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Franky Friday: Interessante Messeraale aus Peru

Die Messerfische der Neuen Welt (Gymnotiformes) bilden mit mindestens 173 bekannten Formen eine artenreiche Familie. In der Aquaristik sind aber nur sehr wenige Arten regelmäßig vertreten.

Von Matthias Wiesensee 1 Minute Lesezeit

Endlich wieder Freitag – eine neue Kolumne, Glosse oder Reportage über alles was kreucht, fleucht und natürlich schwimmt. Frank Schäfer, bekannt als erfolgreicher Autor zahlreicher Fachpublikationen, Chefredakteur von Aqualog und Fischexperte bei Aquarium Glaser, gibt wöchentlich zum Franky Friday einen Detaileinblick in ein ausgewähltes Thema, das ihn in der vergangenen Woche beschäftigte.

Die Messerfische der Neuen Welt (Gymnotiformes) bilden mit mindestens 173 bekannten Formen eine artenreiche Familie. In der Aquaristik sind aber nur sehr wenige Arten regelmäßig vertreten: der schwarze Seekuh-Messerfisch (Apteronotus albifrons), sein braun gefärbter Vetter A. leptorhynchus und einige Eigenmannia-Arten (Grüne Messerfische). Für Schau-Aquarien wird noch der mächtige Zitteraal (Electrophorus electricus) häufiger importiert, der ebenfalls zu den Neuwelt-Messerfischen zählt – damit endet auch schon die Liste der stets im Hobby verfügbaren Arten.Um so erfreulicher ist, dass gleich mehrere ganz außergewöhnliche Neuwelt-Messerfische aus Peru importiert werden konnten.

Weiterlesen bei Aqualog’s Franky Friday: klick

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