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Parosphromenus phoenicurus

Projekt geschlossen

Art

Zwerg-Prachtgurami, Langgam-Prachtgurami

Zuchtgrund

Ein sehr interessanter Fisch in Farbe, Verhalten und Vermehrung! Diese Art zu vermehren ist eine große Herausforderung und sicher sehr spannend, es zu erleben.

Zuchttiere

3/3

Zuchtaufbau

Beckengröße 64 Liter integrierter 4-Kammer Biofilter leichte Oberflächenströmung schwarzer Bodengrund mehrere Tonröhren mit ca. 2,5 cm Durchmesser grobe Pflanzen + Laichmopps zum Rückzug Seemandelbaumblätter, Gerstenstrohpellets im Sieb

Wasserwerte

Temperatur zw. 23°° und 24°° PH 7,2 KH 5 GH ca. 8 - 10 Nitrat ca. 10 mg/L

Futter

Japanische Wasserflöhe Moinas (nicht mit Hefe genährte!) Artemia Nauplien

Futtertierzucht

Artemien Wasserflöhe Moinas

Weitere Beschreibungen

Das Becken ist nicht grell beleuchtet und zur Hälfte noch etwas abgedunkelt.
Datum:01.11.2014
Sie machen sich ganz gut, gewinnen an Farbe. Die eine oder andere Höhle ist schon mal interessant, wie es mir scheint. Fressverhalten: äußerst langsame Futterer, da wird lange ein Wasserfloh anviesiert - und dann mal zugeschnappt - das allerdings dann äußerst schnell. Wenn es aber Fadenwürmer gibt - die dünnen, die sich so durchs Wasser ringeln - dann kommt Schnelligkeit in die Guramis, ganz erstaunlich. Da wird auch mal dem Anderen schnell was weggeschnappt. Sie scheinen nicht sehr gut zu sehen, zumindest nicht in einem größeren Radius, so kommt es mir vor. Stehen manchmal kopfüber zu einem Wasserfloh am Boden und viesieren ihn sehr lange an vorm Zuschnappen. Mir scheint, sie sind jetzt weniger scheu als am Anfang. Aber Alle auf einmal zu sehen/zählen gelingt noch immer nicht..............

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6 Kommentare

  1. Hallo Cornelia, wie geht es weiter? Warum finden wir hier keine Aktivität, wie es bei deinem anderen Projekt ist?
    Mich nehme dir ein wenig Zeit und trage alle Infos in Updates nach. Hast du bereits neue Fotos oder sogar ein Video?

    • Hallo Matthias,
      tragischerweise hatte mein Mann vor 2 Monaten eine schwere Notfall-Herz-OP.
      Derzeit bin ich froh, wenn ich meine 25 Becken so einigermaßen versorgen kann –
      zumal mir der Stress auch noch in die Halswirbel gefahren ist…..
      Mein Mann ist vor Jahren obendrein erblindet, was meine Jobs sowieso zahlreich macht.
      Sorry, das ist höhere Gewalt und alles “Wollen” nützt nichts bei Stress und ständigen Schmerzen!

      Den Zwerg-Guramis geht es gut, sie sind nach wie vor fit!
      Werde mich sobald als möglich wieder mehr auch um sie kümmern.

      Gruß von Conni

      PS: das Radio Interview würde ich trotzdem gerne hinkriegen, mal sehen…..

      • Danke für dein Feedback. Alles Gute erst einmal!
        Sobald Zeit ist, kann du ja Updates machen, dafür haben wir Verständnis. Bezüglich des Interviews warte ich nur auf eine kurze Antwort, damit ich es zur Terminabsprache weiterleiten kann.

  2. Hallo Michael,
    sehr nett, dass Du mir Tips gibst, ich danke Dir dafür!
    Kein Leitungswasser!!
    Mein Brauch-Wasser (für die gesamte Fischzucht) ist über Kohle gefiltert,
    mit Kati-Wasser (Ionisator) 1 : 3 gemischt, der Bodengrung gibt NICHTS ab!
    Es ist mittelfeiner ummantelter, abgerundeter Kies, nur eine feine Schicht.
    Was eventuellen Laich/Larven betrifft – habe es gelesen, dafür wird dann gesorgt sein.
    Übrigens: hier in meiner Gegend sind die Wasserwerte alle so ziemlich an der Obergrenze.
    Mit Leitungswasser laicht hier kein zarter Fisch.
    Da ich aber vor allem Blauaugen züchte, sollte es bei meiner Mischung ganz okay sein.
    Den Guramis habe ich es etwas weicher gemacht. Bisher verhalten sie sich fit, mal weitersehen.

    Auch im Nachbar-Projekt – Zwergkugelfische – hatte ich sehr schnell Erfolge (Zucht nun eingestellt, leider).

    Hier anbei mal mein Webshop: https://supr.com/aquaristikeck/category/zierfische-aus-eigener-zucht/

    Vorerst mit Dank und Gruß
    Conni

  3. Hallo Cornelia.

    Den oben angegebenen Wasserwerten nach hältst du die Tiere aktuell in Leitungswasser? Das könnte sich auf längere Sicht sogar für die bloße Haltung als ungeeignet herausstellen. Falls dem aber nicht so sein sollte und die Tiere sich tatsächlich paaren, sollte spätestens bei der Entwicklung des Laiches Schluss sein.
    Was den pH-Wert angeht: Den solltest du auf jeden Fall deutlich senken. Wie leicht das bei KH 5 und GH 8-10 vonstatten geht, weiß ich allerdings nicht. Hast du Zugang zu nicht belastetem (!) Regenwasser oder preiswertem destilliertem oder Umkehrosmose-Wasser?
    Um was für “schwarzen Bodengrund” handelt es sich denn? Hier ist interessant, wie dieser zusammengesetzt ist. Denn auch wenn du perspektivisch die Härte des Wassers gesenkt bekommst, könnte der Bodengrund neue Härtebildner freisetzen.
    Und die würden dann wieder jede Bemühung zur pH-Wert-Senkung erschweren.
    Bei Paros und überhaupt Fischen aus Schwarzwasser ((ggf. sehr) sauer und sehr weich) ist es aus meiner Sicht immer empfehlenswert, auf jeglichen mineralischen Bodengrund zu verzichten.

    Ansonsten viel Erfolg mit diesen spannenden Tieren!
    Michael

    PS: Diese und viele andere Hinweise findest du auch auf den mehr als hilfreichen Seiten des Parosphromenus Projects (http://parosphromenus-project.org/de) bzw., wenn du dir hervorragende Fachliteratur anschaffen willst, hier http://www.parobuch.de/web/

  4. Hallo Cornelia.

    Den oben angegenen Wasserwerten nach hältst du die Tiere aktuell in Leitungswasser? Das könnte sich auf längere Sicht sogar für die bloße Haltung als ungeeignet herausstellen. Falls dem aber nicht so sein sollte und die Tiere sich tatsächlich paaren, sollte spätestens bei der Entwicklung des Laiches Schluss sein.
    Was den pH-Wert angeht: Den solltest du auf jeden Fall deutlich senken. Wie leicht das bei KH 5 und GH 8-10 vonstatten geht, weiß ich allerdings nicht. Hast du Zugang zu nicht belastetem (!) Regenwasser oder preiswertem destilliertem oder Umkehrosmose-Wasser?
    Um was für “schwarzen Bodengrund” handelt es sich denn? Hier ist interessant, wie dieser zusammengesetzt ist. Denn auch wenn du perspektivisch die Härte des Wassers gesenkt bekommst, könnte der Bodengrund neue Härtebildner freisetzen.
    Und die würden dann wieder jede Bemühung zur pH-Wert-Senkung erschweren.
    Bei Paros und überhaupt Fischen aus Schwarzwasser ((ggf. sehr) sauer und sehr weich) ist es aus meiner Sicht immer empfehlenswert, auf jeglichen mineralischen Bodengrund zu verzichten.

    Ansonsten viel Erfolg mit diesen spannenden Tieren!
    Michael

    PS: Diese und viele andere Hinweise findest du auch auf den mehr als hilfreichen Seiten des Parosphromenus Projects (http://parosphromenus-project.org/de) bzw., wenn du dir hervorragende Fachliteratur anschaffen willst, hier http://www.parobuch.de/web/

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