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Schon gewusst? Langjährige Partnerschaft zwischen Tetra und Zoo Osnabrück

Schon gewusst? So engagieren sich unsere Partner: In unseren neuen Beitragsreihe stellen unsere Partner ihre Förderprojekte und Kooperationen vor, mit denen sie Aquaristik und Nachhaltigkeit fördern.
Den Anfang macht Tetra: Vielen ist das Unternehmen aus Melle durch Futtermittel und andere Aquaristikprodukte bekannt. Aber wusstest du auch, dass Tetra die Zusammenarbeit mit Kids fördert und einen Zoo unterstützt?

Tetra

Schon seit 1999 unterstützt Tetra das Aquarium im Zoo Osnabrück. Dabei basiert die Zusammenarbeit sowohl auf finanzieller Unterstützung als auch auf der Bereitstellung zahlreicher Tetra Produkte, darunter Futter, Wasserpflege- und Anti-Algenmittel. „Das Tetra-Aquarium im Zoo Osnabrück ist ein toller Ort für Jung und Alt, um die Faszination der Unterwasserwelt kennen zu lernen. Das wollen wir gerne fördern – nicht nur mit Geld, sondern auch mit unserem Know-how“, so Solveig Rasch, Manager Communications der Tetra GmbH. Dazu steht Revierleiter Stefan Bramkamp in engem Kontakt mit den Kollegen in der Tetra Forschungsabteilung und Biologischen Qualitätssicherung. Zugleich ist es auch für Tetra immer wieder interessant zu sehen, wie die Anwendung der Mittel in Aquariengroßanlagen verläuft.

Tetra Aquarium Zoo Osnabruck Axolotl Becken B
Stabile Wasserwerte im Axolotl-Aquarium

Als jüngstes gemeinsames Projekt startete  der Zoo im Juni 2015 einen Test der Tetra BalanceBalls im Axolotl-Becken. Die Bälle bestehen aus speziellen wasserunlöslichen Polymeren, die den Nitrat-abbauenden Bakterien als Nahrung dienen und zudem die Bildung eines Biofilms unterstützen. Hier siedeln sich die Denitrifikanten an. Ferner sorgen die Bälle für dauerhaft optimale Wasserparameter. Besonders unter diesem Aspekt war der Einsatz der BalanceBalls im Zoo sehr spannend. Denn auf Grund des speziellen Fressverhaltens der Axolotl ist es schwierig, in einem solchen Aquarium stabile Umweltbedingungen zu erreichen. Durch den Einsatz der Bälle gehören diese Schwierigkeiten jedoch der Vergangenheit an. Stefan Bramkamp: „Die Wasserparameter sind nun auf einem gleichbleibend guten Niveau. Somit wird uns die Pflege der Axolotl deutlich erleichtert.“

Aktive Nachwuchsförderung

Weiteres Ziel der Zusammenarbeit zwischen Tetra und dem Zoo ist die Förderung des Aquaristik-Nachwuchses. So möchte die Schauanlage mit ihren faszinierenden Unterwasserwelten den Besuchern Lust machen, sich ein Stück Natur im eigenen Zuhause einzurichten. Dazu gibt es im Aquarium-Gebäude einen spannenden Wissensparcours, der den Besuchern zum einen vermittelt, worauf es beim heimischen Aquarium ankommt. Zum anderen lernen sie die Bedürfnisse der verschiedenen Fischarten kennen, bekommen wichtige Tipps zu Einrichtung und Pflege des Biotops und erhalten erste Ideen, wie ihr Aquarium aussehen könnte.  Des Weiteren bietet der Zoo in den Schulferien regelmäßig Aquaristik-Workshops für Kinder an. Gemeinsam mit den jungen Fischfreunden richtet Stefan Bramkamp Aquarien ein und vermittelt dabei alles Wissenswerte rund um die richtige Fütterung und Pflege tropischer Zierfische. Tetra stellt dazu die passenden Aquarien, Futter- und Pflegemittel sowie informative Broschüren zur Verfügung. „Die Kooperation zwischen dem Zoo und Tetra passt wirklich perfekt: Hier kommen Know-how, Aquarien zum Staunen und der Bildungsanspruch zusammen und sorgen nicht nur für einen schönen Zoobesuch, sondern auch für mehr Wissen“, freut sich Zoopräsident Sliwka.

Das Tetra Aquarium im Zoo Osnabrück

Das 1988 eröffnete Tetra-Aquarium gehört zu den beliebtesten Attraktionen im Zoo Osnabrück. Neben Clownfischen, Piranhas oder Prachtkopfstehern ist das Karpfen-Streichelbecken ein besonderes Highlight. Insgesamt werden in der Anlage 20 Becken mit über 1.300 Fischen aus 91 Arten gepflegt und verschiedene Wasserlebensräume gezeigt, vom Amazonas über den Malawisee bis zum Korallenriff. Digitale Bildschirme erläutern das Leben im Wasser und die Lebensweise der verschiedenen Bewohner. Des Weiteren leben im Terrarien-Teil u.a. Bartagamen, Brillenkaimanen, Königspythons und Seychellen-Riesenschildkröten.

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