Hier das Gleiche: kein Mastacembelus, sondern Macrognathus!
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Current status: Valid as Macrognathus pancalus Hamilton 1822
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Zierfische, Familie Mastacembelidae
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Macrognathus pancalus hieß früher Mastacembelus pancalus. Der Indische Zwergstachelaal (Macrognathus pancalus) ist ein schlank gebauter Stachelaal aus der Familie Mastacembelidae mit einer Größe von bis zu 18,9 cm. Die Grundfärbung ist hell-bräunlich bis olivfarben mit charakteristischen dunklen Querbändern. Die Flossen zeigen eine gelbliche Tönung, besonders an der Schwanzflosse.

18,9 cmEndgröße
5-8 JahreLebenserwartung
23-28 °CTemperatur
7-8pH-Wert
10-25 °dGHGesamthärte
ab 240 lAquariengröße
Im Aquarium ist die Art überwiegend nachtaktiv und zeigt ein zurückgezogenes, bodennahes Verhalten. Tagsüber vergräbt sich der Fisch häufig teilweise im weichen Substrat und streckt oft nur die Schnauze heraus.
Wasserwerte: 23-28 °C, pH 7,0-8,0, GH 10-25 °dGH. Macrognathus pancalus benötigt ein Aquarium mit mindestens 120 cm Kantenlänge und 240 Litern. Feinster Sand als Substrat ermöglicht natürliches Vergrabungsverhalten. Dichte Verstecke und schwimmende Pflanzen sind wichtig. Die Filterung sollte moderat sein, sanfte bis mäßige Wasserbewegung wird bevorzugt. Gute Sauerstoffversorgung und regelmäßige Wasserwechsel sind wichtig. Diese Art ist ein bekannter Springer! Eine lückenlose Abdeckung des Aquariums ist erforderlich.
Macrognathus pancalus ist ein Gruppenhalter und sollte in kleinen Gruppen gehalten werden, um natürliche Sozialkontakte zu ermöglichen. Das Temperament ist insgesamt friedlich, als Suchräuber werden jedoch sehr kleine Beutefische erbeutet. Schnecken gehören zum natürlichen Beutespektrum und werden gefressen; für die Pflege von Zierschnecken ist die Art nicht geeignet. Garnelen sind besonders als Jungtiere gefährdet, adulte Garnelen werden meist toleriert. Die Vergesellschaftung gelingt mit ruhigen, nicht zu kleinen Schwarmfischen und Bodenbewohnern aus Südasien.
Macrognathus pancalus ist ein Fleischfresser (Karnivore) mit Vorliebe für lebende und gefrorene Futtertiere. Tubifex, Mückenlarven, Artemia und kleine Krustentiere werden gut angenommen. Trockenfutter wird häufig nicht akzeptiert. Die Fütterung sollte abends oder nachts erfolgen.
Macrognathus pancalus ist eierlegend. Die Art legt klebrige Eier an schwimmenden Pflanzen nahe der Wasseroberfläche ab. Die Zucht im Heimaquarium gilt als schwer und ist kaum erfolgreich dokumentiert. In professionellen Zuchtanlagen werden hormonelle Induktionen eingesetzt.
Macrognathus pancalus stammt aus Südasien und ist in Pakistan, Indien, Bangladesch und Nepal verbreitet. Die Art bewohnt flache, langsam fließende bis stehende Gewässerabschnitte wie Kanäle, Bäche, überflutete Felder und vegetationsreiche Uferzonen mit weichem Substrat.
Weibchen sind größer und massiger als Männchen mit weißlichem Bauchbereich. Männchen sind schlanker und zeigen häufiger einen gelblichen Bauchton. Die Merkmale sind bei adulten Tieren gut erkennbar.
Macrognathus pancalus benötigt Temperaturen von 23-28 °C, pH 7,0-8,0 und GH 10-25 °dGH. Weiches Substrat zum Eingraben und eine lückenlose Abdeckung sind wichtig.
Die Vergesellschaftung gelingt mit ruhigen, nicht zu kleinen Fischen aus Südasien. Schnecken gehören zum Beutespektrum und werden gefressen. Garnelen sind als Jungtiere gefährdet, adulte werden meist toleriert.
Die Art ist eierlegend und legt klebrige Eier an schwimmenden Pflanzen ab. Die Zucht im Heimaquarium gilt als schwer und ist kaum erfolgreich dokumentiert.
Die Art ist ein Fleischfresser mit Vorliebe für Lebendfutter. Tubifex, Mückenlarven, Blutwürmer und Artemia werden gut angenommen. Trockenfutter wird häufig gemieden.
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Hier das Gleiche: kein Mastacembelus, sondern Macrognathus!
Auszug aus CAS:
Current status: Valid as Macrognathus pancalus Hamilton 1822
Futter: Frost- und Lebendfutter
Einrichtung:
Bodengrund; Sand, feinen Kies da sie sich gerne eingraben. zudem viele Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten. Mögen auch Baumblätter getrocknet) unter denen sie gerne liegen und wuseln.
Freie Schwimmfläche, Pflanzen.
Sie mögen leichte Strömung im Aquarium.
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