
Garnelen
Zebragarnele
Caridina babaulti
- Endgröße: bis 3 cm
- Aquarium: ab 30 l
- Temperatur: 22-26 °C
- pH-Wert: pH 6,5-7,5
- Wasserhärte: mittelhart
- Schwierigkeit: Anspruchsvoll
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Gut zu wissen
Wirbellose, Garnelen, Gattung Caridina
Caridina mariae
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Die Tigergarnele (Caridina mariae, früher C. cantonensis Tiger) ist die Wildform, aus der viele beliebte Zuchtformen wie Orange Eye Tiger, Black Tiger und Blue Tiger entstanden sind. Sie stammt aus kühlen Bächen in Südchina und Hongkong.
bis 3 cmEndgröße
1-2 JahreLebenserwartung
20-25 °CTemperatur
5,5-7pH-Wert
ab 30 lAquariengröße
Ihr namensgebendes Merkmal sind die dunklen Querstreifen auf transparentem bis hellem Grund, die an ein Tigermuster erinnern. Männchen werden bis 2,5 cm, Weibchen bis 3 cm groß.
Die Art braucht weiches, leicht saures Wasser (pH 5,5-7,0, GH 4-10, KH 0-3) bei 20 bis 25 Grad. Etwas robuster als reine Bienengarnelen, aber empfindlicher als Neocaridina.
Die Vermehrung gelingt im Süßwasser. Weibchen tragen relativ große Eier, aus denen nach 3-4 Wochen fertige Jungtiere schlüpfen. Kreuzung mit Bienengarnelen ergibt die beliebten TiBees. Lebenserwartung 1-2 Jahre.
Schlanke Zwerggarnele, Männchen bis 2,5 cm, Weibchen bis 3 cm. Die Tigergarnele zeigt das namensgebende Tigermuster: abwechselnd dunkle (schwarz bis braun) und helle (transparent bis gelblich) Querstreifen auf dem Körper. Die Wildform hat meist braune Streifen auf transparentem Grund. Panzer glatt. Weibchen fülliger, gut erkennbar an den Eiern unter dem Hinterleib.
Mittelschwer. Braucht weiches, leicht saures Wasser. Aktiver Soil empfohlen. pH 5,5-7,0, 20-25 Grad, GH 4-8. Osmosewasser mit Bee-Salz aufhärten. Kupfer ist tödlich. Temperatur konstant halten. Neue Tiere per Tropfmethode eingewöhnen.
Aquarium: Ab 30 Liter mit vielen Verstecken aus Moos, Steinen und kleinen Höhlen. Weiches Wasser empfohlen, Soil oder feiner Kies als Bodengrund.
Friedliche Garnele, gut in Artenbecken oder mit kleinen, ruhigen Fischen. Kreuzung mit Bienengarnelen (C. logemanni) ergibt TiBees. Kreuzung mit anderen Tiger-Farbformen möglich. Für reine Linien separat halten.
Allesfresser. Biofilm, Algen, abgestorbene Pflanzenreste. Garnelenfutter, Spirulina, Naturlaub. Frisst keine lebenden Pflanzen.
Omnivore (Allesfresser), Detritivore (Zersetzer), Biofilm, Algen, Detritus, Mikroorganismen, Futterreste
Fortpflanzung im Süßwasser. Weibchen tragen relativ große Eier (weniger als Neocaridina, dafür größere Jungtiere) an ihren Schwimmbeinen (Pleopoden). Nach 3 bis 4 Wochen schlüpfen fertige Miniaturgarnelen. Kein Brackwasser nötig. Die Art ist etwas robuster als reine Bienengarnelen und verträgt ein breiteres Parameterspektrum.
20 bis 25 °C, pH 5,5 bis 7,0.
Ab 30 Liter mit vielen Verstecken aus Moos, Steinen und kleinen Höhlen. Weiches Wasser empfohlen, Soil oder feiner Kies als Bodengrund.
Allesfresser. Biofilm, Algen, abgestorbene Pflanzenreste. Garnelenfutter, Spirulina, Naturlaub. Frisst keine lebenden Pflanzen.
Friedliche Garnele, gut in Artenbecken oder mit kleinen, ruhigen Fischen. Kreuzung mit Bienengarnelen (C. logemanni) ergibt TiBees. Kreuzung mit anderen Tiger-Farbformen möglich.
Mittelschwer. Braucht weiches, leicht saures Wasser. Aktiver Soil empfohlen. pH 5,5-7,0, 20-25 Grad, GH 4-8. Osmosewasser mit Bee-Salz aufhärten. Kupfer ist tödlich.
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