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Tag Archiv: Axolotl

Franky Friday: Der Axolotl – endgültig ausgestorben?

Endlich wieder Freitag – eine neue Kolumne, Glosse oder Reportage über alles was kreucht, fleucht und natürlich schwimmt. Frank Schäfer, bekannt als erfolgreicher Autor zahlreicher Fachpublikationen, Chefredakteur von Aqualog und Fischexperte bei Aquarium Glaser, gibt wöchentlich zum Franky Friday einen Detaileinblick in ein ausgewähltes Thema, das ihn in der vergangenen Woche beschäftigte. Bereits seit den 1970er Jahren gilt der Axolotl (Ambystoma mexicanum) als bedrohte Art. Allerdings nur im Freileben, denn zu Millionen und Abermillionen gibt es diesen merkwürdigen, ausschließlich im Wasser lebenden Molch, der zeitlebens larvale Merkmale behält, in den Laboratorien und Aquarien auf der ganzen Welt. Franky Friday erklärt …

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Axolotl – Faszinierende Heimtiere, die in der Natur fast ausgestorben sind

Im Jahr 1998 gab es Studien zufolge noch 6.000 Axolotl in den Seen – 2008 aber bereits nur noch 100 Exemplare! Das immer weitere Vordringen des Menschen in den natürlichen Lebensraum sowie die Umweltverschmutzung sind die Gründe für das Verschwinden der ungewöhnlichen Geschöpfe. Von den stetig sinkenden Zahlen alarmiert hatten Umweltschützer in Xochimilco künstliche Schutzräume angelegt, wo die Tiere überleben und sich fortpflanzen können. Diese Aktion war offensichtlich nicht völlig vergeblich. Bleibt zu hoffen, dass sich die Population weiter erholen kann. Anders als in den Seen von Mexiko tummeln sich in den Becken vieler Hobby-Aquarianer weltweit unzählige Nachzuchten der Schwanzlurche. …

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Axolotl: … und ewig grinst der Querzahnmolch

Ein Axolotl löst bei den meisten Menschen Staunen aus. Da er sich für Unkundige optisch nicht sofort in die bekannten Kategorien Fisch, Echse, Frosch oder Salamander einordnen lässt, bietet der quirlige Querzahnmolch, der zu den Schwanzlurchen gehört, erst einmal einen ungewohnten Anblick. Bei den einen löst der Axolotl aufgrund seines fremdartigen Aussehens ein leichtes Gruseln aus, die anderen sind sofort in den Bann gezogen: Beliebt ist er vor allem, weil er ständig zu lächeln scheint und auch sonst kein besonders aggressives Verhalten an den Tag legt. Sein Name kommt aus dem Aztekischen und wird je nach Interpretation mit „Gott aus …

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