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Die Pflege

Foto: Tropica
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Wenn alles gut angewachsen ist und das Aquarium sich vernünftig entwickelt, musst du mit der allgemeineren Pflege beginnen:

1) Ein etwa 25 %iger Wasserwechsel pro Woche beugt der Akkumulation schädlicher Stoffe im Aquarium vor und begrenzt das Algenwachstum.

2) Organisches Material in Form von Pflanzenresten, toten Fischen oder Ähnlichem zügig entfernen. Die Zersetzung verbraucht Sauerstoff und gibt Nährstoffe frei, die zu einem Ungleichgewicht bzw. zu Algenwachstum führen.

3) Die Technik des Aquariums regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass mögliche Fehler und Mängel schnell behoben werden und das Wassermilieu stabil bleibt.

4) Das Pflanzenwachstum hat jetzt eingesetzt, und deshalb muss laufend Flüssigdünger zugegeben werden. Vorsichtig und mit niedrigerer Dosierung als empfohlen beginnen. Die Dosierung nach und erhöhen, je nachdem, wie die Pflanzen auf die Düngung reagieren. Als Faustregel kann man sich merken, dass Blätter oder Pflanzen heller bzw. transparenter werden, wenn ihnen Dünger fehlt.

5) Das Aquarium laufend auf Algen überprüfen. Die ersten Anzeichen sind trübes Wasser, Beläge an Scheiben, Blättern und Dekorationselementen oder auch feine Fäden. Sind die Algen erst sichtbar, ist es weitaus schwieriger, sie zu bekämpfen! Die Algenbildung wird durch Wasserwechsel, eine Reduzierung der Düngerzufuhr sowie den verstärkten Einsatz von schnell wachsenden Pflanzen und Algenvertilgern eingedämmt.

 

Quelle: Tropica

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