Lobelia cardinalis

Deutscher Name: Kardinals-Lobelie

Lobelia cardinalis
Herkunft: Nordamerika
Farben: Grün
Lichtbedarf: mittel bis viel
Typ: Aufsitzerpflanze
Pflanzengruppe: Solitärpflanzen
Gattung:Lobelia

Beschreibung

Die Kardinallobelie Lobelia cardinalis aus dem Osten der USA ist eine anspruchslose, langsam wachsende Pflanze mit kräftigem, aufrechtem Stängel. Emers hat sie grüne Oberseiten mit violetter Blattunterseite, submers werden die Blätter rein hellgrün.

Die Pflanze wird 15 bis 30 cm hoch und bevorzugt Temperaturen von 15 bis 26 Grad Celsius. Eine CO2-Versorgung fördert den Wuchs.

Die Vermehrung erfolgt über Stecklinge. Lobelia cardinalis eignet sich auch für Paludarien, wo sie mit leuchtend roten Blütenständen belohnt. In einer Gruppe von fünf bis zehn Stängeln gepflanzt, erzeugt die Pflanze einen besonders buschigen, natürlichen Eindruck im Hintergrund des Aquariums. Ein nährstoffreicher Bodengrund und regelmäßige Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen fördern ein gesundes, kräftiges Wachstum. Die abgetrennten Kopftriebe oder Seitentriebe lassen sich als Stecklinge zur Vermehrung verwenden – dazu werden sie einfach in den Bodengrund gesteckt, wo sie schnell Wurzeln schlagen. Stängelpflanzen sind dankbare Nährstoffzehrer, die helfen, das biologische Gleichgewicht im Aquarium zu stabilisieren. Regelmäßige Düngung mit Eisen und Spurenelementen fördert kräftige Farben, während eine ausgewogene Makronährstoff-Versorgung mit Nitrat, Phosphat und Kalium für gesundes Wachstum sorgt. Bei Nährstoffmangel zeigen die meisten Stängelpflanzen als erste Anzeichen blasse oder verformte Triebspitzen.

CO² bedarf: 20-30 mg/l
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Düngung: Mittlerer Nährstoffbedarf. Als Rosettenpflanze bevorzugt sie nährstoffreichen Bodengrund. Regelmäßige Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen empfohlen.
Aquariengröße: ab 60 Liter
PH-wert
6,0-8,0
Temperatur:
15 bis 26 °C
Wuchshöhe:
15 - 30 cm
Vermehrung:
Teilung
Bodenanforderung
torfig
Verwendung im Aquarium:
Vordergrund, Mittelgrund
Schädlinge oder Krankheiten:
Durch langsames Wachstum anfällig für Algenaufwuchs auf den Blättern. Gute Beleuchtung und algenfressende Tiere beugen vor.
Verträgliche Wirbellose: Garnelen, Schnecken
Verträgliche Zierfische: Friedfische, Salmler, Schwarmfische, Welse

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