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Franky Friday: Gibt es bald keine Axolotl mehr?

Bereits seit den 1970er Jahren gilt der Axolotl (Ambystoma mexicanum) als bedrohte Art. Allerdings nur im Freileben, denn zu Millionen und Abermillionen gibt es diesen merkwürdigen, ausschließlich im Wasser lebenden Molch, der zeitlebens larvale Merkmale behält, in den Laboratorien und Aquarien auf der ganzen Welt.

Von Aqualog animalbook GmbH 1 Minute Lesezeit

Endlich wieder Freitag – eine neue Kolumne, Glosse oder Reportage über alles was kreucht, fleucht und natürlich schwimmt. Frank Schäfer, bekannt als erfolgreicher Autor zahlreicher Fachpublikationen, Chefredakteur von Aqualog und Fischexperte bei Aquarium Glaser, gibt wöchentlich zum Franky Friday einen Detaileinblick in ein ausgewähltes Thema, das ihn in der vergangenen Woche beschäftigte.

Bereits seit den 1970er Jahren gilt der Axolotl (Ambystoma mexicanum) als bedrohte Art. Allerdings nur im Freileben, denn zu Millionen und Abermillionen gibt es diesen merkwürdigen, ausschließlich im Wasser lebenden Molch, der zeitlebens larvale Merkmale behält, in den Laboratorien und Aquarien auf der ganzen Welt. Die Art hat als Labortier eine so große Bedeutung, dass es sogar von 1976 bis 2003 eine eigene Fachzeitschrift gab, die ausschließlich dieser Art gewidmet war.

Weiterlesen bei Aqualog’s Franky Friday: Klicke hier/

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