
Als erstes wird zum Schutz des Aquarienbodens eine Styroporplatte eingelegt, da bei diesem Layout verschiedene Steine und Schieferplatten genutzt werden sollen, die das Glas zerkratzen könnten.

Im nächsten Schritt werden Korkstämme eingesetzt, die zuvor für eine bessere Stabilität auf Schieferplatten geklebt wurden.

Um die Stämme herum werden Ryouh-Stones platziert. Hier wird bereits darauf geachtet eine Schneise für den späteren Flusslauf zu bilden, sowie eine Begrenzung im Vordergrund. Anschließend wird der Bodengrund eingefüllt und gut befeuchtet.

In die hintere linke und rechte Ecke zieht Microsorum pteropus `Narrow`ein. Dazwischen wird Rotala wallichii gesetzt. In die Lücken zwischen den Steinen wird Hydrocotyle tripartita gepflanzt. Auf die rechte Seite kommt Hygrophila pinnatifida.

In die Lücke auf der linken Seite zieht Eleocharis parvula. Rechts wird eine größere offene Fläche mit Hemianthus callitrichoides `Cuba`bepflanzt und hinter dem rechten Stamm ein kleiner Busch mit Ammania sp. `Bonsai`.

Anschließend wird hier und da als Akzent Anubias barteri var. nana `Petite`gepflanzt. Das Flussbett, sowie der vordere Bereich wird mit einer Schicht Sand gefüllt. Die Felsen bilden zusammen mit den Pflanzen nun das teilweise steile Flussufer.

Zu guter Letzt werden auf den Steinen und Stämmen kleine Büschel Vesicularia dubyana `Christmas`gepflanzt. Außerdem werden kleinere Kieselsteine im Flussbett verteilt, um den Flusslauf noch natürlicher wirken zu lassen.

Das fertig befüllte Becken.
Quelle: Adrie Baumann, Aquascaping Symphony
Lesezeit: etwa 1 Minute





















