
Rhizompflanzen
Javafarn
Microsorum pteropus ´Petite´
- Wuchshöhe: 10-15 cm
- Licht: wenig bis mittel
- Temperatur: 20-28 °C
- pH-Wert: pH 5-8
- Platz im Aquarium: Aufsitzerpflanze
- Wasserhärte: weich bis hart
Wächst langsam
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Wasserpflanzen, Rhizompflanzen, Gattung Cryptocoryne
Glänzender Wasserkelch
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Der Legroi-Wasserkelch Cryptocoryne spec. Legroi, botanisch als Cryptocoryne walkeri var. legroi geführt, ist eine weniger bekannte Varietät aus Sri Lanka. Die Pflanze besticht durch ihre kompakten, leicht gewellten Blätter, die von oliv- bis dunkelgrün gefärbt sind und einen dekorativen, natürlichen Eindruck machen.
10 – 18 cmWuchshöhe
22-28 °CTemperatur
6-7,5pH-Wert
wenig bis mittelLicht
20-30 mg/lCO2
LangsamWachstum
Im Aquarium eignet sich Cryptocoryne spec. Legroi prima als Vordergrundpflanze. Sie wird rund 7 bis 25 cm hoch und bildet mit der Zeit dichte Gruppen, die besonders in natürlich eingerichteten Becken gut zur Geltung kommen. Man pflanzt sie in nährstoffreiches Substrat oder Soil und gibt ihr genügend Zeit zum Eingewöhnen. Geduld ist angezeigt, denn wie alle Wasserkelche wächst sie im Schleichtempo. Die Cryptocoryne-Fäule kann nach dem Einsetzen auftreten, das Rhizom treibt aber zuverlässig wieder aus.
An die Wasserchemie stellt Cryptocoryne spec. Legroi keine besonderen Ansprüche. Temperaturen von 22 bis 28 °C und ein pH-Wert von 6,0 bis 7,5 sind passend. Eine CO2-Düngung ist nicht zwingend erforderlich, moderate Mengen fördern aber ein gleichmäßigeres Wachstum. Beim Licht reicht wenig bis mittel, starke Beleuchtung braucht die Pflanze nicht. Das macht sie zu einer guten Wahl für weniger technikintensive Becken. Vermehrt wird der Legroi-Wasserkelch über Ausläufer, die sich am Rhizom bilden. Man kann diese mit einer scharfen Pflanzenschere vorsichtig abtrennen und separat einpflanzen.
Mittlerer bis hoher Nährstoffbedarf. Nährstoffreicher Bodengrund wichtig. Regelmäßige Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen. CO2-Zugabe empfohlen.
Cryptocorynen-Fäule (Blattverlust nach Umstellungen) ist möglich, die Pflanze erholt sich in der Regel von selbst. Ansonsten wenig anfällig für Schädlinge.
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