsfutter, abgestorbene Pflanzen und kleine Wirbellose.
Territorial! NICHT mit Garnelen, langsamen Bodenfischen (Panzerwelse, Schmerlen) oder anderen Krebsen vergesellschaften.
Wasserwerte wie pH, Temperatur und Härte müssen konstant bleiben und regelmäßig geprüft werden. Die Ernährung besteht aus detritusfressender Kost und gelegentlichen Proteinquellen.
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