
Solitärpflanzen
Uruguay-Schwertpflanze
Echinodorus uruguayensis
- Wuchshöhe: 30-45 cm
- Licht: mittel bis viel
- Temperatur: 18-24 °C
- pH-Wert: pH 5,5-7,5
- Platz im Aquarium: Hintergrundpflanze
- Wasserhärte: weich bis hart
Wächst mäßig schnell
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Wasserpflanzen, Solitärpflanzen, Gattung Echinodorus
Grosse Amazonas Schwertpflanze
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Echinodorus grisebachii ‚Bleherae‘ ist der korrekte botanische Name für die wohl bekannteste Aquarienpflanze der Welt – im Handel besser bekannt als Echinodorus bleheri oder schlicht ‚Amazonas-Schwertpflanze‘. Sie stammt aus dem tropischen Südamerika und hat sich dank ihrer extremen Robustheit und Anspruchslosigkeit als der Klassiker in der Aquaristik etabliert.
20 – 60 cmWuchshöhe
22-28 °CTemperatur
6-7,5pH-Wert
mittel bis vielLicht
20-30 mg/lCO2
SchnellWachstum
Die kräftige Rosette wird 20 bis 60 cm hoch und bildet zahlreiche sattgrüne, lanzettliche Blätter, die in jedem Aquarium für ein sattes, gesundes Grün sorgen.
Man pflegt sie bei Temperaturen von 22 bis 28 °C und einem pH-Wert von 6,0 bis 7,5 – damit deckt sie praktisch jedes tropische Standardaquarium ab. Das Wachstum ist schnell, und die Pflanze fungiert als effektive Konkurrenzpflanze für lästigen Algenwuchs und als zuverlässiger Nährstoffzehrer. Ein nährstoffreicher Bodengrund ist von Vorteil, aber selbst in kargem Kies wächst sie zuverlässig, was sie zu einer der verzeihensten Aquarienpflanzen überhaupt macht. Eine CO2-Versorgung ist nicht unbedingt notwendig, kann aber das Pflanzenwachstum nochmals beschleunigen. Im Hintergrund großer Aquarien bildet sie einen dichten, grünen Vorhang, der kleineren Fischen Deckung und Laichmöglichkeiten bietet.
Da ‚Bleherae‘ triploid ist und sterile Blüten bildet, gelingt die Vermehrung ausschließlich vegetativ über Adventivpflanzen am Blütenstand. Diese trennt man ab und setzt sie in den Bodengrund, wo sie zügig zu neuen Rosetten heranwachsen.
Mittlerer Nährstoffbedarf. Als Wurzelzehrer bevorzugen Echinodorus-Arten nährstoffreichen Bodengrund oder Düngertabletten. Zusätzliche Flüssigdüngung mit Eisen fördert die Blattfarbe.
Keine besonderen Schädlinge oder Krankheiten bekannt. Bei ungünstigen Bedingungen kann Algenbefall auftreten.
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