Autor: Redaktion

Redaktion
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Aquarium

BIOTOPE AQUARIUM Project

Das BIOTOPE AQUARIUM Project ist ein innovatives Start-up mit dem Ziel, die erste mehrsprachige interaktive BIOTOPE AQUARIUM Plattform mit einer integrierten BIOTOPE AQUARIUM App zu erstellen. Das Projekt soll Januar 2019 erscheinen. Damit die BIOTOPE AQUARIUM Modelle die natürlichen Lebensräume aus 5 Kontinenten authentisch wiedergeben, werden GPS Daten integriert und zertifiziert. Hinzukommen zahlreiche Videos, Bilder und Beschreibungen. Die Plattform verbindet sich mit Heiko Bleher und anderen renommierten Experten der Biotop-Szene und bietet eine Verbindung zur internationalen BIOTOPE COMMUNITY bestehend aus Aquarienfans, Naturliebhabern und Wissenschaftlern. Sei auch du ein Teil davon. Was erwartet dich in der App? Die App richtet sich sowohl an Biotop – und Aquarienliebhaber als auch an Kinder, die spielerisch über Videos, Erklärungen und lustige Geschichten die natürlichen Lebensräume der Welt entdecken und einen Zugang dorthin erhalten. Die Faszination für die Lebensräume wird den Respekt im Umgang mit der Natur stärken. Was erwartet dich auf der Plattform? Heiko Bleher und andere Experten bieten dir in persönlichen Video- oder Telefon-Chats, Online-Workshops, Newslettern und Blogbeiträgen Informationen rund um die Biotope dieser Welt. Nutze die Chance zur Interaktion und lasse dich

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Aquarium

1.500€ für Dein Aquarium! Aquascaping Championship 2018

1.500€ für Dein Aquarium! Wir (Zoobox und AquaOwner) veranstalten unseren eigenen Aquascaping-Wettbewerb, die Aquascaping Championship, kurz ASC2018. Du bist min. 18 Jahre alt, dann sende uns ein Foto von Deinem, Dir selbst eingerichteten Aquarium. Dein Foto sollte frontal aufgenommen sein, ob es sich dabei um ein bestehendes oder ein neu eingerichtetes Aquarium handelt bleibt Dir überlassen. Wichtig ist wir bewerten nur den Teil der unter Wasser ist, alles was rauswächst oder seitlich neben dem Aquarium arrangiert ist fließt nicht in die Bewertung. Wir freuen uns auf eure Foto´s! Preisgeld 1. Platz: 1500€ 2. Platz: 700€ 3. Platz: 300€ schicke Dein Foto an: teilnahme@aquascaping-championship.de Aquascaping Championship Teilnahmebedingungen.

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Aquarium

Unbeschadet durch den Sommer: So kann die Hitze Aquarienbewohnern nichts anhaben

Zwar stammen die meisten Zierfische aus den Tropen. Doch bei sehr hohen Temperaturen kann es für Aquarienbewohner auch hierzulande zu warm im Sommer werden. Florian Grabsch vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e.V. (VDA) weiß, was in solchen Situationen zu tun ist. Temperaturen von bis zu 27 oder 28 Grad Celsius sind die meisten Aquarienfische von Natur aus gewohnt. Noch wärmer aber sollte es im Aquarium nicht werden. „Kurzfristig tolerieren die meisten Aquarienfische zwar auch 30 Grad. Man sollte es allerdings nicht darauf anlegen und lieber schon im Vorfeld dafür sorgen, dass das Wasser kühler bleibt“, sagt Grabsch. „Solange sich das Zimmer nicht übermäßig erhitzt, steigen auch die Temperaturen im Aquarium nicht übermäßig an“, stellt er fest. Entsprechend empfiehlt es sich, die Sonneneinstrahlung zu minimieren, Vorhänge oder Rollos zu schließen und zu lüften. Pumpen für die Durchlüftung Apropos Luft: „Eine gute Durchlüftung des Aquariums ist bei hohen Temperaturen besonders wichtig, da es den Fischen andernfalls schnell an Sauerstoff mangeln könnte“, erklärt Grabsch. Daher bieten sich bei Hitze zusätzliche Pumpen für eine starke Umwälzung des Wassers und für eine

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Vorschau: Themenheft Schweizer Aquaristik 3/2018

Der Tierschutz hört nicht an der Grenze auf. Die Schweiz übernimmt fortlaufend EU-Bestimmungen, wie das Beispiel des Apfelschnecken Haltungsverbotes darlegt. Daher wird auch im vorliegenden Themenheft das Beispiel der Internet-Petition aus Deutschland erwähnt bzw. auf die deutsche EXOPET-Studie hingewiesen. Die kurz vorgestellte EXOPET-Studie zeigt eine umfangreiche wie auch lesenswerte Themenvielfalt: Immer wieder wird das sehr grosse Artenspektrum im Bereich der Zierfischhaltung als Grund angegeben, um die sinnvolle Ausarbeitung von Regelwerken zu umgehen. In der Tat wäre dies aber kein Hinderungsgrund. Die Tierärzte zeigen das grösste Interesse daran, den Tierschutz bei Aquarienfischen zu verbessern. Die Forderung nach dem Aufbau von Tierheimen für Zierfische fehlt gänzlich – das ist schade. Und das Wissenspotential der AquarienerInnen wurde leider unzureichend beleuchtet. Inhaltsverzeichnis Schweizer AQUARISTIK 3/2018 Editorial Zierfisch Aktuell Tierschutz-News Aus Forschung und Lehre fischwissen.ch Aquarium live Fischwelten Tierwohl in der Aquaristik Meerwasser Aktuell Verein Aquarium Zürich Aquarienvereine und -verbände Impressum Die neuste Ausgabe ist in Kürze auf der Homepage des Vereins Aquarium Zürich aufgeschaltet: http://www.vaz.ch/themenheft-aquarium/index.html ältere Ausgaben findest du bereits jetzt dort kostenlos zum Download. Das Heft erscheint viermal jährlich (Januar, April, Juli und

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Fische für den kleinen Teich: Der ideale Besatz

Goldfische und Kois mögen prächtige Tiere sein, für den kleinen Teich aber eignen sich diese großen Fische kaum. Wie gut, dass es attraktive Alternativen gibt. Harro Hieronimus, Redakteur der Fachzeitschrift „Garten & Teich“, weiß, welche Fische und Pflanzen sich auch in minder großen Teichen zu Hause fühlen, und wie man sie am besten pflegt. Unabhängig von der Frage, welche Tiere der Teichbesitzer pflegen möchte, muss der Teich zwei Grundvoraussetzungen erfüllen, stellt Hieronimus klar: „Er muss mindestens 500 Liter Wasser fassen, und er muss an einer nicht zu kleinen Stelle wenigstens einen Meter tief sein, damit er nicht durchfrieren kann.“ Ideal sei ein Standort mit vier bis sechs Stunden Sonneneinstrahlung pro Tag. Allzu viele Bäume und Sträucher sollten zudem nicht um den Teich herum stehen. Falls doch, empfiehlt es sich, das Laub regelmäßig von der Wasseroberfläche zu fischen oder mit einem Laubschutznetz aufzufangen, so Hieronimus. „Andernfalls wuchern bald Algen im Teich.“ Ehe sich der Teichbesitzer Fische anschafft, sollte er den Teich bepflanzen und anschließend wenigstens sechs Wochen abwarten. „Dann haben sich auch in einem filterlosen Teich ausreichend viele der ‚guten‘ Bakterien

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Aquarium

Gefahren im Aquarium: Welche Rolle Sauerstoff für die Fische spielt

Fische sind im Wasser lebende Wirbeltiere, die mithilfe von Kiemen an Sauerstoff kommen. Mit den kleinen Wasserwesen bringen wir automatisch Flüsse, Seen und Meere in Verbindung, also Natur pur. Für viele Fisch-Freunde ist es daher eine besondere Errungenschaft, sich diese hydrophilen Lebewesen in die eigenen vier Wände zu holen, natürlich in Form einer Zucht im Aquarium. Ein Aquarium schmückt nicht nur eine Wohnung, es kann auch regelrecht unterhalten, anmutig und zugleich beruhigend wirken die einzelnen Bestandteile seines für gewöhnlich liebevoll eingerichteten Innenlebens auf seine Zuschauer. Doch auch wenn die Pflege von im Aquarium gehaltenen Zierfischen grundsätzlich nicht allzu schwer ausfällt, so muss der Aquariumsbesitzer doch eine Reihe von Fakten kennen, um seine Schützlinge keinen unnötigen Gefahren auszusetzen. Besonders gefährlich und häufig unterschätzt ist hierbei die Gefahr eines Sauerstoffmangels. Alles zum Thema Fische und Sauerstoff erfährst Du im Nachfolgenden. Aquascaping: Die Kunst der ästhetischen Aquaristik Aquarien liegen im Trend. Besonders dem sogenannten „Aquascaping“ (abgeleitet vom englischen Begriff „landscape“ bzw. Landschaft) wird in der Aquaristik immer größere Bedeutung beigemessen. Beim Aquascaping geht es um das harmonische Einrichten eines Aquariums nach persönlichen Vorstellungen.

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Blog

VAZ Ausgabe 2 / 2018 – kostenloses Magazin zum Download

Das Titelbild bezieht sich auf eine typische Geschichte, wie sie sich in Zoofachgeschäften tagtäglich wiederholt: Mutter und Sohn betreten ein Zoofachgeschäft. Nach eingehender Beratung erstehen sie ein 60er-Aquarium (54 Liter Volumen). Die Verkäuferin verkaufte ihnen 8 Neonsalmler und 6 kleine Panzerwelse. So weit so gut! Nach einigen Wochen erfolgreicher Pflege besuchen die beiden Neuaquarianer ein anderes Zoofachgeschäft und sehen dort ein Pärchen Purpurprachtbuntbarsche (Pelvicachromis pulcher). Diese Fische gefallen ihnen sehr! Der Verkäufer fragt nach ihrem aktuellen Fischbestand und verkauft ihnen danach die beiden Wunschfische. Eine Tage später standen die beiden Buntbarsche in einer stärker werden Auseinandersetzung, zugleich grub das Männchen eifrig die Pflanzen aus. Nach einiger Zeit später bezahlte der eine Buntbarsch die Attacken des Artgenossen mit seinem Leben. Danach verfolgte der übriggebliebene Buntbarsch die Neonsalmler, bis er in der Fischauffangstation abgeben wurde. Das Magazin kannst du direkt hier herunterladen: Zum Download Ältere Ausgaben findest du hier zum Download: http://www.vaz.ch/themenheft-aquarium/index.html Inhaltsverzeichnis Schweizer AQUARISTIK 2/2018 Editorial 2 Zierfisch Aktuell 3 Tierschutz-News 4 Aus Forschung und Lehre 5 fischwissen.ch 6 Aquarium live 7 Handel und Industrie 10 Fischwelten 11 Tierwohl in der Aquaristik 14 Meerwasser Aktuell 16 Verein Aquarium Zürich 18 Aquarienvereine 18

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Kids Gesellschaftsaquarium
Aquarium

Das erste Aquarium: Tipps für Einsteiger

Computergesteuerte High-Tech-Aquarien voller hochempfindlicher Korallen, Krebstiere und Fische mögen beeindruckend sein. Einschüchtern lassen sollte man sich von solchen Schaubecken jedoch nicht. Es geht nämlich auch ganz einfach. Wer nur wenige Grundregeln beherzigt, muss weder viel Geld ausgeben noch ein Fischexperte oder Technik-Freak sein, um ein schönes Aquarium einzurichten und in Schuss zu halten. Wie der Einstieg in die Aquaristik glückt, verrät Daniel Konn-Vetterlein, der erste Vorsitzende der Internationalen Gemeinschaft Barben Salmler Schmerlen Welse (IG BSSW e.V.). Am besten steht das Aquarium in einer ruhigen Ecke Zunächst einmal gilt es, einen guten Platz zu finden. „Direkt am Eingang oder an anderen sehr betriebsamen Stellen der Wohnung ist ein Aquarium fehl am Platz“, stellt Konn-Vetterlein fest. Der Biologe rät außerdem davon ab, das Becken am Fenster aufzustellen, da die direkte Sonneneinstrahlung einen kräftigen Algenwuchs nach sich zöge. Diese Algen seien zwar nicht schädlich, die meisten Aquarianer empfänden sie jedoch auch nicht unbedingt als schön. Am besten eigne sich eine ruhige, nicht allzu helle Ecke im Wohnzimmer fürs Aquarium. Dort hätten die Fische Ruhe und ließen sich zugleich gut beobachten. Die gängigen Einsteiger-Aquarien

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Fische und Krebstiere in Harmonie vereint: Wie Süßwassergarnelen das Gesellschaftsbecken beleben

Süßwassergarnelen sind nicht nur farbenfrohe Hingucker im Aquarium, sondern allgemein als sehr friedliebende Tiere bekannt. Daher ist es in der Regel kein Problem, sie mit Fischen zu vergesellschaften. Dennoch ist die Zusammensetzung und richtige Auswahl der Becken-Mitbewohner enorm wichtig. Generell sollten Fische, die mit Garnelen vergesellschaftet werden, klein und friedfertig sein. Zudem sollten Aquarienfreunde keine räuberischen Fische mit Garnelen vergemeinschaften. Buntbarsche müssen draußen bleiben An Optionen mangelt es dennoch nicht. „Es gibt immer mehr klein bleibende Fischarten auf dem Markt, mit denen eine Vergesellschaftung gut klappt“, sagt Florian Grabsch, Vizepräsident des Verbands Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde. „Ausgewachsene Süßwassergarnelen können am besten mit kleinen Salmlern, Bärblingen oder lebendgebärenden Fischen, wie Guppys, vor allem Endler Guppys, vergesellschaftet werden. Auch mit kleinen Welsen klappt das Zusammenleben sehr gut“, weiß der Experte aus persönlicher Erfahrung. Wer allerdings glaubt, dass alle kleinen Fische harmlos sind und für die ausgewachsenen Süßwassergarnelen keine Gefahr darstellen, irrt. „Vor allem Buntbarsche sind für ein Zusammenleben mit Garnelen ein No-Go“, sagt der Experte. Sogar die Zwergbuntbarsche zählen zu den Raubfischen und würden selbst ausgewachsene Garnelen auf Dauer schädigen.

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Aquarium

Niedrigenergie-Aquarien für jedermann

Effiziente Leuchtdioden, sparsame Heizungen und ausgeklügelte Filtersysteme machen es möglich: Aquarien verbrauchen heute so wenig Strom wie nie zuvor. Harro Hieronimus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Lebendgebärende Zahnkarpfen und Autor diverser Aquaristik-Fachbücher, weiß, wie sich die laufenden Kosten selbst für große Becken auf ein Minimum beschränken lassen. LEDs amortisieren sich schnell „Das eindeutig größte Sparpotenzial birgt die Beleuchtung des Aquariums“, sagt Hieronimus und rechnet vor: „Wer auf leistungsstarke Leuchtdioden setzt, spart 30 bis 80 Prozent Strom gegenüber herkömmlichen Leuchtstoffröhren. Zum Vergleich: Ein Meteraquarium, das mit zwei Leuchtstoffröhren à 30 Watt und einem normalen Vorschaltgerät betrieben wird, verbraucht etwa 100 Watt pro Stunde. Eine entsprechende LED-Beleuchtung kommt dagegen im gleichen Zeitraum mit 2 x 13 Watt aus. Schaltet man die Beleuchtung täglich für neun Stunden an, so kommt man bei einem Strompreis von 0,28 Euro/kWh mit den Leuchtstoffröhren auf Stromkosten von etwa 92 Euro pro Jahr.“ LEDs dagegen verbrauchen in dieser Zeit lediglich Strom für 32 Euro. „Bedenkt man nun auch noch, dass LEDs eine wesentlich längere Lebensdauer als Leuchtstoffröhren haben, so haben sie ihre höheren Anschaffungskosten schon nach zwei Jahren

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Wir haben Ende 2018 dieses neue Format gestartet und werden in Zukunft auf diesem Kanal alles abdecken, was dich als Aquarianer unterstützt und dir hilft, dein Aquarium besser und gesünder zu betreiben.

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