Artboard 62
Schismatogobius ampluvinculus – Zwergdrachengrundel

Schismatogobius ampluvinculus – Zwergdrachengrundel

Quelle: G.Höner

Herkunft:
Asien

Beschreibung:

Die Besonderheit der Zwergdrachengrundel liegt in der Färbung: Die Färbung der einzelnen Individuen ist niemals identisch und kann sogar stimmungsabhängig variieren. Bei Wohlbefinden sind die Tiere meist kräftig schwarz-weiß gestreift. Man kann sie jedoch auch in brauntönen mit verwaschenen, schmaleren Streifen erleben. Ausgewachsen erreicht die Grundel eine Größe von 3-5 cm. Der Lebensraum dieser Art ist das Süßwasser, deren Wasserwerte den oben genannten Angaben entsprechen sollten. Mit im Handel erhältlichen Messsets können die Werte leicht überprüft werden. Grundsätzlich sollte der Nitratgehalt nicht höher als 20 mg/l und der Nitritgehalt nicht höher als 0,1 mg/l sein. Teilwasserwechsel im Abstand von 1-2 Wochen sind notwendig, um Frischwasser zuzuführen und die Keimdichte zu senken.

Endlänge: 3-5 cm
Temperatur:  22-28°C
pH-Wert:  pH 6,5-7,5
Härte: 5 bis 20° dGH
Sozialverhalten: friedlich
Haltung: Gruppe
Ernährung: Fleischfresser
Wasserregion: unten
Aquariumgröße:  ab 60 l
Geschlechtsunterschied: M stärker gefärbt, W fülliger
 
Vergesellschaftung:
Eine Vergesellschaftung mit anderen friedlichen Arten mit ähnlichen Wasseransprüchen ist möglich, solange diese nicht zu klein sind oder ausgezogene Flossen tragen.
 
Ernährung:
Die Fütterung sollte täglich erfolgen. Als Fleischfresser sollte diese Art ausschließlich tierische Nahrung bekommen, wie zum Beispiel gefrorene Mückenlarven oder Artemia. Um die richtige Menge zu finden, sollte etwa 10 Minuten nach der Fütterung kontrolliert werden, ob die Tiere alles aufgenommen haben, denn durch Futterreste kann die Wasserqualität stark gemindert werden.
 
Zucht:
Bei der Aquarieneinrichtung ist darauf zu achten, genügend Versteckmöglichkeiten aus Steinen und Wurzeln zu schaffen. Eine Bepflanzung erhöht das Wohlbefinden. Für die technische Ausstattung wird ein dem Wasservolumen angepasster Filter, eine Heizung und eine tagsüber eingeschaltete Beleuchtung benötigt.
 
Besonderheiten:
Die Färbung der einzelnen Individuen ist niemals identisch und kann sogar stimmungsabhängig variieren. Bei Wohlbefinden sind die Tiere meist kräftig schwarz-weiß gestreift. Man kann sie jedoch auch in brauntönen mit verwaschenen, schmaleren Streifen erleben.

Quelle: G.Höner

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