
Moose
Kamerunmoos
Plagiochila integerrima „Cameroon Moos“
- Wuchshöhe: 5-10 cm
- Licht: mittel bis viel
- Temperatur: 18-26 °C
- pH-Wert: pH 5-8
- Platz im Aquarium: Aufsitzerpflanze
- Wasserhärte: weich bis hart
Wächst langsam
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Gut zu wissen
Wasserpflanzen, Moose, Gattung Fissidens
Redaktion my-fish, aktualisiert am
Fissidens geppii ist ein feines, zartes Wassermoos, das vermutlich aus Südostasien stammt und im Handel eine etwas kleinere, filigranere Variante des bekannten Fissidens fontanus darstellt. Ob es sich tatsächlich um eine eigenständige Art handelt, ist taxonomisch umstritten. Das Moos wird auf Steine und Wurzeln aufgebunden oder aufgeklebt. Wichtig ist, dass die Temperatur nicht über 28 Grad Celsius steigt.

3 – 5 cmWuchshöhe
20-28 °CTemperatur
6-7,5pH-Wert
mittel bis vielLicht
15-30 mg/lCO2
LangsamWachstum
Beim Aufbinden sollte man das Moos in einer dünnen Schicht auf dem Hardscape verteilen und mit feinem Faden oder einem Haarnetz fixieren. Zu dicke Schichten führen dazu, dass die unteren Teile kein Licht mehr bekommen und absterben. Regelmäßiges Zurückschneiden mit einer scharfen Pflanzenschere hält das Moospolster kompakt und fördert dichten Nachwuchs. In Garnelenbecken sind Moose besonders beliebt, da sie den Tieren als Weidegrund und Versteck dienen. Kompakt halten kann man das Moos durch regelmäßigen Schnitt. Dabei sollte man immer nur die obere Schicht zurückschneiden und die Basis stehen lassen, damit das Polster dicht und gesund nachwachsen kann. Eine zu starke Strömung direkt auf dem Moospolster kann dazu führen, dass sich einzelne Teile lösen. Eine moderate Wasserströmung im Becken ist jedoch generell förderlich für die Nährstoffversorgung des Mooses. Eine CO2-Versorgung ist förderlich, aber nicht zwingend. Vermehrt wird das Moos durch Teilen der Moospolster. Dazu ist eine scharfe Aquarium Pflanzenschere hilfreich.
Moose haben geringen Nährstoffbedarf. Gelegentliche Flüssigdüngung ausreichend. Kein Bodendünger nötig.
Fadenalgen können sich im Moospolster festsetzen. Regelmäßiges Auslichten und algenfressende Garnelen beugen vor.
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