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Brachyhypopomus brevirostris

Quelle: Aquarium Glaser
Quelle: Aquarium Glaser

Synonym:

Herkunft:

Messerfische gibt es in Afrika, Asien und Südamerika, wobei die Arten der Alten und der Neuen Welt nicht näher miteinander verwandt sind.

Beschreibung:

Als Aquarienfische sind Messerfische von besonderem Reiz, denn ihr eleganter Schwimmstil, der durch der langen über den Bauch und den Schwanz reichenden Afterflosse entsteht, ist faszinierend anzusehen. Wie Geister gleiten die Tiere vorwärts wie rückwärts durch das Wasser.

Brachyhypopomus brevirostris ist eine Art, die etwa 20-40 cm lang wird, dabei aber nur so dick wie ein Daumen wird. Es handelt sich um einen Vertreter der Familie Hypopomidae. B. brevirostris ist weit in Südamerika verbreitet. Männchen und Weibchen unterscheiden sich deutlich in der Kopfform, Männchen werden zudem größer und bei unverletzten Exemplaren haben sie auch eine kleine Schwanzflosse, die den Weibchen fehlt. Allerdings sind in ihrer Heimat offenbar viele Fische darauf spezialisiert, Messerfischen einen Teil ihres Schwanzes abzubeißen. Als einzige Fische können südamerikanische Messerfische darum den Schwanz inklusive der Wirbelsäule regenerieren.

Untereinander sind Brachyhypopomus angenehm friedlich. Wie alle südamerkanischen Messerfische besitzen auch diese ein schwach elektrisches Organ, das sie ähnlich wie Fledermäuse ihren Ultraschall einsetzen. So können sich südamerikanische Messerfische auch in vollständiger Dunkelheit bewegen, ohne jemals anzustoßen.

Empfohlene Wasserwerte aus langjähriger Erfahrung:

Temperatur:
pH:
KH:
GH:
Leitwert:
 
 

Ernährung:

Es handelt sich um Kleintierfresser, die leicht mit Frost- und Lebendfutter zu ernähren sind.

Besonderheiten:

Quelle: Aquarium Glaser

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