Vallisneria spiralis

Deutscher Name: Wasserschraube

Vallisneria spiralis
Herkunft: Afrika, Europa, Westasien
Farben: Grün
Lichtbedarf: Mittel
Typ: Hintergrundpflanze
Pflanzengruppe: Rosettenpflanzen
Gattung:Vallisneria

Beschreibung

Vallisneria spiralis aus Südeuropa, Afrika und Südwestasien ist die klassische Vallisnerie, die schon seit Generationen von Aquarianern geschätzt wird. Mit 30 bis 80 cm Wuchshöhe ist sie eine zuverlässige Hintergrundpflanze, die auch in Gesellschaftsbecken mit größeren, gräbelnden Fischen ihre Form behält.Die Pflege könnte einfacher nicht sein: 15 bis 28 Grad Celsius, pH 6,0 bis 8,0, und CO2-Zugabe ist überflüssig. Sogar in Becken ohne jede Düngung wächst die Gewöhnliche Vallisnerie zuverlassig weiter, solange ein Mindestmass an Nährstoffen im Substrat vorhanden ist. Hartwasser-Aquarien stellen kein Problem dar, und selbst kühlere Temperaturen bis hinunter zu 15 Grad steckt sie weg. Das macht sie zu einer der anpassungsfähigsten Aquarienpflanzen überhaupt.Die schmalen, bandförmigen Blätter wiegen sanft in der Strömung und erzeugen ein beruhigendes, naturnahes Bild. Regelmäßiges Zurückschneiden fördert buschigen Wuchs und verhindert, dass die Pflanze zu lang und dünn wird. In kleinen Gruppen von fünf bis zehn Stängeln kommt die Pflanze am besten zur Geltung. Auch für Einsteiger ist sie eine dankbare Wahl, da sie kleinere Pflegefehler verzeiht. Die Vermehrung läuft über Auslaufer: Die Mutterpflanze treibt seitliche Stolonen, an denen Tochterpflanzen heranwachsen, die bei ausreichender Größe einfach abgetrennt werden können.

CO² bedarf: 10-20 mg/l
Wachstumsgeschwindigkeit: Schnell
Düngung: Geringer bis mittlerer Nährstoffbedarf. Vallisneria sind genügsam und kommen auch ohne CO2-Zugabe zurecht. Nährstoffreicher Bodengrund unterstützt das Wachstum.
Aquariengröße: ab 120 Liter
PH-wert
6,0-8,0
Temperatur:
15 bis 28 °C
Wuchshöhe:
30 - 80 cm
Vermehrung:
Auslaeufer
Bodenanforderung
sandig
Verwendung im Aquarium:
Mittelgrund, Hintergrund
Schädlinge oder Krankheiten:
Keine besonderen Schädlinge oder Krankheiten bekannt. Bei ungünstigen Bedingungen kann Algenbefall auftreten.
Verträgliche Wirbellose: Garnelen, Schnecken
Verträgliche Zierfische: Buntbarsche, Friedfische, Salmler, Schwarmfische, Welse

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