
Rhizompflanzen
Javafarn
Microsorum pteropus ´Petite´
- Wuchshöhe: 10-15 cm
- Licht: wenig bis mittel
- Temperatur: 20-28 °C
- pH-Wert: pH 5-8
- Platz im Becken: Aufsitzerpflanze
- Wasserhärte: weich bis hart
Passende Pflanze: Javafarn
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Gut zu wissen
Wirbellose, Krebse, Gattung Cherax
Cherax destructor albidus
Cherax destructor albidus ist ein großer Flusskrebs aus Südostaustralien. Ausgewachsen wird er 15 bis 25 cm groß. Die Unterart albidus zeigt eine helle, weißlich-blaue Färbung. Das Becken muss mindestens 150 Liter fassen, ausbruchsicher abgedeckt sein und zahlreiche Verstecke wie Höhlen und Tonröhren bieten. Cherax ist territorial und kann Artgenossen, Garnelen und langsame Fische verletzen.
15 bis 25 cmEndgröße
3-6 JahreLebenserwartung
20-26 °CTemperatur
6,5-8,5pH-Wert
ab 150 lBeckengröße
Einzelhaltung oder Paarhaltung in großem Becken empfohlen. Als Allesfresser frisst er Herbstlaub, Gemüse, Frostfutter und Krebsfutter. Pflanzen werden oft gefressen oder ausgegraben. Calcium in Form von Sepiaschale ist für den Panzeraufbau unverzichtbar. Die Fortpflanzung erfolgt im Süßwasser mit direkter Entwicklung. Kupferhaltige Medikamente sind tödlich. Die Lebenserwartung liegt bei 3 bis 6 Jahre.
Flusskrebs, 15 bis 25 cm Körperlänge. Kräftiger Körperbau mit großen Scheren. Männchen haben größere Scheren und schmaleren Schwanzfächer. Weibchen besitzen breitere Schwanzklappe zum Eiertragen.
Zuverlässige Wasserparameter, wie pH-Wert und Härte, sind für den Erhalt eines gesunden Lebensraums entscheidend. Eine stabile Umgebung reduziert Stress und Krankheiten. Cherax destructor albidus hat spezielle Ernährungsansprüche und benötigt eine Mischung aus tierischer und pflanzlicher Kost. Die Beckeneinrichtung sollte mit Verstecken und speziellem Substrat gestaltet sein. Das Tier verträgt sich nur bedingt mit anderen Arten und ist anfällig für Infektionen. Die Häutung, ein kritischer Prozess, erfordert besondere Pflege, während Fortpflanzung und Jungtieraufzucht extra Herausforderungen darstellen.
Becken: Ab 150 Liter mit vielen Verstecken (Höhlen, Röhren). Ausbruchsicher!
Territorial! NICHT mit Garnelen, langsamen Bodenfischen (Panzerwelse, Schmerlen) oder anderen Krebsen vergesellschaften. Am besten einzeln oder als Paar in großem Becken mit vielen Sichtbarrieren. Kann Pflanzen zerstören und grabt im Bodengrund.
Allesfresser und GelegenheitsRäuber. Frisst Herbstlaub (Eiche, Buche, Walnuss), Gemüse (Gurke, Zucchini, Karotte), Frostfutter, Krebsfutter, abgestorbene Pflanzen und kleine Wirbellose. Frisst und zerstört häufig lebende Pflanzen. Calcium zwingend nötig – Sepiaschale oder Mineralblöcke dauerhaft anbieten.
Fortpflanzung im Süßwasser. Weibchen trägt 50 bis 200 Eier (artabhängig) unter dem Schwanz. Direkte Entwicklung – Miniaturkrebse schlüpfen nach 4 bis 8 Wochen bei der Mutter. Erst nach einigen Tagen werden die Jungtiere selbstständig. Geschlechtsreif nach 6 bis 12 Monaten.
20 bis 26 °C, pH 6,5 bis 8,5.
Ab 150 Liter mit vielen Verstecken (Höhlen, Röhren). Ausbruchsicher!
Allesfresser und GelegenheitsRäuber. Frisst Herbstlaub (Eiche, Buche, Walnuss), Gemüse (Gurke, Zucchini, Karotte), Frostfutter, Krebsfutter, abgestorbene Pflanzen und kleine.
Territorial! NICHT mit Garnelen, langsamen Bodenfischen (Panzerwelse, Schmerlen) oder anderen Krebsen vergesellschaften.
Zuverlässige Wasserparameter, wie pH-Wert und Härte, sind für den Erhalt eines gesunden Lebensraums entscheidend. Eine stabile Umgebung reduziert Stress und Krankheiten.
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