Faszination Aquaristik: Rainer Stawikowski – Der Visionär hinter den L-Nummern und sein Vermächtnis in der DATZ-Ära

Faszination Aquaristik: Rainer Stawikowski – Der Visionär hinter den L-Nummern und sein Vermächtnis in der DATZ-Ära
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Rainer Stawikowski, der „Vater der L-Nummern“, prägte die Aquaristik als DATZ-Chefredakteur nachhaltig. Von Guppys über Buntbarsche bis zu den revolutionären L-Nummern – seine unermüdliche Arbeit veränderte unser Hobby. Heute kehrt er zu den Amphibien seiner Kindheit zurück. Erfahre, wie seine lebenslange Naturleidenschaft die Aquaristik bereicherte und welche Spuren er hinterließ. Eine inspirierende Reise für dich!

Rainer Stawikowski in seinem Heim mit der von ihm verfassten Erstbeschreibung des Venzolanischen Keilfleckbarschs. Foto: Oliver Mengedoht
Rainer Stawikowski in seinem Heim mit der von ihm verfassten Erstbeschreibung des Venzolanischen Keilfleckbarschs. Foto: Oliver Mengedoht

Der Vater der L-Nummern

Rainer Stawikowski war 36 Jahre Vollblutaquarianer und großer Fan von Buntbarschen

Eigentlich ist er nach mit 70 Jahren wieder da, wo er als kleiner Junge mal angefangen hat: bei Amphibien und Reptilien. Dabei hat Rainer Stawikowski (70 Jahre) die Aquaristik geprägt wie nur wenige andere. Der slangjährige Redakteur der Datz (Die Aquarien- und Terrarien-Zeitschrift) kriecht nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit Fischen heute wieder Amphibien und Reptilien nach – und ist glücklich damit. Wir haben Rainer in Gelsenkirchen besucht und geschaut, was der „Vater der L-Welse“ heute so treibt.

Eine historische Aufnahme: Das erste Aquarium nach den Gurkengläsern. Foto: Rainer Stawikowski
Eine historische Aufnahme: Das erste Aquarium nach den Gurkengläsern. Foto: Rainer Stawikowski

Der war mal ein „Fischmensch“, durch und durch. Aber angefangen hat alles ein bisschen anders. „Stawi“ wurde 1954 in Werl im Kreis Soest geboren, in Westfalen. „Wir wohnten am Stadtrand und rundherum war alles ländlich, mit Bächen und einem Teich auf jedem Bauernhof“, erinnert der 70-Jährige sich. Da sei er natürlich mit Nachbarskindern und Mitschülern losgezogen und habe mit selbstgebastelten Keschern Kaulquappen gefangen, Molche und Stichlinge.

„Die haben wir in die obligatorischen Gurkengläser gesetzt und gehalten. Wenn die Kaulquappen kurz vor der Umwandlung zu Fröschen waren, brachte man die wieder raus – das war damals gang und gäbe.“ So fing es damals an. Ebenfalls völlig normal sei es in den 60er-Jahren gewesen, dass in viel mehr Mietwohnungen ein Aquarium gestanden habe. Und sein erstes Aquarium kam durch die Waldeidechsen zustande.

Eben jene suchte seinerzeit der Zooladen in der Kreisstadt Soest – „es war damals nicht unüblich, dass Zoohändler einheimische Tiere anboten.“ Ein Freund kam auf die Idee, die Waldeidechsen, die die beiden immer an einem Fahrradweg an der B1 sahen, dort anzubieten. „Für jede Eidechse bekamen wir 30 Pfennig, und eine Blindschleiche, die brachte eine Mark.“ 10 D-Mark brachte dieser Handel ein und „von meiner Hälfte habe ich mein erstes, gebrauchtes Aquarium gekauft von einem Nachbarn. „Das kann man sich alles gar nicht mehr vorstellen, bei all dem Naturschutz und den Hindernissen heute.“

Mit dem Harnischwels L 27 der Gattung Panaque in Belém im Jahr 1989. Foto: privat
Mit dem Harnischwels L 27 der Gattung Panaque in Belém im Jahr 1989. Foto: privat

Der erste Fisch

So kam das erste Aquarium auf die Fensterbank, mit Guppys, auch vom Nachbarn. „Natürlich habe ich die gezüchtet.“ Ein Nachbar „mit einem wunderschönen Barbenaquarium im Wohnzimmer“ nahm Rainer damals einmal mit zu einem Zoohändler in Wickede an der Ruhr und dort schwammen in einem Becken Buntbarsche: Günthers Prachtbarsch (Chromidotilapia guntheri) aus Westafrika – „die haben mich irgendwie fasziniert, vor allem die Brutpflege. So kam meine Liebe für die Buntbarsche zustande.“ Später seien dann zu den afrikanischen noch die amerikanischen Arten gekommen, die ihn noch mehr packten.

Über diesen Buntbarsch C. guntheri hatte der junge Rainer auch 1970 seinen ersten Artikel in der Datz, „da war ich 16“. Zu jener Zeit lernte er Uwe Werner kennen, der ihn zum Fotografieren der Fische brachte und mit dem er später einen Verlag für ein Buntbarsch-Buch suchte. Dieter Vogt, Chefredakteur der Datz in Essen, zeigte sich interessiert, bot „Stawi“ aber vor allem gleich einen Redakteursposten an. „Da habe ich hoppladihopp mein Studium aufgegeben, denn als Englischlehrer hätte ich auch keine großen Chancen gehabt.“

1983 wurde konnte der Werler also sein Hobby als Redakteur bei der Aquaristikzeitschrift zum Beruf machen, 1988 übernahm er die Chefredaktion, gestaltete insgesamt fast 400 Magazine mit. Zunächst aus dem Homeoffice in Gelsenkirchen („Das habe ich damals so schon praktizieren dürfen und musste einmal in der Woche, nachher einmal pro Monat nach Stuttgart zu Ulmer“), später in der ehemaligen Gemeindebücherei. Die Redaktion dort war vielen Aquarianern von Besuchen und Treffen bekannt, dort standen bis zu 13 Aquarien, das größte fast vier Meter lang.

Heute beschäftigt der Aquarianer sich eher mit Reptilien, hier 2023 in der Türkei. Foto: privat
Heute beschäftigt der Aquarianer sich eher mit Reptilien, hier 2023 in der Türkei. Foto: privat

Keine Fantasienamen

Und dann waren da ja noch die L-Welse. Diese Geschichte beginnt auf der Aqua-Fisch in Friedrichshafen. 1988 kam hier „ein Mann an unseren Messestand und stellte sich als Importeur von Aquarienfischen vor“, erinnert sich Rainer. Das war Arthur Werner mit einem Zierfischgroßhandel in Planegg bei München, der diese Firma von seinem Vater übernommen hatte und begann, gezielt Fische aus Brasilien zu importieren.

Werner hatte dafür eine Exportstation in Belém, unweit der Amazonasmündung, mit mehreren Fängern, die für ihn Buntbarsche und Harnischwelse sammelten. „Ob denn die Datz nicht Interesse hätte, die neu importierten Fische vorzustellen, auch Buntbarsche, meine Fische sozusagen – da konnte ich nicht nein sagen.“ Die ersten Harnischwelse zur Vorstellung holte Rainer in Styroporkartons mit der Eisenbahn und mehrfachem Umsteigen aus Bayern ins Ruhrgebiet.

In der Dezemberausgabe 1988 der Datz wurde mit L1 bis L9 der Anfang der berühmten L-Nummern gemacht. Erfinder waren Rainer, Arthur Werner und der Fischkundler Uli Schliewen. Es kamen haufenweise attraktive Harnischwelse ins Land, die ohne Namen schlecht zu vermarkten waren. Sie sollten aber keine Fantasienamen erhalten, sondern mit Struktur vorgestellt werden. Die L-Nummern – für die Familie Loricariidae – sollten zusammen mit einem Farbfoto die Arten und Varietäten (vielfach sind es Standortvarianten mit unterschiedlicher Färbung) bestimmbar machen.

Auch der berühmte Zebrawels – L 46 – erhielt recht früh seine Nummer. Das Tier mit der irre schönen Färbung, das „Stawi“ 1989 bei Kölle Zoo in Stuttgart-Ziffenhausen ablichten konnte, erzielte damals Preise von schwindelerregenden 900 D-Mark und mehr.

Es dürfte wohl weltweit einmalig sein, dass sich ein System einer Hobbyzeitschrift so durchsetzt, aber der Handel übernahm es schnell, auch international, und sogar Ichthyologen griffen die L-Nummern auf, wenn sie neue Arten beschrieben. „Es wurde von Anfang an gut angenommen, weil es so einfach war“, erklärt Rainer. „Auch wenn wir das so natürlich gar nicht erwartet hatten.“ Heute sind wir bei L-Nummer 528, dem Rotflecken-Antennenwels Ancistrus sp. „Río Paraguay“.

Mit P für Rochen (Potamotrygon spp.), C für Corydoradiden, V für Viktoriasee-Buntbarsche und A für Apistogramma-Zwergbuntbarsche sind ähnliche Versuche bei anderen Fischgruppen versucht worden, aber konnten sich nicht durchsetzen. Einzig das konkurrierende LDA-System der Zeitschrift „Das Aquarium“, welches Nummern an Welse vergab, die nicht von Arthur Werners Firma „Transfish“ importiert wurden oder von der Datz abgelehnt wurden, konnte sich eine Weile bis zu LDA 105 im Jahr 2007 halten.

Knapp 20 Fangreisen nach Süd- und Mittelamerika kamen dazu, meist nach Brasilien in die Habitate seiner geliebten Cichliden. „Brasilien war für mich damals eigentlich das gelobte Land: Jeder Fluss hatte eine endemische Fischfauna.“ Seine Lieblingsbuntbarsche seien damals die Erdfresser gewesen, die meistens noch nicht bekannt, geschweige denn beschrieben waren.

Ausgehend von den L-Welsen hat Rainer auch Leserreisen organisiert. Die erste kam durch eine Kooperation mit der Zeitschrift „Herz für Tiere“ zustande, dreimal ging es insgesamt mit Aquarianern und Zoohändlern nach Brasilien. „Das Schöne für mich war, dass ich mir keinen Urlaub nehmen musste und alles bezahlt bekam, denn mein Verleger meinte, für die Leser-Blatt-Bindung könne man gar nichts Besseres anbieten.“

Es folgten weitere Datz-Leserreisen zum Malawisee, eine zum Tanganjikasee und eine nach Vietnam. Ähnlich legendär waren die Datz-Foren in der Stuttgarter Wilhelmina oder zahllose Fotoseminare für Aquarianer – das alles trug wohl zu dem nicht schlechten Ruf der Zeitschrift bei“.

„Rainers Buntbarsch“: ein Paar des Venezolanischen Keilfleckbuntbarsches beim Laichakt. Foto: Rainer Stawikowski
„Rainers Buntbarsch“: ein Paar des Venezolanischen Keilfleckbuntbarsches beim Laichakt. Foto: Rainer Stawikowski

„Mein Buntbarsch“

Später sprach ihn auf der Fachmesse Interzoo in Nürnberg der nach Venezuela ausgewanderte Aquarianer Hans-Jürgen Köpke an, der zwei in Formalin eingelegte, große Buntbarsche an den Verlagsstand brachte und fragte, was das sei. „Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Eine Uaru-Art, aber wissenschaftlich neu.“ Es kam, wie es kommen musste: Rainer beschrieb den Fisch, „seinen Buntbarsch“, schließlich als Uaru fernandezyepezi.

Aber damit nicht genug: Als im Jahr 2000 auf der Expo in Hannover das Land Venezuela einen großen Stand mit einer Galerie von Aquarien hatte, waren unter den ausgestellten Tiere eben jene U. fernandezyepezi. „Die wollten einen Querschnitt durch die venezolanische Fischwelt zeigen und Hans-Jürgen Köpke betreute diese Ausstellung.“ Man merkt heute noch, wie hellauf begeistert Rainer damals war, wenn er davon erzählt. Köpke hatte die Tiere offiziell als Geschenk für ihn dabei. „Ich habe den beschrieben und als erster lebend kennengelernt und auch nachgezogen – eine ganz tolle Geschichte, die man nicht vergisst.“

Heute jagt Rainer eher Amphibien und Reptilien nach, Ringelnattern oder Feuersalamandern im Ruhrgebiet etwa. Mit denen hatte die Naturbegeisterung ja auch bekanntlich bei dem Vollblutaquarianer angefangen. Auf einer der ersten Fototouren im heimischen Gelsenkirchen geriet ihm eine Libelle vor die Linse – und weckte gleich die nächste Leidenschaft. Inzwischen ist der ehemalige Aquarianer – „ich habe alle Becken und auch alle Datz-Hefte abgegeben“ – für den örtlichen Nabu im Beirat der Unteren Naturschutzbehörde und hilft bei verschiedenen Naturschutzprojekten.

Hat der emsige Naturliebhaber eigentlich ein Lieblingstier? „Immer das, womit ich mich gerade beschäftige.“ Das seien lange Fische gewesen, aber eben auch Reptilien, ein paar Krebse und Insekten, „das war letztes Jahr der Feuersalamander, war auch schon mal der Laubfrosch, die Geburtshelferkröte oder die Ringeltaube“.

Noch ein Wunsch für die Zukunft? „Ich wünsche mir nur, dass ich weiterhin mit diesen Viechern aktiv sein kann, und so lange ich geländetauglich bleibe, um sie zu fotografieren, bin ich glücklich.“

Entdecke Rainer Stawikowski, den „Vater der L-Nummern“! Seine Zeit als DATZ-Chefredakteur prägte die Aquaristik tief. Dieser Beitrag zeigt dir, wie er mit L-Nummern Harnischwelse revolutionierte, Buntbarsche populär machte und heute, mit 70, zu Amphibien/Reptilien zurückfindet. Ein inspirierendes Porträt einer lebenslangen Naturverbundenheit für dich!

Als „Vater der L-Nummern“ und langjähriger DATZ-Chefredakteur hinterlässt Rainer Stawikowski ein unschätzbares Erbe in der Aquaristik. Er standardisierte Harnischwels-Identifikation und popularisierte Buntbarsche. Seine wandelnde Naturleidenschaft, von Kaulquappen bis zu Amphibien, inspiriert uns als Beispiel für tiefe Naturverbundenheit und nachhaltigen Einfluss auf unser Hobby. Lass dich inspirieren!

L-Welse im Überblick: https://www.datz.de/service/welse

Nabu Gelsenkirchen (u.a. Veranstaltungshinweise zu Ringelnatter-Exkursionen mit Rainer Stawikowski): https://www.facebook.com/NABU.Gelsenkirchen/

Über das Magazin: Aquaristik

Aquaristik – Das Magazin für erfolgreiche Süßwasser-Aquarianer
Das Aquaristik Magazin ist das führende Fachmagazin für Liebhaber der Aquaristik. Es begleitet Hobbyisten von den ersten Schritten bis hin zu professionell gestalteten Aquarien. Mit liebevoll gestalteten und gut bebilderten Beiträgen, praxisnahen Tipps und fundiertem Fachwissen ist es sowohl für Einsteiger als auch für Profis geeignet.

Was bietet das Magazin?

  • Ausgezeichnete, didaktische Berichte und brillante Fotos von namhaften Autoren
  • Erstaunliche Fachartikel zu Zierfischen, Reptilien, Pflanzen, Meerwasser, Terraristik, Teichkultur und mehr
  • Praxisnahe Anleitungen, Tipps, Tricks sowie Kleinanzeigen und Neuvorstellungen
  • Jedes Heft widmet sich einem speziellen Titelthema, das in mehreren Beiträgen vertieft wird
  • Erscheinungsweise: 6-mal jährlich

Zielgruppe:
Alle, die sich für Süß- und Meerwasseraquaristik, Terraristik, Teichkultur oder Vivaristik begeistern – von Einsteigern bis zu Profis.

Weitere Infos:
Mehr zur Zeitschrift und abonnieren finden Sie hier: Aquaristik-Magazin Übersicht

Über den Dähne Verlag

Der Dähne Verlag wurde im Jahr 1970 von Karl-Heinz Dähne gegründet und wird heute in zweiter Generation von Marc Dähne geführt. Das Familienunternehmen gliedert sich in zwei Bereiche: Als Branchenfachverlag versorgt es die Baumarkt- und Gartencenter-Branche sowie den Zoofachhandel mit Fachinformationen. Für das Hobby Aquaristik veröffentlicht der Verlag erfolgreiche Hobby-Magazine, Fachzeitschriften und ein umfangreiches Buchprogramm.

Verlagsangebot im Überblick:

  • Rund ein Dutzend Fach- und Publikumszeitschriften
  • Internet-Portale und Online-News-Dienste
  • Umfassende Statistiken, Studien und Handelsdaten
  • Eine große Auswahl an Büchern (über 90 Titel) zu Aquaristik, Garten, Teich- und Terraristik
  • Weitere Publikationen wie Einkaufsführer, Adressverzeichnisse und mehr

Der Verlag ist führend in der Veröffentlichung hochwertiger Fach- und Hobbyliteratur und unterstützt den Austausch und die Weiterbildung in der Aquaristik-Community.

Mehr erfahren: Webseite des Dähne Verlags

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Oliver Mengedoht

Oliver Mengedoht ist ein weit anerkannter Experte und eine feste Größe in der deutschsprachigen Aquaristik-Szene, dessen Name untrennbar mit der Leidenschaft für Garnelen und Wirbellose verbunden ist. Er ist nicht nur als erfolgreicher Züchter bekannt, sondern auch als produktiver Autor, der sein umfangreiches Wissen über viele Jahre hinweg in zahlreichen Fachartikeln und Büchern geteilt hat.

Seine Expertise konzentriert sich insbesondere auf die Haltung und Zucht von Zwerggarnelen und anderen aquatischen Wirbellosen. Oliver Mengedoht hat durch seine Arbeiten maßgeblich dazu beigetragen, diese faszinierenden Tiere einem breiteren Aquarianerpublikum näherzubringen und das Verständnis für ihre spezifischen Bedürfnisse zu vertiefen. Seine Beiträge zeichnen sich durch fundiertes Wissen, praktische Tipps und eine große Liebe zum Detail aus.

Als langjähriger Autor für den Dähne Verlag und feste Größe im Redaktionsteam der Fachzeitschrift „Caridina“ (die sich speziell auf Garnelen und Zwergkrebse konzentriert) hat er maßgeblich zur Wissensvermittlung in diesem Spezialgebiet beigetragen. Neben der Aquaristik selbst pflegt Oliver Mengedoht auch ein ausgeprägtes Interesse an der Natur im Allgemeinen, was seine Fähigkeit unterstreicht, biologische Zusammenhänge im Aquarium zu verstehen und anschaulich zu vermitteln. Seine Arbeit ist ein Beleg dafür, wie Hobby, Fachwissen und Engagement zu einer wichtigen Ressource für die gesamte Aquaristik-Gemeinschaft werden können.

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