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Rasbora pauciperforata – Roststreifenbärbling (Glühlichtbärbling)

Rasbora pauciperforata – Roststreifenbärbling (Glühlichtbärbling)

Rasbora pauciperforata - Roststreifenbärbling (Glühlichtbärbling) 1
Quelle: G. Höner – Zierfischgroßhandel

Synonym:

Herkunft:

Asien

Beschreibung:

Charakteristisch für Rasbora pauciperforata ist der schmale rote Streifen, der vom Maul bis zur Schwanzwurzel reicht. Wenn die Tiere sich richtig wohlfühlen, entwickeln sie einen grünlichen Glanz auf dem Körper, der das leuchtende Rot sehr gut zur Geltung bringt. Männchen sind kräftiger gefärbt, als die fülligeren Weibchen.

Der Lebensraum dieser Art ist das Süßwasser. Mit im Handel erhältlichen Messsets können die Werte leicht überprüft werden. Grundsätzlich sollte der Nitratgehalt nicht höher als 20 mg/l und der Nitritgehalt nicht höher als 0,1 mg/l sein. Teilwasserwechsel im Abstand von 1-2 Wochen sind notwendig, um Frischwasser zuzuführen und die Keimdichte zu senken.

Bei der Aquarieneinrichtung ist darauf zu achten, ausreichend Schwimmraum zur Verfügung zu stellen. Eine Randbepflanzung mit Steinen und Wurzeln schafft Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten und erhöht das Wohlbefinden der Tiere. Für die technische Ausstattung wird ein dem Wasservolumen angepasster Filter, eine Heizung und eine tagsüber eingeschaltete Beleuchtung benötigt. Am wohlsten fühlen sich die Tiere bei gedämpften Licht, das zum Beispiel durch dichtes Pflanzenwachstum, oder Schwimmpflanzen erreicht werden kann.

Eine Vergesellschaftung mit anderen friedlichen Arten mit ähnlichen Wasseransprüchen ist möglich, solange diese nicht zu klein sind oder ausgezogene Flossen tragen.

Endlänge: 7-8 cm

Temperatur: 22-26°C
pH: 6-7
KH:
GH: 5° bis 12° dGH
Leitwert:
 
 

Ernährung:

Die Fütterung sollte täglich erfolgen. Als Allesfresser kann dieser Art sowohl pflanzliches Trockenfutter, als auch Frostfutter wie gefrorene Mückenlarven oder Artemia gereicht werden. Um die richtige Menge zu finden, sollte etwa 10 Minuten nach der Fütterung kontrolliert werden, ob die Tiere alles aufgenommen haben, denn durch Futterreste kann die Wasserqualität stark gemindert werden.

Besonderheiten:

Quelle: G. Höner – Zierfischgroßhandel

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