
Blaubarsche
Scharlachroter Zwerg-Badis
Dario dario
- Endgröße: bis 2 cm
- Becken: ab 54 l
- Temperatur: 18-26 °C
- pH-Wert: pH 6,5-7,5
- Wasserhärte: weich bis mittelhart
- Schwierigkeit: Mittel
Friedlich, garnelentauglich, bis 12 cm
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Gut zu wissen
Wirbellose, Schnecken, Gattung Planorbarius
Planorbarius corneus
Die Posthornschnecke (Planorbarius corneus) ist in ganz Europa heimisch und besiedelt stehende sowie langsam fließende Gewässer mit dichtem Pflanzenbewuchs. Als echte Kaltwasserart übersteht sie Temperaturen ab 4 Grad Celsius und lässt sich problemlos im Gartenteich halten. Mit bis zu 4 cm Gehäusedurchmesser ist sie die größte europäische Posthornschnecke.
Bis 4 cmEndgröße
2-6 JahreLebenserwartung
4-28 °CTemperatur
6,5-8pH-Wert
ab 20 lBeckengröße
Das charakteristische, flach aufgerollte Gehäuse zeigt bei der Wildform braune bis olive Tönung mit deutlichen Wachstumsrillen. Durch Hämoglobin im Blut wirkt der Körper rötlich – bei Albino-Varianten schimmert das Rot durch das unpigmentierte Gehäuse. Planorbarius corneus ist Zwitter und kann sich selbst befruchten, bevorzugt aber Fremdbestaeubung. Die Schnecke frisst Algen, Biofilm, Detritus und abgestorbenes Pflanzenmaterial. Gesunde Pflanzen werden nicht angefressen. Kupferhaltige Medikamente sind für Posthornschnecken tödlich. Mittelhartes bis hartes Wasser fördert das Gehäusewachstum. Lebenserwartung: 2 – 3 Jahre, in optimaler Haltung bis 6 Jahre.
Großes, flach aufgerolltes (planispirales) Gehäuse mit 5-6 abgerundeten Windungen, bis 4 cm Durchmesser. Wildform braun bis olivfarben mit Wachstumsrillen. Körper rötlich durch Hämoglobin im Blut. Zuchtformen in rot und blau erhältlich.
Dieses Tier zeigt eine moderate Empfindlichkeit gegenüber schwankenden Wasserparametern. Es reagiert empfindlich auf starke Änderungen bei pH-Wert und Wasserhärte. Planorbarius corneus benötigt einen gut strukturierten Lebensraum mit weichem Substrat und vielen Verstecken. Es frisst überwiegend Algen und Biofilm, weshalb Zusatzfutter oft nötig ist. Die Art verträgt sich normalerweise mit anderen Beuteltieren. Krankheiten treten selten auf, und die erfolgreiche Fortpflanzung gelingt unter stabilen Bedingungen.
Problemlos mit friedlichen Fischen, Garnelen und anderen Schnecken. Raubschnecken und Krebse sind natürliche Feinde.
Allesfresser: frisst Algen, Biofilm, Detritus, abgestorbene Pflanzenteile und Futterreste. Hervorragender Aufräumer, der insbesondere Braunalgen und Kieselalgenbelaege verwertet. Gesunde Pflanzen werden in Ruhe gelassen. Kalziumreiches Futter oder Sepiaschale fördern die Gehäusestabilität.
Die Laichpakete enthalten 12 bis 40 Eier und werden auf Pflanzen oder harten Oberflächen abgelegt.
4 bis 28 °C, pH 6,5 bis 8,0.
Ab 20 Liter
Völlig friedlich und für alle Mitbewohner ungefährlich. Tag und nacht aktiv auf Futtersuche. Als Lungenatmer besucht sie regelmäßig die Wasseroberfläche.
Allesfresser: frisst Algen, Biofilm, Detritus, abgestorbene Pflanzenteile und Futterreste. Hervorragender Aufräumer, der insbesondere Braunalgen und Kieselalgenbelaege verwertet.
Problemlos mit friedlichen Fischen, Garnelen und anderen Schnecken. Raubschnecken und Krebse sind natürliche Feinde.
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