Riccia fluitans

Deutscher Name: Teichlebermoos

Riccia fluitans - Teichlebermoos
Herkunft: Afrika, Asien, Mittelamerika, Südamerika
Farben: Grün
Lichtbedarf: mittel bis viel
Typ: Schwimmpflanze
Pflanzengruppe: Moose
Gattung:Riccia

Beschreibung

Das Teichlebermoos Riccia fluitans ist ein kosmopolitisches Lebermoos, das schwimmend oder auf Hardscape aufgebunden kultiviert werden kann. Takashi Amano machte die aufgebundene Variante populär, wo Riccia auf Steinen befestigt ein leuchtendes, sauerstoffperlendes Polster bildet.Die Pflanze braucht starkes Licht und CO2 für den dichtesten Wuchs. Auf Hardscape gebunden muss Riccia regelmäßig nachgebunden werden, da sie keine Haftwurzeln bildet. In Garnelenbecken sind Schwimmpflanzen besonders beliebt, da die hängenden Wurzeln den Tieren als Weidegrund und Versteck dienen. Für Fischzuchtbecken bieten sie ideale Deckung für Jungfische. Man sollte darauf achten, dass die Schwimmpflanzen nicht die gesamte Oberfläche bedecken, da sonst andere Pflanzen im Becken zu wenig Licht bekommen. Eine Abdeckung von maximal zwei Dritteln der Oberfläche ist eine gute Faustregel. Schwimmpflanzen nehmen Nährstoffe direkt aus der Wassersäule auf und können so aktiv helfen, Algenprobleme zu reduzieren. Gleichzeitig bieten sie durch die Beschattung der Wasseroberfläche eine natürliche Lichtkontrolle, die vielen Fischarten entgegenkommt, die gedämpftes Licht bevorzugen. In offenen Aquarien und Paludarien kommen sie besonders gut zur Geltung. Schwimmend braucht sie kein CO2.Die Vermehrung geschieht durch einfaches Teilen.

CO² bedarf: 20-40 mg/l
Wachstumsgeschwindigkeit: Schnell
Düngung: Schwimmpflanzen nehmen Nährstoffe direkt aus der Wassersäule auf. Regelmäßige Flüssigdüngung mit Makro- und Mikronährstoffen.
Aquariengröße: ab 30 Liter
PH-wert
5,0-8,0
Temperatur:
15 bis 30 °C
Wuchshöhe:
1 - 3 cm (gebunden)
Vermehrung:
Teilung
Bodenanforderung
sandig
Verwendung im Aquarium:
Vordergrund, Mittelgrund, Schwimmpflanze
Schädlinge oder Krankheiten:
Fadenalgen können sich im Moospolster festsetzen. Regelmäßiges Auslichten und algenfressende Garnelen beugen vor.
Verträgliche Wirbellose: Garnelen, Schnecken
Verträgliche Zierfische: Friedfische, Salmler, Schwarmfische, Welse

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