Vallisneria gigantea

Deutscher Name: Riesen-Vallisnerie

Vallisneria australis gigantea
Herkunft: Australien
Farben: braun, Grün, rot
Lichtbedarf: Niedrig
Typ: Hintergrundpflanze
Pflanzengruppe: Rosettenpflanzen
Gattung:Vallisneria

Beschreibung

Vallisneria gigantea ist der gängige Handelsname für die breitblättrige Riesen-Vallisnerie, die botanisch zu Vallisneria australis aus Australien gehört. Mit 30 bis 100 cm Wuchshöhe und ihren kräftigen, bandförmigen Blättern ist sie eine eindrucksvolle Hintergrundpflanze für große Becken.Die Haltung ist dankbar einfach: 18 bis 28 Grad Celsius, pH 6,0 bis 8,0, und auf CO2-Düngung kann man getrost verzichten. Diese Vallisnerie wächst auch bei wenig Licht zuverlässig und zeigt sich dabei erstaunlich anpassungsfähig. Ihre robusten Blätter machen sie zu einer der wenigen großen Hintergrundpflanzen, die auch in Buntbarsch-Becken bestehen können, ohne in Stücke gerissen zu werden.Wie alle Vertreterinnen der Gattung vermehrt sich die Riesen-Vallisnerie ausschließlich über Auslaufer. Dabei bildet die Mutterpflanze seitliche Stolonen, an denen Tochterpflanzen heranwachsen. Diese können abgetrennt und an neuer Stelle eingepflanzt werden. Bei guten Bedingungen breitet sich die Pflanze rasch aus und bildet schnell dichte, grün wiegende Bestände. Regelmäßiges Zurückschneiden fördert buschigen Wuchs und verhindert, dass die Pflanze zu lang und dünn wird. In kleinen Gruppen von fünf bis zehn Stängeln kommt die Pflanze am besten zur Geltung. Auch für Einsteiger ist sie eine dankbare Wahl, da sie kleinere Pflegefehler verzeiht.

CO² bedarf: 15-25 mg/l
Wachstumsgeschwindigkeit: Schnell
Düngung: Geringer bis mittlerer Nährstoffbedarf. Vallisneria sind genügsam und kommen auch ohne CO2-Zugabe zurecht. Nährstoffreicher Bodengrund unterstützt das Wachstum.
Aquariengröße: ab 120 Liter
PH-wert
6,0-8,0
Temperatur:
18 bis 28 °C
Wuchshöhe:
30 - 100 cm
Vermehrung:
Auslaeufer
Bodenanforderung
sandig
Verwendung im Aquarium:
Mittelgrund, Hintergrund
Schädlinge oder Krankheiten:
Keine besonderen Schädlinge oder Krankheiten bekannt. Bei ungünstigen Bedingungen kann Algenbefall auftreten.
Verträgliche Wirbellose: Garnelen, Schnecken
Verträgliche Zierfische: Buntbarsche, Friedfische, Salmler, Schwarmfische, Welse

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