
Schnecken
Stahlhelmschnecke
Neritina pulligera
- Endgröße: 3 – 4 cm
- Aquarium: ab 30 l
- Temperatur: 22-28 °C
- pH-Wert: pH 7-8
- Wasserhärte: mittelhart
- Schwierigkeit: Anfängerfreundlich
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Gut zu wissen
Wirbellose, Schnecken, Gattung Septaria
Septaria porcellana
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Die Grüne Napfschnecke (Septaria porcellana) stammt aus dem Indo-Pazifik, wo sie in schnell fließenden tropischen Süßwasserbächen auf Steinen lebt. Sie gehört zur Familie der Rennschnecken (Neritidae) und zählt zu den effektivsten Algenfressern unter den Aquarienschnecken. Das einzigartige, flach-napfförmige Gehäuse ähnelt einer halben Muschelschale und erreicht 2,5 bis 3,8 cm Durchmesser.
2,5 – 3,8 cmEndgröße
2-3 JahreLebenserwartung
24-28 °CTemperatur
7-8pH-Wert
ab 30 lAquariengröße
Männchen sind generell kleiner als Weibchen. Die Grundfarbe variiert von gelbgrün bis olivbraun mit feinen schwarzen Mustern aus Dreiecken, Zickzacklinien oder Lochmustern – jedes Tier sieht anders aus. Alle Tiere im Handel sind Wildfänge, da eine Nachzucht im Süßwasser nicht möglich ist: die Larven (Veliger) benötigen Brack- bis Salzwasser zur Entwicklung. Septaria porcellana frisst ausschließlich Aufwuchsalgen und Biofilm, keine höheren Algen oder Pflanzen. In frisch eingerichteten oder sehr sauberen Becken droht Verhungern – dann mit Spirulina-Pulver zufüttern. Kupferhaltige Mittel sind tödlich. Lebenserwartung: 2 – 3 Jahre.
Einzigartiges, flaches, napfförmiges Gehäuse ohne Spiralwindung – ähnelt einer halben Muschelschale. Grundfarbe gelbgrün bis olivbraun mit variablen schwarzen Mustern (Dreiecke, Zickzack, Lochstrukturen). Jedes Tier hat ein individuelles Muster. 2,5 – 3,8 cm.
Ein stabiler pH-Wert und gleichbleibende Temperaturen sind essenziell für das Wohlbefinden in Becken. Eine einfache Ernährung mit Algen und organischen Resten fördert die Gesundheit der Tiere. Septaria porcellana – Grüne Napfschnecke zeigt eine gute Verträglichkeit mit anderen Arten und benötigt moderate Verstecke im Substrat. Das Tier ist unempfindlich, wenn Wasserwerte konstant bleiben, und erkrankt selten durch schlechte Bedingungen. Besondere Ansprüche gibt es nicht, was die Fortpflanzung und Aufzucht der Jungen betrifft. Insgesamt ist der Pflegeaufwand moderat und gut beherrschbar, wenn man auf stabile Parameter achtet.
Am besten in ruhigen Artenbecken oder mit friedlichen Garnelen. Nicht mit Raubschnecken (Clea helena) oder Krebsen. Neugierige Fische stressen die Schnecke.
Hochspezialisierter Aufwuchsfresser: frisst ausschließlich Biofilm und Aufwuchsalgen von Scheiben, Steinen und Dekoration. Nimmt in der Regel kein handelsübliches Flocken- oder Granulatfutter an. Bei Algenmangel mit Spirulina-Pulver, getrockneten Walnussblättern oder Hokkaido-Kürbis zufüttern. Frisst keine Pflanzen.
Völlig friedlich. Überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, gelegentlich auch tagsüber unterwegs. Haftet fest an glatten Oberflächen. Kann aus dem Wasser klettern – ein dicht schließender Deckel ist Pflicht. In Gemeinschaftsbecken mit neugierigen Fischen unter Stress.
24 bis 28 °C, pH 7,0 bis 8,0.
Ab 30 Liter
Im Süßwasser vermehrt sie sich nicht. Alle Tiere im Handel sind Wildfänge, da sich die Larven (Veliger) nur in Brack- bis Salzwasser entwickeln.
Hochspezialisierter Aufwuchsfresser: frisst ausschließlich Biofilm und Aufwuchsalgen von Scheiben, Steinen und Dekoration.
Am besten in ruhigen Artenbecken oder mit friedlichen Garnelen. Nicht mit Raubschnecken (Clea helena) oder Krebsen. Neugierige Fische stressen die Schnecke.
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