Das Singapurmoos Vesicularia dubyana aus Südostasien wird oft fälschlicherweise als Javamoos bezeichnet, obwohl das echte Javamoos tatsächlich Taxiphyllum barbieri ist. Es kommt mit wenig Licht und ohne CO2 zurecht – ideal für Garnelenaquarien. Temperaturen von 20 bis 28 Grad Celsius.Vermehrt wird das Moos durch Teilen der Moospolster. Dazu ist eine scharfe Aquarium Pflanzenschere hilfreich. Beim Aufbinden sollte man das Moos in einer dünnen Schicht auf dem Hardscape verteilen und mit feinem Faden oder einem Haarnetz fixieren. Zu dicke Schichten führen dazu, dass die unteren Teile kein Licht mehr bekommen und absterben. Regelmäßiges Zurückschneiden mit einer scharfen Pflanzenschere hält das Moospolster kompakt und fördert dichten Nachwuchs. In Garnelenbecken sind Moose besonders beliebt, da sie den Tieren als Weidegrund und Versteck dienen. Kompakt halten kann man das Moos durch regelmäßigen Schnitt. Dabei sollte man immer nur die obere Schicht zurückschneiden und die Basis stehen lassen, damit das Polster dicht und gesund nachwachsen kann. Eine zu starke Strömung direkt auf dem Moospolster kann dazu führen, dass sich einzelne Teile lösen. Eine moderate Wasserströmung im Becken ist jedoch generell förderlich für die Nährstoffversorgung des Mooses. Vesicularia dubyana wächst horizontal und kriechend und bildet dichte, flache Moospolster.Das Moos wird auf Hardscape aufgebunden oder aufgeklebt.
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