Rhizophora mangle

Deutscher Name: Rote Mangrove

Herkunft: Afrika, Mittelamerika, Nordamerika, Südamerika
Farben: braun, Grün
Lichtbedarf: viel Licht
Typ: Mangrovenbaum
Pflanzengruppe: Solitärpflanzen
Gattung:Rhizophora

Beschreibung

Die Rote Mangrove Rhizophora mangle ist keine typische Aquarienpflanze, sondern ein pantropischer Küstenbaum, der mit seinen Stelzwurzeln im Brack- und Salzwasser steht. Im Aquarium oder Paludarium dienen nur die Wurzeln als Unterwasserteil.Ganz wichtig: Die Austreibstelle darf niemals unter Wasser sein! Die Pflanze braucht ein offenes Becken. Sie verträgt Süßwasser, Brackwasser und Salzwasser.Mangroven wachsen extrem langsam und sind keine Pflanzen für klassisches Aquascaping, sondern für naturnahe Biotop-Becken. Bei der Haltung im Aquarium profitiert die Pflanze von regelmäßigen Wasserwechseln und einer ausgewogenen Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen. Ein nährstoffreicher Bodengrund unterstützt das Wachstum zusätzlich. Die Pflanze eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Aquarianer und lässt sich in verschiedenen Aquarientypen gut einsetzen. Stängelpflanzen sind dankbare Nährstoffzehrer, die helfen, das biologische Gleichgewicht im Aquarium zu stabilisieren. Regelmäßige Düngung mit Eisen und Spurenelementen fördert kräftige Farben, während eine ausgewogene Makronährstoff-Versorgung mit Nitrat, Phosphat und Kalium für gesundes Wachstum sorgt. Bei Nährstoffmangel zeigen die meisten Stängelpflanzen als erste Anzeichen blasse oder verformte Triebspitzen. Vermehrt wird Rhizophora mangle durch Kopfstecklinge, die einfach abgeschnitten und neu eingepflanzt werden.

CO² bedarf: nicht nötig
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Düngung: Mittlerer Nährstoffbedarf. Als Rosettenpflanze bevorzugt sie nährstoffreichen Bodengrund. Regelmäßige Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen empfohlen.
Aquariengröße: ab 250 Liter
PH-wert
6,0-8,5
Temperatur:
22 bis 30 °C
Wuchshöhe:
50 - 80 cm
Vermehrung:
Lebendgeburt
Bodenanforderung
Sand, Schlamm
Verwendung im Aquarium:
Hintergrund
Schädlinge oder Krankheiten:
Durch langsames Wachstum anfällig für Algenaufwuchs auf den Blättern. Gute Beleuchtung und algenfressende Tiere beugen vor.
Verträgliche Wirbellose: Garnelen, Schnecken
Verträgliche Zierfische: Friedfische, Salmler, Schwarmfische, Welse

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