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Level 2 Fortgeschrittener

Apistogramma McMasteri

Von Marion 1 Minute Lesezeit

Start des Projekts 04.09.2013

Zuchtgrund

Schönheit der Tiere, interessantes Brutpflegeverhalten, bei guten Bedingungen nicht sehr schwierig zu züchten. Ein prima Fisch, um wieder in die Zucht einzusteigen

Zuchttiere

1 Männchen, drei Weibchen – angeblich! Nach ca. 14 Tagen stellte sich eines der „Weibchen“ als unterdrücktes Mänchen heraus, ich habe es dann umgesetzt. Das zweite Weibchen musste ich ebenfalls umsetzen, weil es vom ersten, mittlerweile brütenden Weibchen heftig attackiert wurde.

Zuchtaufbau

135 Liter Becken, anfangs dicht bepflanzt, feiner Kiesgrund (2-3-mm Körnung), Eheim Powerball Innenfilter, Heizstab, große Mangrovenwurzel, zwei Laichhöhlen, eine aus Ton, eine halbe Kokosnuss Ab Freischwimmen der Jungtiere habe ich viele Pflanzen entfernt und den Wasserspiegel gesenkt, um die Artemia Nauplien in den Jungfischschwarm hinein schütten zu können.

Wasserwerte

1 Männchen, drei Weibchen – angeblich! Nach ca. 14 Tagen stellte sich eines der „Weibchen“ als unterdrücktes Mänchen heraus, ich habe es dann umgesetzt. Das zweite Weibchen musste ich ebenfalls umsetzen, weil es vom ersten, mittlerweile brütenden Weibchen heftig attackiert wurde.

Futter

Für die adulten Tiere: Flockenfutter (wird ungern genommen), Frostfutter – Rote Mückenlarven, Daphnien, Cyclops, weiße Mückenlarven Für den Nachwuchs: Artemia Nauplien

Futtertierzucht

Anfangs habe ich versucht, Cyclops und Wasserflöhe zu züchten, klappte zwar, aber die Vermehrung brachte nicht die erforderlichen Mengen. Darum dann Artemia Nauplien zum Schlüpfen gebracht mit der Aufzucht Ausrüstung von „Hobby“, funktioniert prima, immer Futter in ausreichender Menge

Weitere Beschreibung

Bis zum 04.09.2013 ein sehr erfreulicher Zuchtversuch. Ungefähr 40 Jungfische kamen aus der Bruthöhle aus Ton, das Weibchen führt sie unermüdlich und fürsorglich, das Männchen schützt die Familie aus der Entfernung. Alle in der Literatur beschriebenen Brutpflegeverhaltensweisen sind prima zu beobachten. Es macht Spaß und ist sehr interessant und beeindruckend, diese Tiere im Aquarium zu beobachten. Ich werde weiter über die Fortschritte berichten.

Weitere Bilder

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Fragen und Erfahrungen

2 Kommentare, der letzte vom 18. Februar 2014
  1. Franky Zöller

    Ich frage mich (stellvertretend in diesem Fall, aber oft(!) in den Projekten zu lesen – oder eben nicht: „Wasserwerte“
    Das hat NICHTS mit der Geschlechterverteilung im Zuchtbecken zu tun…
    Ich denke, das in den Zuchtprojekten bzw. deren Dokumentation die Angabe der Wasserwerte essenziell sind, also auch unbedingt anzugeben sind.
    Wichtiger als ein Video.

  2. Matthias WiesenseeRedaktion

    Hallo Franky, ich prüfe das technisch mal ab, ob da was verdreht wird. Es ist als essentielles Feld vorgesehen und sollte natürlich gepflegt werden. Dieses nimmt jeder Autor selbstständig vor und wir haben keinen Einfluss darauf. Stimme dir aber vollkommen zu.

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