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my-fish

Level 2 Fortgeschrittener

Carinotetraodon travancoricus

Von Alexander 1 Minute Lesezeit

Start des Projekts 27.02.2014

Zuchtgrund

Ich habe diese Art ausgewählt, da ich gerne eine Herausforderung annehmen würde, diese Art zu vermehren und einen klitze-kleinen Teil gegen die Wildfangbefischung beizutragen.

Zuchttiere

10 Tiere; 2 Männchen, 5 Weibchen, Rest unbekannt

Zuchtaufbau

Das Becken ist ein Standardbecken mit den Maßen 60x30x30 (LxBxH in cm). Im Vordergrund sieht man ganz viel Javamoos. Ansonsten gibt es in dem Becken noch Wasserfreunde und H. difformis. Es sind auch einige Schiefer auf Steinen schräg platziert, um mehrere Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Insegesamt habe ich versucht, das Becken so strukturreich wie möglich zu gestalten. Falls es Rangeleien geben sollte, werden einige „Raufbolde“ mit einem Späteren Weibchen in ein Extrabecken schwimmen. Das Becken ist sowieso erst einmal ein Anfangsbecken, um dann die später gefundenen Paare in ein Artenbecken zu separieren.

Wasserwerte

Temperatur: 29 Grad Celsius; Karbonathärte: 3 dh; PH-Wert: 7; Gesamthärte: 4,5 dh; Nitrit: 0

Futter

Gefüttert wird mindestens 2 mal am Tag eine kleine Menge. Als Futter verwende ich so ziemlich alles mögliche: -Frostfutter: Artemia, MüLas etc. -Flockenfutter Lebendfutter: Schnecken, Artemia, Rote Mülas und im Sommer auch schwarze MüLas aus der Regentonne.

Futtertierzucht

Gezüchtet werden im Moment nur Artmianauplien.

Weitere Beschreibung

So langsam aber sicher werden die kleinen zu meinen Lieblingsfischen!!

Weitere Bilder

Carinotetraodon travancoricus
Dies ist das neue Aquarium
Carinotetraodon travancoricus
Eine Erbse mit einer Garnele
Carinotetraodon travancoricus
Dies ist das Artenbecken der kleinen Racker
Carinotetraodon travancoricus
Dieser Blick! *-*
Carinotetraodon travancoricus
Vollgefressen
Carinotetraodon travancoricus
Ebenfalls vollgefressen

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Fragen und Erfahrungen

Ein Kommentar, der letzte vom 9. Mai 2015
  1. AlexanderAutor

    Nach einer langen Updatepause kommt mal wieder ein Update.
    Es werden neuerdings auch weiße Mückenlarven gefüttert und gefressen.
    Bei den Fütterungen werden die Artgenossen weggegagjt.
    Scheinbar war es von Vorteil, dass die Erbsen in das große Aquarium umgezogen sind, aber im Nachhinein gibt es den Nachteil, das es schlecht zu kontrollieren ist, ob es zur Paarung gekommen geschweige denn zu Nachwuchs gekommen ist..

    Ein großer Javamooshaufen wurde als Laichmöglichkeit in das Aquarium gebracht,

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