Schlagwort: Aquaristik Fachmagazin

Aquaristik Fachmagazin
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The Art of the Planted Aquarium: Ursprung und Besonderheiten

In diesem Artikel der Reihe Aquascape im Aquarstik Fachmagazin möchte ich auf den Ursprung und die Besonderheiten des Wettbewerbes „Die Kunst der Pflanzen-Aquarien“, besser bekannt als „The Art of the Planted Aquarium“, eingehen. Dieser findet traditionell im Rahmen der Heimtiermesse Ende Januar in Hannover statt und hat sich seit 2008 als eine feste Institution für Aquariengestalter aus ganz Europa etabliert. Irrtümlich von einigen als Weltmeisterschaft im Aquascaping verstanden, handelt es sich dabei um einen überwiegend deutschen Wettbewerb, bei dem regelmäßig auch Teilnehmer aus den Europäischen Nachbarländern antreten. Das besondere dabei: Die Aquarien müssen vor Ort ausgestellt und nicht wie bei zahlreichen anderen Wettbewerben via Foto eingeschickt werden. Das ist für viele Teilnehmer eine un überwindbare Hürde, macht es aber auch zu etwas Besonderem, weil so jeder der Teilnehmer möglichst gleiche Voraussetzungen hat. Als Weltmeisterschaft anerkannt und durch die Teilnehmerzahlen bestätigt, kann nur der IAPLC Wettbewerb angesehen werden, bei dem mehr als 2000 Arbeiten von Teilnehmern aus über 50 Ländern vertreten sind. Der Wettbewerb in Hannover versteht sich als international offener deutscher Wettbewerb im Einrichten von Aquarien vor Ort. Dieser ist

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Aquascaping by Jurijs Jutjajevs

Man sieht sie immer öfter im Zoofachhandel, auf Messen und Börsen und natürlich bei vielen Aquarianern mit Stil und einem guten ästhetischen Empfinden, die besonders schön gestalteten Unterwassergärten. Die Spezialisten dafür nennen sich „Aquascaper“ und haben meist japanische Vorbilder. Aber auch in Europa hat sich eine Könnerszene entwickelt. Vorreiter waren neben den deutschen Aquascapern vor allem polnische und skandinavische. Ich habe mir vorgenommen, an dieser Stelle und in folgenden Ausgaben des Aquaristik-Fachmagazins sehr unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten vorzustellen und dabei auch eine Anleitung zu geben, wie man es richtig macht, damit es wirklich gelingt. Denn Fantasie muss angeregt werden, aber man braucht auch eine solide handwerkliche Basis.   Und so möchte ich mit einem relativ kleinen Aquarium beginnen, das die Maße 60 x 30 x 36 cm aufweist. 60 und 36 cm sind im Verhältnis des Goldenen Schnitts gewählt, so wirkt das Aquarium ästhetisch ideal proportioniert. Beim Goldenen Schnitt ist die längere Seite vereinfacht gesagt 1,6 mal so lang wie die kürzere. Die Regeln des Goldenen Schnitts werden ebenfalls beim Einrichten des Aquariums verwendet. Deshalb ist eine gute Voraussetzung dafür bereits das

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Titelthema “Danio, Devario & Co.”: Aquaristik-Fachmagazin Ausgabe 231 ist erschienen

Aktuelle Ausgabe mit dem Titelthema “Danio, Devario & Co.”   Die Themen unter anderem: • Pflege, Zucht und Vielfalt von Danios • Danio margaritatus • Devario shanensis • Fischbiotop in Südindien • Kölner Aquarium am Zoo • Schneckenhaus-Cichliden • Baumhöhlen-Engmaulfrösche • Zu Besuch bei einem Zebrabärbling-Züchter in Bolivien • Gwideks – Patchwork mit Tieren (Die Autorin Gabriela Gwisdek und der Schauspieler Michael Gwisdek leben im eigenen Paradies) • Gambusia holbrooki • Pilzsteinkorallen, 2. Teil   … und vieles mehr! 

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Podcast Episode #11: Zwischen Wissenschaft und Hobbyismus als Beitrag zur Arterhaltung – Teil 2 (Dr. Hans-Joachim Herrmann)

Zu Gast heute: Dr. Hans-Joachim Herrmann, Chefredakteur Tetra Verlag. Als Aquarianer liegt uns das Wohl der Tiere am Herzen. Wie aber können Wissenschaft und Hobbyisten wertvolle Beiträge zur Arterhaltung liefern und dafür sorgen, dass die natürlichen Bestände der Tiere geschützt werden? Nicht nur die Wissenschaftler, sondern auf der private Aquarianer, liefern gleichermaßen wichtige Erkenntnisse, die die Entscheidungen in Politik und Naturschutz nachhaltig beeinflussen und für die Entscheidungsfindung unerlässlich sind.

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my-fish Radio: Zwischen Wissenschaft und Hobbyismus als Beitrag zur Arterhaltung – Teil 2 (Dr. Hans-Joachim Herrmann)

Am 16.05.2013 von 20:00 – 21:00 Uhr kannst Du das nächste Interview verfolgen. Die elfte Sendung der ersten Aquaristik Radiosendung in Deutschland “my-fish.org – Aus Freude an der Aquaristik” erscheint im Haustier Radio und hat stets aktuelle Themen und Interviewpartner dabei. Thema am 16.05.2013: Zwischen Wissenschaft und Hobbyismus als Beitrag zur Arterhaltung – Teil 2 (Dr. Hans-Joachim Herrmann) Hier geht es zum Radio-Stream: klick

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Podcast Episode #10: Zwischen Wissenschaft und Hobbyismus als Beitrag zur Arterhaltung – Teil 1 (Dr. Hans-Joachim Herrmann)

Zu Gast heute: Dr. Hans-Joachim Herrmann, Chefredakteur Tetra Verlag. Als Aquarianer liegt uns das Wohl der Tiere am Herzen. Wie aber können Wissenschaft und Hobbyisten wertvolle Beiträge zur Arterhaltung liefern und dafür sorgen, dass die natürlichen Bestände der Tiere geschützt werden? Nicht nur die Wissenschaftler, sondern auf der private Aquarianer, liefern gleichermaßen wichtige Erkenntnisse, die die Entscheidungen in Politik und Naturschutz nachhaltig beeinflussen und für die Entscheidungsfindung unerlässlich sind.

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my-fish Radio: Zwischen Wissenschaft und Hobbyismus als Beitrag zur Arterhaltung – Teil 1 (Dr. Hans-Joachim Herrmann)

Am 09.05.2013 von 20:00 – 21:00 Uhr kannst Du das nächste Interview verfolgen. Die zehnte Sendung der ersten Aquaristik Radiosendung in Deutschland “my-fish.org – Aus Freude an der Aquaristik” erscheint im Haustier Radio und hat stets aktuelle Themen und Interviewpartner dabei. Thema am 09.05.2013: Zwischen Wissenschaft und Hobbyismus als Beitrag zur Arterhaltung – Teil 1 (Dr. Hans-Joachim Herrmann) Hier geht es zum Radio-Stream: klick

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Titelthema “Leuchtende Tiere”: Aquaristik-Fachmagazin Ausgabe 230 ist erschienen

Aktuelle Ausgabe mit dem Titelthema “Leuchtende Tiere” (Biolumineszenz und Fluoreszenz bei Fische, Korallen, Asseln und anderen Tieren, Quallenleuchtgene in Fischen)   Themen, unter anderem: Fluoreszierende Meeresorganismen Fluoreszierende Asseln mitten in Europa Die Rotflossenorfe, ein Teichfisch mit guten und schlechten Seiten Erfahrungen mit Corydoras CW09 Congochromis squamiceps und Congochromis sabinae, zwei wenig bekannte Buntbarsche aus Westafrika Luciocephalus aura – die schnellen Jäger Am Condamine River Schildkröten statt reicher Sponsoren Allelopathie – wie Wasserpflanzen Konkurrenten aus Distanz halten und wie Aquarianer darauf Einfluss nehmen können Pilzsteinkorallen (Fungiidae) – nicht alltäglich im Aquarium, Teil 1 Schisderma carens Jellyflap – das Quallen-Aquarium Der Apfelschneckenkrieg (Satireglosse aus dem Heimtier-Schwarzbuch) Neue Nanoaquarien im Test und vieles mehr auf 128 informativen Seiten!

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Das erste Aquarienbuch von 1856: Bilder & Ausschnitte

Vor einiger Zeit (AF 211) publizierte der durch seine Nachforschungen über erste vivaristische Bücher bekannt gewordene Berliner Autor Werner RIECK über den Wiederfund des allerersten Aquarienbuches: MÜLLER, L. (1856): „Aquarium. Belehrung und Anleitung, solche anzulegen und zu unterhalten.“ Die folgenden spannenden Bilder und Erläuterungen geben einen Einblick in dessen Inhalt: Gleich zu Anfang bewirbt der Autor das Aquarium als neuen Blickpunkt eines Zimmers, und dabei auch durchaus dessen eines Frauenzimmers, denn er verkündet schon auf der ersten Seite familieneinvernehmlich: „Denen, deren Wunsch es ist, bekannter mit den Bewohnern unserer Teiche und Bäche zu werden, und hauptsächlich unseren mit eigenthümlichem Scharfblick ausgestatteten, beobachtenden Damen wird dieses Studium einen anziehenden und immer neuen Stoff zum Nachdenken und Bewundern darbieten; denn, indem sie das Aquarium beobachten, schließt sich ihnen allmählich und immer klarer eine neue, vorher noch nicht gekannte Welt auf.“ Das betrifft natürlich die Herren ebenso, nur meinte der Autor wohl, dass er um deren Gunst für die wassergefüllte Neuerung im Wohnbereich nicht buhlen müsste. Aber es war damals tatsächlich eine völlig neue Sichtweise, Wasserbewohner nicht von oben, sondern seitlich durch Glas

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Kampffische mit Elefantenohren

Dass es in Thailand immer wieder neue Trends in der Zucht von Kampffischen der Art Betta splendens gibt, ist nicht neu. Selbst andere Arten der Gattung, etwa Betta smaragdina, werden statt in der Naturfarbe Grün jetzt auch in Kupferfarbe gezüchtet. Ich habe im Aquaristik-Fachmagazin wiederholt darüber berichtet. Die nicht nur in Thailand sehr beliebten „Fighting fish“ gibt es jetzt in einer neuen Variante. Nicht in einer neuen, Aufsehen erregenden Farbe, sondern mit so genannten „Elefantenohren“. Zur Zeit ist es ein neuer Trend, der sich anscheinend in der Gunst der Thailänder mehr und mehr durchsetzt. Unter „Elephant ear“, wie sie in Thailand genannt werden, versteht man Zuchtformen mit stark vergrößerten Pectoralen, also Brustflossen. Bei dem Versuch, die unpaaren Flossen der beliebten Betta splendens immer farbiger zu züchten, wurden nebenbei auch Anstrengungen unternommen, um die Form der Flossen attraktiv zu verändern. Nach den bekannten Langflossen kreierte man die „Halfmoon“, rund wie ein halber Mond, und auch die „Crowntail“, gezackt wie eine Krone. Aber auch die der Naturform ähnelnden Kurzflosser, bekannt als „Shorttail“, rückten wieder ins Blickfeld der Züchter. Während dabei die unpaaren Flossen und auch der Körper sogar bis zur Schnauzenspitze farblich einbezogen waren, wurden die paarigen wie Bauch- und Brustflossen früher kaum beachtet. Während die Bauchflossen auch bei größerem Ausmaß farbig blieben,

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Wir haben Ende 2018 dieses neue Format gestartet und werden in Zukunft auf diesem Kanal alles abdecken, was dich als Aquarianer unterstützt und dir hilft, dein Aquarium besser und gesünder zu betreiben.

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