
Salmler
Roter Phantomsalmler
Megalamphodus sweglesi
- Endgröße: bis 4 cm
- Becken: ab 112 l
- Temperatur: 20-28 °C
- pH-Wert: pH 5,5-7,5
- Wasserhärte: weich bis mittelhart
- Schwierigkeit: Einfach
Laut Pflanze verträglich: Salmler
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Gut zu wissen
Wasserpflanzen, Moose, Gattung Vesicularia
Vesicularia ferriei ‚Weeping‘
Das Weeping-Moos Vesicularia ferriei Weeping, auch Trauerweidenmoos genannt, stammt aus China und besticht durch seine deutlich nach unten hängenden Sprosse, die an eine Trauerweide erinnern. Besonders auf erhöhten Hardscape-Stücken kommt dieser Effekt toll zur Geltung. Das Moos wird auf Steine und Wurzeln aufgebunden oder aufgeklebt. Es wächst bei wenig bis mittlerem Licht und braucht keine zwingende CO2-Versorgung.
3 – 8 cmWuchshöhe
18-28 °CTemperatur
5,5-7pH-Wert
mittel bis vielLicht
20-30 mg/lCO2
MäßigWachstum
Beim Aufbinden sollte man das Moos in einer dünnen Schicht auf dem Hardscape verteilen und mit feinem Faden oder einem Haarnetz fixieren. Zu dicke Schichten führen dazu, dass die unteren Teile kein Licht mehr bekommen und absterben. Regelmäßiges Zurückschneiden mit einer scharfen Pflanzenschere hält das Moospolster kompakt und fördert dichten Nachwuchs. In Garnelenbecken sind Moose besonders beliebt, da sie den Tieren als Weidegrund und Versteck dienen. Kompakt halten kann man das Moos durch regelmäßigen Schnitt. Dabei sollte man immer nur die obere Schicht zurückschneiden und die Basis stehen lassen, damit das Polster dicht und gesund nachwachsen kann. Eine zu starke Strömung direkt auf dem Moospolster kann dazu führen, dass sich einzelne Teile lösen. Eine moderate Wasserströmung im Becken ist jedoch generell förderlich für die Nährstoffversorgung des Mooses. Temperaturen von 20 bis 28 Grad Celsius. Vermehrt wird das Moos durch Teilen der Moospolster. Dazu ist eine scharfe Aquarium Pflanzenschere hilfreich.
Moose haben geringen Nährstoffbedarf. Gelegentliche Flüssigdüngung ausreichend. Kein Bodendünger nötig.
Fadenalgen können sich im Moospolster festsetzen. Regelmäßiges Auslichten und algenfressende Garnelen beugen vor.
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