
Schnecken
Zebra-Apfelschnecke
Asolene spixi
- Endgröße: 2,5 – 3 cm
- Aquarium: ab 30 l
- Temperatur: 18-28 °C
- pH-Wert: pH 7-8
- Wasserhärte: mittelhart
- Schwierigkeit: Anfängerfreundlich
Probleme lösen
Sammlungen
Beliebte Steckbriefe
Passend im Ratgeber
Steckbriefe mit Haltungsdaten, Wasserwerten und Bildern.
Zur FishothekDie vier Level
Selbst züchten
Über uns
Mitmachen
Gut zu wissen
Wirbellose, Schnecken, Gattung Clea
Clea helena
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Die Raubturmdeckelschnecke (Clea helena, auch Anentome helena) ist eine Räuberische Schnecke aus Südostasien (Thailand, Malaysia, Indonesien). Sie lebt dort in Flüssen, Seen und Kanälen auf sandigem oder schlammigem Grund, wo sie sich eingräbt und auf Beute lauert. Ihr konisches, turmförmiges Gehäuse (2 bis 3 cm) trägt abwechselnd gelbe und dunkelbraune Spiralbänder im typischen Hummel-Muster.
bis 3 cmEndgröße
2-5 JahreLebenserwartung
22-28 °CTemperatur
7-8pH-Wert
ab 30 lAquariengröße
Es gibt auch eine natürliche einfarbig braune Variante. Sie besitzt einen langen Atemsiphon, den sie zum Aufspüren von Beute nutzt. Als Räuber frisst sie vorrangig andere Schnecken und wird gezielt gegen Schneckenplagen (Blasen-, Posthornschnecken) eingesetzt. Wenn keine Schnecken mehr vorhanden sind, nimmt sie auch Frostfutter, Futtertabletten und Futterreste an. Pflanzen werden nicht gefressen. Die Art ist getrenntgeschlechtlich und legt einzelne Eikapseln auf harten Oberflächen. Die Vermehrung ist langsam – eine Überpopulation droht nicht. Kupferhaltige Medikamente sind tödlich. Die Lebenserwartung liegt bei 2 bis 5 Jahren.
Konisches, turmförmiges Gehäuse mit abwechselnd gelben und dunkelbraunen Spiralbändern (Hummel-Muster). Langer Atemsiphon. Körper grau mit feiner Musterung. Ca. 2 bis 3 cm Endgröße.
Eine stabile Wasserchemie ist wichtig, um das Wohlbefinden im Aquarium zu sichern. Schwankungen bei pH-Wert und Härte wirken sich negativ auf die Tiergesundheit aus. Clea helena nimmt lebende Futtertiere wie kleine Schnecken und Würmer auf, benötigt also keine speziell aufwändige Ernährung. Ein naturnahes Becken mit Rückzugsorten und strukturiertem Substrat ist empfehlenswert. Die Art zeigt meist eine verträgliche Haltung mit anderen Aquarienbewohnern. Krankheiten treten selten auf. Besondere Maßnahmen zur Förderung der Fortpflanzung und Jungtieraufzucht sind in der Regel nicht nötig.
NICHT mit gewünschten Schnecken halten! Frisst Blasen-, Posthornschnecken und auch größere Arten. Gut mit Fischen und adulten Garnelen. Kann Fischeier fressen.
Räuber! Frisst vorrangig andere Schnecken (Hauptnahrung). Wenn keine Schnecken mehr vorhanden: Frostfutter, Futtertabletten, Futterreste und Aas. Pflanzen werden nicht gefressen. Braucht Calcium für den Gehäuseaufbau.
Carnivore (Fleischfresser), Molluscivore (Weichtierfresser), andere Schnecken, Wirbellose, Insektenlarven, Blutwürmer, Fischfuttertabletten
Getrenntgeschlechtlich. Legt einzelne Eikapseln auf harten Oberflächen. Langsame Vermehrung – keine Überpopulation. Jagt aktiv andere Schnecken, lauert eingegraben im Substrat. Zucht einfach wenn beide Geschlechter vorhanden.
22 bis 28 °C, pH 7,0 bis 8,0.
Ab 30 Liter.
Getrenntgeschlechtlich. Legt einzelne Eikapseln auf harten Oberflächen. Langsame Vermehrung – keine Überpopulation. Jagt aktiv andere Schnecken, lauert eingegraben im Substrat.
Räuber! Frisst vorrangig andere Schnecken (Hauptnahrung). Wenn keine Schnecken mehr vorhanden: Frostfutter, Futtertabletten, Futterreste und Aas. Pflanzen werden nicht gefressen.
NICHT mit gewünschten Schnecken halten! Frisst Blasen-, Posthornschnecken und auch größere Arten. Gut mit Fischen und adulten Garnelen. Kann Fischeier fressen.
Obwohl wir von my-fish.org uns bemühen, die bereitgestellten Informationen sorgfältig zu sammeln und aktuell zu halten, können wir keine Garantie für deren Vollständigkeit oder Richtigkeit geben. Unsere Daten stammen von Experten, Züchtern und Partnern aus dem Zierfischgroßhandel und basieren auf deren Beiträgen. Bei Abweichungen oder fehlenden Informationen bitten wir um Verständnis. Wir freuen uns über Ergänzungen und Verbesserungsvorschläge von der Community, um die Qualität unseres Angebots kontinuierlich zu steigern. Bitte nutzen Sie unser Formular für Ihre Rückmeldungen und Anregungen.
In unserer kollaborativen Arbeit nutzen wir die Quellen my‑fish Content Commons. Wir fassen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen – unter anderem aus der Datenbank unserer Partner im Zierfischgroßhandel und aus öffentlichen Datenbanken anderer Projekte – um die Richtigkeit unserer Texte zu validieren. Bitte beachten Sie, dass die Genauigkeit von den bereitgestellten Informationen abhängt und lesen Sie dazu unseren Disclaimer. Alle Links finden Sie hier.
Newsletter
Neue Beiträge, Podcastfolgen, Steckbriefe und Termine in einer E-Mail. Jederzeit abbestellbar.






















Hi, die Anentome Helena wurde letztes Jahr in die Taxo „Clea Helena“ geändert.
Bauen wir vorerst unter Synonym ein, da es im Handel oft noch falsch steht. Danke für den Hinweis