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Tag Archiv: Buntbarsche

Franky Friday: Buntbarsche – Kinder der Sonne

Endlich wieder Freitag – eine neue Kolumne, Glosse oder Reportage über alles was kreucht, fleucht und natürlich schwimmt. Frank Schäfer, bekannt als erfolgreicher Autor zahlreicher Fachpublikationen, Chefredakteur von Aqualog und Fischexperte bei Aquarium Glaser, gibt wöchentlich zum Franky Friday einen Detaileinblick in ein ausgewähltes Thema, das ihn in der vergangenen Woche beschäftigte. Als um 1877 die ersten Barsche der in Nordamerika heimischen Familie Centrarchidae Europa erreichten, kannte die Begei­sterung der Liebhaber kaum Grenzen. Sonnenbarsche nannte man sie, denn in der Sonne strahlten und funkelten sie, dass es eine Pracht war. Bis heute gibt es kaum eine Fischgruppe, die es an …

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Raritäten & Neuimporte im Fokus 249

Lerne neue Arten kennen oder entdecke alte Arten neu: In der Aquaristik gibt es immer wieder Tierarten zu erkunden. Viele sind wunderschön, unbekannt und nur selten im Handel zu finden. Mit Unterstützung der Zierfischgroßhändler aus der Fachgruppe des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) stellen wir dir jede Woche vier Arten vor. Darunter findest du auch viele Nachzuchten und ihre verschiedene Zuchtformen. Bewerte das Projekt Vollständigkeit Information Projektaufbau Projekterfolg

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Projekt Shell.Dwellers – Schneckenbuntbarsche aus dem Tanganyika See

Die zwei Worte Fische und Schneckenhäuser passen gut zusammen. Besonders eine spezielle Gruppe von Fischen aus dem Tanganyika See ist uns Aquarianern bekannt. Waldemar Fischer, ein bekannter Fotograf aus der Szene, hat für diese Spezialisten eine eigene Webseite erstellt, auf die wir hiermit gerne hinweisen möchten. Leere Schalen der im Tanganjikasee lebenden Neothauma-Schnecke bieten auf dem kargen Seeboden oft den einzigen Schutz. Ob einzeln verstreut oder in haldenartigen Ansammlungen finden die Schneckenhäuschen unter den ostracophilen (muschellaichenden) Buntbarscharten des Sees dauerhafte Bewohner. Die gern als Schneckenbuntbarsche bezeichneten Arten sind auf sandigen und schlammigen Böden in Tiefen bis 55 Metern zu finden, …

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DATZ 1/2016 im Abo und unter www.datz.de

Die neue Ausgabe 01/2016 der Datz ist erschienen. Wir gewähren dir einen kurzen Einblick ins Heft: Buntes aus dem Malawisee Wir stellen eine Auswahl besonders farbenprächtiger Malawisee-Cichliden vor, die darüber hinaus empfehlenswerte Aquarienfische sind, weil ihre Pflege und ihre Vermehrung keine besonderen Ansprüche an ihren Besitzer stellen.   Rote Maulbrüter aus dem Malawisee Labidochromis sp. „Hongi“ ist ein hübscher, kleiner Mbuna-Cichlide, von dem es seit einigen Jahren eine intensiv rote Zuchtform gibt. Er ist aber nicht der einzige Buntbarsch aus dem Malawisee, dessen Farbkleid durch zielgerichtete züchterische Maßnahmen im Lauf der Jahre intensiviert wurde. Malawisee im Wintergarten (1) Da unser …

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Sei mein Schwarm – Buntbarschschwestern schwimmen gemeinsam, um ans Ziel zu kommen

Im Schwarm zu schwimmen bietet vielen Fischen Schutz. Wer aber mit wem schwärmt, ist von Art zu Art unterschiedlich. Ein Forschungsteam vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna hat Buntbarsche im zentralafrikanischen Tanganjikasee untersucht.Die Forschenden beobachteten, dass Weibchen sich im Laufe ihres Lebens weiter vom Geburtsort entfernen als Männchen. Um Risiken zu minimieren und die Verbreitung der eigenen Erbinformation zu sichern, schwimmen die Weibchen dabei häufig mit ihren Schwestern im Schwarm. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht. Wie und wohin sich Tiere nach dem Verlassen ihres Nests verbreiten, hängt von der Tierart und den ökologischen Umständen ab. …

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DCG-Symposium 2014 – Buntbarsche aus Afrika

Die Deutsche Cichliden-Gesellschaft e.V. wird am 22. und 23. November 2014 im Lippischen Landesmuseum, Detmold ein Symposium durchführen. Dieses Symposium steht unter dem Thema “Buntbarsche aus Afrika”. Die namhaften Referenten Prof. Schamel, Prof. Seehausen, Dr. Spreinat und Dr. Staeck werden über die Fische aus dem Tanganjikasee, Viktoriasee, Malawisee und aus Westafrika berichten. Fachgespräche und Diskussionsrunden mit den Referenten sind eingeplant. Wer an diesen beiden Tagen noch keinen Termin hat, sollte diese Chance nutzen und einmal vorbeischauen. Mehr Informationen zum Programm und der Anfahrt findest du hier. Bewerte das Projekt Vollständigkeit Information Projektaufbau Projekterfolg

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Zwergbuntbarsche – kleine Fische groß in Farbe und Verhalten!

Buntbarsche oder Cichliden, wie sie wissenschaftlich genannt werden, sind eine faszinierende Fischgruppe. Wie keine andere versteht sie es, durch Formen, Farben und Verhalten Generationen von Aquarianern und auch Wissenschaftler in ihren Bann zu ziehen. Dass es dabei nicht immer nur große Fische sein müssen, zeigen die sogenannten Zwergbuntbarsche, Fische mit einer Größe unter zehn Zentimetern, deren kleinste Vertreter auch in einem Aquarium von 60 oder 80 Zentimeter Länge artgerecht gepflegt werden können. Fühlen sich die Fische wohl, kann man auch das interessante Balzverhalten, das Verteidigen des Brutreviers, das Ablaichen und – mit ein bischen Glück – die Brutpflege und Jungfischaufzucht …

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Buntbarsche akzeptieren nur Fleißige

Buntbarsche zahlen „Miete“, um im Schutz einer Gruppe leben zu dürfen. Sie leisten Hilfe bei der Aufzucht von Jungen des dominanten Brutpaars oder bei der Revierverteidigung. Wie schweizer Forscher beobachteten, droht Fischen bei unterlassener Hilfe eine Strafe bis zum Rauswurf aus der Gruppe. Das sogenannte kooperative Brüten ist im Tierreich weitverbreitet. Noch ist aber weitgehend unbekannt, warum einzelne Tiere ihre eigene Fortpflanzung aufgeben, um anderen bei der Aufzucht zu helfen. „Da für die Evolution nur zählt, wieviele Gene in die nächste Generation weitergegeben werden, bedeutet dies einen grossen Nachteil für die helfenden Tiere. Deswegen muss es andere Vorteile für dieses …

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DATZ 5/2014 ab 18. April auf www.DATZ.de oder im Abonnement

  Aus der Geschichte für die Zukunft lernen  Seit 13 Jahren forschen Wissenschaftler aus aller Welt im „History of Marine Animal Populations“ Project (HMAP) über die Nutzungsgeschichte von Meeresressourcen. Das Großprojekt wurde von „Science Europe“ für seinen hohen gesellschaftlichen Einfluss ausgezeichnet. Kathleen Schwerdtner Máñez, Sozialwissenschaftlerin am ZMT, ist Mitglied der Projektleitungsgruppe. | Von Susanne Eickhoff   Maulbrütende Glitzerfische aus Uruguay  Die maulbrütenden Gymnogeophagus-Arten sind fast ausnahmslos auffällige Fische, die mit ihrer ungewöhnlichen Form und hübschen Färbung begeistern. Hinzu kommt eine faszinierende Brutbiologie. Schade ist nur, dass man sie zumindest zwei bis drei Monate im Jahr kühl halten muss, um längere …

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Eine dicke Lippe riskiert?

Die Hechtbuntbarsche oder Kammbuntbarsche (Crenicichla) stellen die artenreichste Gattung der südamerikanischen Buntbarsche dar. 129 wissenschaftliche Bezeichnungen werden ihr zugeordnet, 85 Arten gelten als gültig beschrieben, die Aquarianer kennen jedoch noch erheblich mehr Arten, die wissenschaftlich noch nicht beschrieben sind – oder, mit anderen Worten, offiziell gar nicht existieren. Zu letzteren zählt eine seltsame Art, die bisher nur aus dem Rio Iguassu in Argentinien bekannt ist und die im internationalen Tierhandel – sofern man im diesem Falle, wo es um deutlich weniger als 50 Exemplare pro Jahr weltweit geht, überhaupt von Handel reden will – als Crenicichla sp. ‘Botox’ bezeichnet wird. …

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