Wer kennt es nicht – es macht sich ein wenig Unzufriedenheit breit. Die Tiere wachsen und gedeihen – sie fühlen sich wohl. Aber trotzdem ist der Aquarianer unzufrieden. Warum? Hierauf wissen wir auch keine Antwort.
Aber in der heimischen Wohnung oder dem Haus gibt es Tage an denen man einfach alles umstellen möchte. Erst nach der vollbrachten Tat ist die Zufriedenheit wieder da. Und das ohne neue Elemente zu integrieren.
Ähnlich ist es mit dem Aquarium. Eigentlich ist es schön, sinnvoll für die Bewohner eingerichtet und dennoch wollen/müssen wir es umgestalten. Ist dies sinnvoll oder total unsinnig?
Bestehende Reviere werden aufgelöst und die „Karten neu gemischt“. Das kann natürlich ein großer Vorteil, aber zeitgleich auch Nachteil sein. Wird das Aquarium für die Bewohner interessanter, wenn es ab und zu einen „Umbau“ gibt? Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass jeder Eingriff Stress für die Tiere bedeutet. Wäre es also egoistisch „umzugestalten“ nur weil die eigene Unzufriedenheit sich breit macht?
Diskutiert mit uns darüber und schildert eure Meinungen, Erfahrungen und Eindrücke.
























