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Aquarienauswahl, Beckengröße planen

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Bevor du dich für ein Aquarium entscheidest, musst du dir zunächst überlegen, welche Fische du pflegen möchtest. Die zukünftigen Bewohner bestimmen nämlich die Größe des Aquariums. Was du sonst noch für die Einrichtung und Pflege brauchst, erfährst du hier.

Komplettset aus dem Handel

Für ein kleines Fisch- oder Gesellschaftsaquarium findest du im Handel sogenannte Komplettsets, meistens mit einem Fassungsvermögen von 50 bis 150 Litern. Solltest du die Möglichkeit haben ein größeres Aquarium aufzustellen, wäre der Start mit einem Aquarium zwischen 150 bis 400 Liter ideal. Das solltest du beachten: Je größer ein Aquarium ist, desto stabiler läuft es und verzeiht dir auch mal, wenn ein kleiner Fehler passiert.

Mit Fehlern meint Mr. Fishy, dass du vielleicht mal zu viel Futter ins Aquarium wirfst oder deinen Filter zu stark sauber gemacht hast. Aber wir helfen dir natürlich dabei, dass dies nicht passiert.

In einem Komplettset findest du die passende Beleuchtung, ein Filter und Heizer, oftmals auch schon etwas Futter, Wasseraufbereiter oder Starterbakterien.
Ein paar Dinge benötigst du trotzdem noch: Eine Sicherheitsunterlage, nach Belieben eine Rückwandfolie und Pflanzen, Bodengrund, einen sauberen Eimer  für dein Aquarienwasser, einen Kescher, eine Mulmglocke und/oder einen Schlauch sowie ein Handtuch. Beschrifte den Eimer am besten mit einem wasserfesten Stift. Wichtig: Der Eimer darf nicht mit Reinigungsmitteln in Berührung kommen, denn diese sind auch in kleinsten Mengen sehr schädlich für deine Fische.

Je nach deinem Geschmack brauchst du nun noch Pflanzen, Aquariensteine und Dekoration. Unter „Aquarieneinrichten Schritt für Schritt“ findest du nochmal eine genaue Anleitung mit Einkaufsliste.

Sets für Garnelen und Krebse

my-fish Kids - Planung
Für Garnelen oder Krebsbecken kannst du auch kleinere Sets nutzen, auch hier bieten verschiedene Firmen Komplettsets an. Bedenke, dass diese Becken  genauer beobachtet werden müssen. Die geringe Wassermenge reagiert schnell auf kleinere Fehler, wie zum Beispiel zu viel Futter. Auch solltest du hier etwas intensiver die Wasserwerte im Auge behalten. Möchtest du im Nachhinein doch lieber Fische halten, ist ein Nano-Aquarium zu klein!