
Rhizompflanzen
Javafarn
Microsorum pteropus ´Petite´
- Wuchshöhe: 10-15 cm
- Licht: wenig bis mittel
- Temperatur: 20-28 °C
- pH-Wert: pH 5-8
- Platz im Aquarium: Aufsitzerpflanze
- Wasserhärte: weich bis hart
Wächst langsam
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Wasserpflanzen, Rhizompflanzen, Gattung Crepidomanes
Malabarfächerfarn
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Der Malabar-Hautfarn Crepidomanes cf. malabaricum aus Kerala in Indien ist ein winziger epiphytischer Farn mit moosähnlichem Aussehen, der auf Steinen und Holz wächst. Mit seinen hauchdünnen, transparenten Blättchen gehört er zu den filigransten Pflanzen im Aquarium. Die Pflanze wird auf Hardscape aufgebunden oder aufgeklebt und wächst im Schleichtempo. Sie bevorzugt gedämpftes Licht und gute Wasserqualität.
1 – 3 cmWuchshöhe
20-26 °CTemperatur
5,5-7pH-Wert
wenig bis mittelLicht
Sehr langsamWachstum
Geduld ist angezeigt, denn der Hautfarn braucht lange, bis er sich etabliert hat. Die Pflanze wächst am besten auf rauem Hardscape wie Lavastein oder strukturreichem Wurzelholz, wo sie sich mit ihren Haftwurzeln nach einiger Zeit von selbst festhält. Eine gute Wasserqualität mit regelmäßigen Wasserwechseln fördert gesundes Wachstum. In Garnelenaquarien dient die Pflanze den Tieren als Weidegrund und Versteck, was sie dort besonders beliebt macht. Die langsame Wuchsgeschwindigkeit ist bei Aufsitzerpflanzen eher ein Vorteil als ein Nachteil, denn die Pflanzen benötigen kaum Pflege und müssen nur selten zurückgeschnitten werden. Sie eignen sich besonders gut für naturnahe Aquascapes und Biotop-Becken, wo sie auf Hardscape aufgebunden einen authentischen, von der Natur inspirierten Look erzeugen. Auch für Anfänger sind sie eine gute Wahl, da sie wenig Fehler verzeihen. Die Temperatur sollte zwischen 20 und 26 Grad Celsius liegen. Vermehrt wird Crepidomanes durch Teilung.
Als epiphytischer Aufsitzerfarn nimmt er Nährstoffe über die Wassersäule auf. Regelmäßige Flüssigdüngung mit Mikronährstoffen genügt. Kein Bodengrund nötig, da die Pflanze auf Stein oder Holz aufgebunden wird.
Durch langsames Wachstum anfällig für Algenaufwuchs auf den Blättern. Gute Beleuchtung und algenfressende Tiere beugen vor.
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