
Karpfenfische
Glühlichtbärbling
Danio choprae
- Endgröße: 3-3,5 cm
- Becken: ab 80 l
- Temperatur: 16-26 °C
- pH-Wert: pH 6-8
- Wasserhärte: weich bis mittelhart
- Schwierigkeit: Einfach
Friedlich, garnelentauglich, bis 12 cm
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Gut zu wissen
Wirbellose, Schnecken, Gattung Planorbella
Planorbella duryi
Die Kleine Posthornschnecke in der blauen Zuchtform (Planorbella duryi) stammt ursprünglich von der Halbinsel Florida in den USA. Dort besiedelt sie ruhige Süßwassergewässer wie Teiche, Sümpfe und langsame Bäche. Mit 1,5 bis 2,5 cm Gehäusedurchmesser bleibt sie deutlich kleiner als die europäische Posthornschnecke (Planorbarius corneus).
1,5 – 2,5 cmEndgröße
1-2 JahreLebenserwartung
18-28 °CTemperatur
7-8pH-Wert
ab 10 lBeckengröße
Das flache, glatte Gehäuse der blauen Form wirkt transluzent bläulich-weiß, wobei der dunkle, blaugraue Körper durchschimmert und den namensgebenden Farbeindruck erzeugt. Die Wildform ist braun. Planorbella duryi ist Zwitter und kann sich in Ausnahmefällen selbst befruchten, bevorzugt aber die gegenseitige Befruchtung. Die Schnecke frisst Algen, Biofilm, Detritus und Futterreste. Gesunde Pflanzen bleiben unversehrt. Kupfer ist bereits in Spuren tödlich. Lebenserwartung: 1 – 2 Jahre.
Kleines, flaches, glatt-glanzloses Gehäuse in transluzenter bläulich-weiszer Färbung. Der dunkle, blaugraue Körper schimmert durch die Schale. Sinistral (linksgewunden), scheibenförmig aufgerollt. Größe 1,5 – 2,5 cm.
Die Haltung dieses Tiers erfordert präzise Kontrolle der Wasserparameter wie pH-Wert und Härte. Eine stabile Wasserqualität sichert den Kalziumhaushalt und beugt Stress vor. Die Ernährung erfolgt überwiegend durch Algen und Biofilm, die den Nährstoffbedarf decken. Ein naturnaher Bodengrund mit Verstecken und Rückzugsmöglichkeiten erleichtert die Haltung. Die Art zeigt gute Verträglichkeit in Gemeinschaftsbecken und geringe Krankheitsanfälligkeit bei regelmäßiger Pflege. Planorbella duryi benötigt keine speziellen Maßnahmen für Fortpflanzung oder Jungtieraufzucht.
Problemlos mit allen friedlichen Fischen, Garnelen und Schnecken haltbar. Raubschnecken (Clea helena) sind natürliche Feinde.
Allesfresser: Algen, Biofilm, Detritus, abgestorbene Pflanzenteile und Futterreste. Nimmt auch Aas und proteinreiches Futter an. Gesunde Pflanzen werden nicht angefressen. In gut eingefahrenen Becken findet sie ausreichend Futter. Kalziumversorgung durch hartes Wasser oder Minerallicks unterstützt das Gehäusewachstum.
Die gallertartigen Laichpakete enthalten 10 bis 20 Eier und werden auf harten Oberflächen abgelegt. Bei überschuessigem Futter vermehrt sich die Art explosionsartig.
18 bis 28 °C, pH 7,0 bis 8,0.
Ab 10 Liter
Völlig friedlich und harmlos. Rund um die Uhr aktiv auf Futtersuche, durchstreift alle Bereiche des Aquariums. Kommt als Lungenatmer an die Oberfläche zum Atmen.
Allesfresser: Algen, Biofilm, Detritus, abgestorbene Pflanzenteile und Futterreste. Nimmt auch Aas und proteinreiches Futter an. Gesunde Pflanzen werden nicht angefressen.
Problemlos mit allen friedlichen Fischen, Garnelen und Schnecken haltbar. Raubschnecken (Clea helena) sind natürliche Feinde.
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