Chalceus epakros

Deutscher Name: Rotflecken-Glanzsalmler

Quelle: aqua-global - Dr. Jander & Co. OHG
Herkunft:
Brasilien, Peru, Südamerika
Farben:
rot, silber, transparent
Schwierigkeit:
Schwierig (Sehr erfahrene Aquarianer)
Art: Chalceus epakros
Gattung: Chalceus
Familie: Chalceidae

Beschreibung

Chalceus epakros gehört zur Familie Chalceidae und ist ein Süßwasserfisch, der erst im Jahr 2004 durch die brasilianischen Ichthyologen Angela M. Zanata und Mônica Toledo-Piza wissenschaftlich beschrieben wurde. Er trägt den deutschen Namen Rotflecken-Glanzsalmler und ist die kleinste Art der Gattung Chalceus. Der Fisch erzielt im Schnitt eine Länge von etwa 12 bis 15 cm und erreicht maximal 17,4 cm Totallänge. Sein Körper glänzt silbern mit rötlich getönten Schuppen im zentralen Bereich über der Seitenlinie, und ein deutlicher dunkler Längsstreifen verläuft vom Kiemendeckel bis zur Schwanzwurzel – das wichtigste Erkennungsmerkmal der Art. Die Flossen sind hyalin bis transparent (Bauch-, Brust- und Afterflossen), lediglich die Schwanzflosse zeigt eine leuchtend rote Färbung. Ein charakteristisches Merkmal ist zudem die längere, spitzer zulaufende Schnauze, die dieser Art ihren wissenschaftlichen Namen gab (epakros = griechisch „spitz zulaufend“). Er lebt in tropischen Flüssen mit durchschnittlichen Wassertemperaturen von 24 bis 28 Grad und bevorzugt gut sauerstoffreiches, mäßig bis stark strömendes Wasser. In seinem natürlichen Lebensraum findet er Nahrung vornehmlich an der Wasseroberfläche, wo er aus dem Wasser springt, um fliegende Insekten wie Termiten, Wespen und Ameisen zu fangen. Er zeigt ein ausgeprägtes Sozialverhalten und bildet Schwärme von mehreren Dutzend Individuen. Zudem verändert sich seine Färbung in der Paarungszeit geringfügig, was ihn bei Artgenossen erkennbar macht. Im Aquarium benötigt er sehr viel Schwimmraum, ein leistungsfähiges Filtersystem mit starker Strömung, einen zwingend erforderlichen dichtsitzenden Deckel sowie Schwimmpflanzen zur Stressreduktion. Die natürlichen Strömungsverhältnisse lassen sich durch moderate bis starke Umwälzung und zusätzliche Strömungspumpen im Becken nachbilden. Vor der taxonomischen Revision von 2004 wurde Chalceus epakros regelmäßig mit Chalceus macrolepidotus oder Chalceus erythrurus verwechselt, weshalb ältere Literaturangaben zu seiner Ökologie und Haltung teils ungenau sind.

Sozialverhalten: Schwarm
Temperament: friedlich
Verträglichkeit mit Wirbellosen: mittel

Besonderheiten

Chalceus epakros fasziniert mit schimmernden, silbrig-metallischen Schuppen, einem charakteristischen dunklen Längsstreifen und transparenten Flossen, die ihm ein elegantes Erscheinungsbild verleihen. Der Rotflecken-Glanzsalmler zeigt lebhaftes Schwarmverhalten, sehr schnelle und elegante Schwimmbewegungen im offenen Wasser und ein ausgeprägtes Sprungverhalten, das ihn zu einem notorischen „Ausbrecher“ macht – ein fest schließender Aquariendeckel ist daher absolut unverzichtbar. Die Art ist bekannt dafür, in der Natur aus dem Wasser zu springen, um fliegende Insekten direkt in der Luft zu fangen, was auch im Aquarium gelegentlich zu beobachten ist, wenn Fruchtfliegen auf die Wasseroberfläche gegeben werden. Ein bemerkenswertes Merkmal ist die Position der Chromatophoren (Farbzellen), die tief in der Haut liegen und dadurch nur einen verschwommenen, kaum sichtbaren Schulterfleck erzeugen – besonders bei lebenden Tieren deutlich weniger sichtbar als bei konservierten Exemplaren. Im Gegensatz dazu liegen die Chromatophoren bei Chalceus erythrurus oberflächlich und bilden dadurch einen deutlichen schwarzen Schulterfleck. Mit einer maximalen Größe von 17,4 cm ist Chalceus epakros die kleinste Art der Gattung Chalceus und eignet sich daher auch für etwas kompaktere Großaquarien ab 300 Litern.

Vergesellschaftungshinweise

Chalceus epakros sollte im Aquarium in einer Gruppe von mindestens sechs bis acht Tieren gehalten werden, um Stress, innerartliche Aggressionen und Verhaltensstörungen zu vermeiden. Obwohl die Art in größeren Schulen vorkommt, bildet sie in der Natur keine konsistenten großen Schwärme. Der Rotflecken-Glanzsalmler zeigt sich dabei friedlich gegenüber anderen Arten, solange diese nicht zu klein sind (unter 5 cm), da sehr kleine Fische oder Jungfische gelegentlich als Beute angesehen werden können. Geeignete Beckenpartner sind größere südamerikanische Salmler wie Leporinus-Arten, friedliche Buntbarsche mittlerer Größe (Geophagus, Satanoperca, Uaru), größere Panzerwelse (Megalechis, Pterygoplichthys, Hypostomus), Dornwelse (Platydoras, Acanthodoras) oder friedliche Messerfische, wobei auf sehr aggressive, stark territoriale oder hyperaktive Arten sowie auf extrem langsam schwimmende Fische mit langen Flossen verzichtet werden sollte, da Chalceus epakros die obere bis mittlere Wasserzone intensiv nutzt und sich durch dominante oder hektische Mitbewohner schnell gestresst fühlt. Wichtig ist zudem, dass alle Beckenpartner ähnliche Ansprüche an Wasserqualität und Strömung stellen, da Chalceus epakros gut sauerstoffreiches, bewegtes Wasser benötigt.

Geschlechtsdimorphismus

Männchen wirken bei Chalceus epakros (Rotflecken-Glanzsalmler) in der Regel schlanker und zeigen möglicherweise eine geringfügig intensivere Rotfärbung der Schwanzflosse während der Laichzeit, während Weibchen aufgrund ihrer rundlicheren Körperform und deutlich ausgeprägteren Bauchpartie besonders zur Laichzeit gut erkennbar sind. Die Geschlechtsunterschiede sind jedoch insgesamt nicht stark ausgeprägt und bei juvenilen Tieren kaum zu erkennen.

Größe: Männchen: bis zu 17 cm, Weibchen: 15–17 cm (Maximalgröße beide Geschlechter: 17,4 cm TL

Haltungstipps / Pflege

Die Gattung Chalceus umfasst äußerst anspruchsvolle Zierfischarten, deren artgerechte Zucht besondere Sorgfalt, sehr große Aquarienvolumen und umfangreiche Erfahrung erfordert, weshalb erfolgreiche Nachzuchten von Chalceus epakros in Heimaquarien extrem selten und kaum dokumentiert sind; speziell der Rotflecken-Glanzsalmler zeigt in der Natur während der frühen Hochwasserperiode (steigendes Wasser) ein Paarungsverhalten, bei dem die Männchen die fülliger werdenden Weibchen intensiv durch das Becken treiben und die Eier als Freilaicher über Pflanzen und Wurzeln verteilen, ohne jegliche Brutpflege zu betreiben. Optimale Zuchtbedingungen beinhalten ein geräumiges, sehr gut bepflanztes Zuchtaquarium von mindestens 500–800 Litern für ein Zuchtpaar oder Trio mit stabilen Wassertemperaturen um 26–28 °C, einem pH-Wert zwischen 6,0 und 6,8, sehr weichem Wasser (2–8 °dH, Leitwert unter 150 µS/cm) sowie einer starken Konditionierung der Elterntiere über 2–3 Wochen mit mehrmaliger täglicher Gabe von Lebendfutter (Mückenlarven, Grillen, Fliegen), um die Weibchen zur Eibildung anzuregen. Die Zuchtanregung erfolgt durch einen großen Wasserwechsel von 50–70% mit 2–3 °C kühlerem Wasser zur Simulation der Regenzeit. Die Paarung erfolgt typischerweise nachts oder in den frühen Morgenstunden in einem ruhigen, störungsfreien Umfeld, wobei die Tiere mehrere tausend Eier von ca. 1,5 mm Durchmesser über mehrere Stunden verteilt über feinblättrige Pflanzen (Cabomba, Myriophyllum, Javamoos), Laichmopps oder Schwimmpflanzen abgeben. Die Elterntiere fressen ihre eigenen Eier und Larven und müssen daher unmittelbar nach dem Ablaichen aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Larven schlüpfen nach 24–48 Stunden (temperaturabhängig) mit einem großen Dottersack und werden nach 3–4 Tagen freischwimmend, wobei die Erstfütterung mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Pantoffeltierchen oder Mikrowürmchen erfolgt. Die Aufzucht der empfindlichen Larven erfordert tägliche kleine Wasserwechsel (10–20%), konstante Temperaturen von 26–27 °C, vorsichtige Belüftung und gedämpftes Licht, um eine stabile Entwicklung zu ermöglichen. Besonderheiten der Fortpflanzung ergeben sich auch in der Notwendigkeit, sehr große Aquarienvolumen bereitzustellen, da die Elterntiere nur in ausreichend großen Becken in Laichstimmung kommen, und in der extrem hohen Empfindlichkeit der Larven in den ersten Lebenstagen, weshalb die Zucht selbst für erfahrene Züchter eine große Herausforderung darstellt und im Hobby als nahezu unmöglich gilt.

Wasserhärte:
weich bis mittelhart
PH-wert
6,0–7,5 (optimal 6,5–7,2)
Temperatur:
24–28 °C (optimal 26–27 °C)
Beckengröße:
Mindestens 150 cm Kantenlänge und 300 Liter (empfohlen 400+ Liter

Zucht und Fortpflanzung

Die Gattung Chalceus umfasst äußerst anspruchsvolle Zierfischarten, deren artgerechte Zucht besondere Sorgfalt, sehr große Aquarienvolumen und umfangreiche Erfahrung erfordert. Erfolgreiche Nachzuchten von Chalceus epakros in Heimaquarien sind extrem selten und kaum dokumentiert. Die folgenden Angaben basieren auf Erfahrungen mit verwandten Chalceus-Arten sowie allgemeinen Prinzipien der Salmlerzucht und sollten als theoretische Richtwerte verstanden werden.

Speziell der Rotflecken-Glanzsalmler zeigt in der Natur während der frühen Hochwasserperiode (steigendes Wasser) ein Paarungsverhalten, bei dem die Männchen die fülliger werdenden Weibchen intensiv durch das Becken treiben und die Eier als Freilaicher über Pflanzen und Wurzeln verteilen, ohne jegliche Brutpflege zu betreiben. Optimale Zuchtbedingungen beinhalten ein geräumiges, sehr gut bepflanztes Zuchtaquarium von mindestens 500–800 Litern für ein Zuchtpaar oder Trio mit stabilen Wassertemperaturen um 26–28 °C, einem pH-Wert zwischen 6,0 und 6,8, sehr weichem Wasser (2–8 °dH, Leitwert unter 150 µS/cm) sowie einer starken Konditionierung der Elterntiere über 2–3 Wochen mit mehrmaliger täglicher Gabe von Lebendfutter (Mückenlarven, Grillen, Fliegen), um die Weibchen zur Eibildung anzuregen. Die Zuchtanregung erfolgt durch einen großen Wasserwechsel von 50–70% mit 2–3 °C kühlerem Wasser zur Simulation der Regenzeit. Die Paarung erfolgt typischerweise nachts oder in den frühen Morgenstunden in einem ruhigen, störungsfreien Umfeld, wobei die Tiere mehrere tausend Eier von ca. 1,5 mm Durchmesser über mehrere Stunden verteilt über feinblättrige Pflanzen (Cabomba, Myriophyllum, Javamoos), Laichmopps oder Schwimmpflanzen abgeben. Die Elterntiere fressen ihre eigenen Eier und Larven und müssen daher unmittelbar nach dem Ablaichen aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Larven schlüpfen nach 24–48 Stunden (temperaturabhängig) mit einem großen Dottersack und werden nach 3–4 Tagen freischwimmend, wobei die Erstfütterung mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Pantoffeltierchen oder Mikrowürmchen erfolgt. Die Aufzucht der empfindlichen Larven erfordert tägliche kleine Wasserwechsel (10–20%), konstante Temperaturen von 26–27 °C, vorsichtige Belüftung und gedämpftes Licht, um eine stabile Entwicklung zu ermöglichen. Besonderheiten der Fortpflanzung ergeben sich auch in der Notwendigkeit, sehr große Aquarienvolumen bereitzustellen, da die Elterntiere nur in ausreichend großen Becken in Laichstimmung kommen, und in der extrem hohen Empfindlichkeit der Larven in den ersten Lebenstagen, weshalb die Zucht selbst für erfahrene Züchter eine große Herausforderung darstellt und im Hobby als nahezu unmöglich gilt.

Ernährung/Futterbedarf

Diese Art ist ein ausgeprägter Carnivor und Insektivor, der in der Natur hauptsächlich allochthone (landlebende) Insekten frisst, die ins Wasser fallen oder die er durch Sprünge aus dem Wasser fängt. Die Hauptbestandteile seiner natürlichen Ernährung sind Hymenopteren (Wespen und verwandte Insekten, etwa 37%), Termiten (etwa 24%), sowie aquatische Insektenlarven, Spinnen und Grillen. Im Aquarium sollte das Hauptfutter etwa 60–70% der Tagesration aus hochwertigem Frostfutter wie roten und schwarzen Mückenlarven, Mysis-Garnelen, Artemia, Krill und Cyclops bestehen, ergänzt durch Lebendfutter wie Grillen, Heimchen, flugunfähig gemachte Fliegen, Springschwänze, Mehlwürmer oder Zophobas zwei- bis dreimal pro Woche, um die natürlichen Ernährungsbedürfnisse zu erfüllen. Zusätzlich können hochwertige sinkende oder langsam sinkende Granulate und Pellets mit hohem Proteingehalt auf Insektenbasis angeboten werden, die gut akzeptiert werden, während Flockenfutter zwar gefressen wird, aber nicht bevorzugt ist. Die Fütterung sollte idealerweise ein- bis zweimal täglich in mittleren Portionen erfolgen, die innerhalb von drei bis fünf Minuten vollständig aufgenommen werden, wobei Futterreste zeitnah zu entfernen sind, um die Wasserqualität nicht zu beeinträchtigen. Eine Besonderheit ist, dass lebende flugfähige Insekten wie Fruchtfliegen (Drosophila) auf die Wasseroberfläche gegeben werden können, um das natürliche Sprung- und Jagdverhalten zu fördern, was auch zur Bereicherung der Verhaltensvielfalt beiträgt. Pflanzliche Kost wird nicht benötigt und auch nicht angenommen, da Chalceus epakros ein reiner Fleischfresser ist.

Ernährungstyp: Fleischfresser (Carnivore)
Alterserwartung
8–15+ Jahre bei artgerechter Haltung und optimalen Wasserbedingungen

Natürlicher Lebensraum

Chalceus epakros – Rotflecken-Glanzsalmler besitzt die weiteste Verbreitung aller fünf Chalceus-Arten und ist in den weiträumigen Flusslandschaften des gesamten zentralen und unteren Amazonasbeckens, des mittleren und oberen Orinoco-Beckens (Venezuela) sowie des Essequibo-Beckens (Guyana) heimisch, wo er überwiegend in bewaldeten Abschnitten großer Klar- und Schwarzwasserflüsse mit guter Sauerstoffversorgung und mäßiger bis starker Strömung vorkommt. In seinem natürlichen Lebensraum finden sich überwiegend gut durchströmte, sauerstoffreiche Gewässer mit leicht tanninhaltigem, transparentem Wasser, die in der Regel Temperaturen zwischen 28 und 29,2 °C, einen pH-Wert um 5,7 bis 6,59 sowie eine sehr geringe bis moderate Wasserhärte und elektrische Leitfähigkeit (6,74–22,7 µS/cm) aufweisen. Das Gewässer wird von dicht bewachsenen Uferzonen mit überhängender Vegetation geprägt, die eine reichhaltige Quelle für ins Wasser fallende Insekten darstellen – die Hauptnahrung von Chalceus epakros. Die Art kommt hauptsächlich im sedimentären Bereich des Flusses vor und hält sich benthypelagisch (bodennah bis mittleres Wasser) sowie an der Wasseroberfläche auf, wo sie nach Insekten jagt. Während der frühen Hochwasserperiode (steigendes Wasser) ziehen die Fische in überflutete Uferbereiche und saisonal überschwemmte Flächen (Igapó- und Várzea-Wälder), wo sie zwischen überschwemmter Vegetation und Wurzeln reichlich Laichmöglichkeiten und Schutz finden. Diese ökologischen Bedingungen – hochsauerstoffreiches, bewegtes Wasser, überhängende Vegetation als Insektenquelle und saisonal überschwemmte Waldgebiete – machen den Rotflecken-Glanzsalmler optimal an das dynamische Gewässerregime und die artenreiche aquatische und terrestrische Flora des Amazonas- und Orinoco-Raums angepasst

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