
Rhizompflanzen
Große Amazonas-Schwertpflanze
Echinodorus bleheri
- Wuchshöhe: 20-60 cm
- Licht: mittel bis viel
- Temperatur: 22-26 °C
- pH-Wert: pH 6,5-7,5
- Platz im Aquarium: Hintergrundpflanze
- Wasserhärte: weich bis hart
Wächst schnell
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Wasserpflanzen, Rhizompflanzen, Gattung Echinodorus
Argentinischer Froschlöffel
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Echinodorus argentinensis ist eine robuste Wildart aus Südamerika und wird heute taxonomisch als Synonym von Echinodorus grandiflorus geführt. Mit ihren länglichen Blättern und den markanten Längsrippen ist diese große Rosettenpflanze eine imposante Erscheinung im Aquarium. Sie kann deutlich über die Wasseroberfläche hinauswachsen und eignet sich daher besonders gut für offene Becken, Paludarien oder Aquaterrarien, wo sie ihren natürlichen Wuchstrieb ausleben kann.
30 – 60 cmWuchshöhe
22-28 °CTemperatur
6,5-7,5pH-Wert
mittel bis vielLicht
15-25 mg/lCO2
MäßigWachstum
Im Aquarium setzt man Echinodorus argentinensis als Hintergrundpflanze in größeren Becken ab 200 Litern ein, wo sie bei Temperaturen von 22 bis 28 °C und einem pH-Wert von 6,5 bis 7,5 gut gedeiht. Die Pflanze wächst mäßig schnell und ist recht widerstandsfähig, was sie auch für Barsch- und Diskusaquarien interessant macht – die robusten Blätter halten auch etwas gröberen Fischbesatz aus. Ein nährstoffreicher Bodengrund ist empfehlenswert. Eine CO2-Versorgung ist nicht unbedingt notwendig, kann aber das Pflanzenwachstum nochmals beschleunigen. Bei starkem Licht neigt die Pflanze dazu, emerse Blätter zu bilden – wer das vermeiden möchte, sollte die Beleuchtung eher mäßig halten oder den Blütenstiel frühzeitig entfernen.
Vermehrt wird Echinodorus argentinensis über Adventivpflanzen am Blütenstand. Die Jungpflanzen trennt man ab, sobald sie eigene Wurzeln und ein paar Blätter entwickelt haben, und setzt sie in den Bodengrund, wo sie zügig anwachsen.
Mittlerer Nährstoffbedarf. Als Wurzelzehrer bevorzugen Echinodorus-Arten nährstoffreichen Bodengrund oder Düngertabletten. Zusätzliche Flüssigdüngung mit Eisen fördert die Blattfarbe.
Keine besonderen Schädlinge oder Krankheiten bekannt. Bei ungünstigen Bedingungen kann Algenbefall auftreten.
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