Autor: Redaktion

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Aquarium

Wabi Kusa-Aquarien: Biotope fürs Wohnzimmer

Wabi Kusa – der ästhetische Wasserpflanzentrend aus Japan / Wasserpflanzen werden zu Zimmerpflanzen Wasserpflanzen gehören ins Wasser? Nicht unbedingt! Jedenfalls, wenn es nach den Anhängern von Wabi Kusa geht. Dieser grüne Trend aus Japan begeistert auch in Deutschland immer mehr Aquarianer und Pflanzen-Freunde. Sie machen Wasserpflanzen zu Zimmerpflanzen und verschönern ihr Zuhause mit den ästhetisch anspruchsvoll begrünten Glasschalen. Da ein Wabi Kusa äußerst pflegeleicht ist, bietet sich das neue Hobby auch für Einsteiger an. Darauf weist der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands (ZZF) hin. Wabi Kusa – der Wasserpflanzen-Trend aus Japan Das Name Wabi Kusa stammt aus dem Japanischen und bezieht sich aufs Konzept des Wabi Sabi. Dabei geht es darum, in etwas Einfachem und Unscheinbarem Schönheit wahrzunehmen. Hintergedanke ist es, sich kreativ und durchaus auch meditativ mit einem kleinen Stück Natur zu beschäftigen. Ein „Wabi Kusa“-Aquarium kann daher schon als ein Kunstwerk oder Design-Objekt betrachtet werden. Bepflanzt wird ein solcher Hingucker mit unterschiedlichen Sumpf- und Wasserpflanzen, die – das ist der Clou – im Wasser wurzeln, aber außerhalb des Wassers wachsen. Auf einer Art Ball aus Erde werden sie in

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Themenheft Schweizer Aquaristik 1/2018 erschienen

Die vorliegende Ausgabe thematisiert das Tierwohl, zeigt auf, woher der Begriff entstammt und wo die Schwerpunkte bei der Aquaristik angelegt sein könnten. In diversen Artikeln wird das entsprechend dargelegt. Bei der Aquaristik liegen zudem Haltungsfragen, Artenschutz und Naturschutz sowie der Tierschutz ganz nahe beieinander. Das kann Kontroversen auslösen, die sich manchmal bei der Beurteilung von Sachfragen auswirken. Und obschon die Aquaristik gut erforscht erscheint, liegen gerade darin die grössten Hemmschwellen für ein fortschrittliches Handeln – so wird beispielsweise in gewissen Fachkreisen eine unsinnige Interaktion von «Räuber und Beutefischen» als eine positive Stresssituation bewertet. Während viele Tiere in Gehegen leben, werden bei Zierfischen wenn möglich Lebensräume nachgebildet, was höchste Anforderungen an die Halter stellt. Natürlich lassen sich auch Fische in Gehegen, sprich Becken halten, dann wohl aber weit entfernt vom Tierwohl. Inhaltsverzeichnis Schweizer AQUARISTIK 1/2018 Editorial 2 Zierfisch Aktuell 3 Tierschutz-News 4 Aus Forschung und Lehre 5 fischwissen.ch 6 Aquarium live 7 Handel und Industrie 10 Bildung Zoofachhandel Schweiz BZS 10 Fischwelten 11 Tierwohl in der Aquaristik 14 Meerwasser Aktuell 17 Verein Aquarium Zürich 18 Aquarienvereine 18 Aquatis – das Süsswasservivarium

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Studie: Fische können menschliche Gesichter erkennen

Wer an einem Aquarium vorbeikommt und sich denkt, dieser Fisch schaut mich immer mal wieder so an, als ob er mich kennen würde, könnte Recht haben. Was viele Aquarienfans und Fischfreunde schon immer wussten, wird jetzt von Wissenschaftlern bestätigt: Fische, in diesem Fall Schützenfische, können menschliche Gesichter erkennen und unterscheiden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team aus Wissenschaftlern um die Zoologin Cait Newport von der Oxford Universität in England. „Eine beeindruckende Leistung, bedenkt man, dass dafür anspruchsvolle visuelle Erkennungsfähigkeiten nötig sind“, schreiben die Experten in ihrer Studie (2016), die sie im Fachblatt Scientific Reports veröffentlichten. Das Experiment Für ihre Studie machten sich die Wissenschaftler eine besondere Fähigkeit der Schützenfische zunutze: Diese Spezies kann mit einem Wasserstrahl aus dem Maul zielsicher Insekten von Ästen schießen, die über dem Wasser hängen. Zappelt das Tier dann wehrlos im Wasser, schnappt sich der Fisch seine Beute. Für das Experiment trainierten die Experten aus England und Australien einige Schützenfische darauf, auf ein bestimmtes Bild mit einem Gesicht darauf zu spucken. Auf welches Bild die Fische spucken durften, wird in der Studie nicht verraten. Für das

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Messe: Fisch & Reptil 2017 (01. bis 03. Dezember)

Vom 1. bis 3. Dezember präsentiert die Messe Sindelfingen wieder mal alles, was die Hersteller- und Händlerszene aus ganz Europa derzeit zu bieten hat. Exotische Fische, Echsen und Schlangen, Insekten und Wirbellose, dazu ein topaktuelles Sortiment an Aquarien, Terrarien und weiterem Zubehör. Highlights im Rahmenprogramm sind der große Terrascaping-Wettbewerb, DaS Garnelenchampionat, eine spannende Afrika-Sonderschau sowie DaS Wirbellosenspektakel … In bunter Pracht schweben sie lautlos im Wasser, gleiten durch Felsen, Moos und Sand oder krabbeln munter auf den Zweigen … Drei Tage lang tummelt sich auf der Fisch & Reptil eine Vielzahl an exotischen Fischen, Schlangen, Echsen, Wirbellosen und Insekten in ihren eigens errichteten Welten hinter Glas. Vom 1. bis 3. Dezember 2017 treffen sich Aquarianer und Terrarianer aus ganz Deutschland und den Nachbarländern hier in der Messe Sindelfingen, um das atemberaubende Angebot der vielen Hersteller, Händler, Vereine und Züchter zu bestaunen. Es erwartet sie eine reiche, faszinierende Auswahl an Tieren, Aquarien, Terrarien und weiterem Zubehör für die optimale Haltung der kaltblütigen Hausgenossen auf insgesamt 6.000 qm, dazu hochkarätiges Expertenwissen beim Austausch mit den Koryphäen der Community und bei den lehrreichen,

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Clickertraining mit Fisch: Klickern trotz Kiemen

Fische sind langweilig, denn sie schwimmen nur so vor sich hin, fressen und tun sonst gar nichts? Von wegen! Fische wollen auch beschäftigt werden. „Wie Katzen oder Hunden kann man auch Fischen verschiedene Tricks beibringen“, sagt Karen Pryor, Tiertrainerin sowie Autorin verschiedenerer Trainingsbücher auf ihrer Homepage www.clickertraining.com. Ob durch einen Ring oder unter einem Limbo-Stab durchschwimmen, einen Gegenstand verfolgen oder einen Ball in den Basketballkorb stupsen – Fische sind smarte Tiere, die auch Tricks lernen können. Es gibt sogar Fische, die mit ein wenig Übung kleine Fußbälle ins Tor stoßen können. Belohnungsprinzip hilft beim Training Als Hilfsmittel für das Training sind ein Clicker mit einem Lichtsignal und ein Zeigestab, der sogenannte Target-Stick, nötig. Bei der Suche nach dem richtigen Zubehör hilft die Beratung im Zoofachhandel. Auch im Netz können Fischfreunde das richtige Equipment finden. Für das Training brauchen Halter etwas Geduld und natürlich etwas Anregendes für ihren Fisch – nämlich Futter. Im ersten Trainingsschritt soll der Fisch auf den Clicker konditioniert werden und lernen, dass das Licht etwas Tolles verspricht. „Wichtig ist das Timing. Um das Lichtsignal erfolgreich mit der

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Alleinerziehende Fisch-Väter haben Köpfchen

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr: Die Aufzucht der Jungen ist beim Dreistachligen Stichling Männersache. Die liebevolle Pflege und Aufzucht des Nachwuchses durch diese Spezies ist nicht nur für Aquarienfans ein besonderes Schauspiel. Damit der alleinerziehende Fisch-Vater den Stress mit dem Nachwuchs besser verarbeiten kann, hat die Natur ihn mit einem größeren Gehirn ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Studie von Kieran Samuk und Teamkollegen von der Universität British Columbia in Kanada. Im Vergleich zum Weibchen ist das Gehirn des Dreistachligen Stichling-Männchens etwa um ein Viertel größer. Nicht ohne Grund, denn sobald die Laichzeit beginnt ist der Fisch-Mann im Dauerstress: Erst buddelt er solange, bis er den perfekten Brutplatz gefunden hat, dann schleppt er Material an und baut aus Pflanzen und einem klebrigen Nierensekret eine komplizierte Nestkugel. Zum Schluss tarnt er die Kugel mit Sand, damit die Kleinen später geschützt sind. Hat der Dreistachlige Stichling ein passendes Weibchen gefunden und es überzeugt, im gebauten Nest seine Eier abzulegen, geht es erst richtig los. Sobald das Weibchen seine Eier im Nest abgelegt hat, wird es vom Fisch-Vater vertrieben,

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„Wer ist hier der Größte?“ Im Revierkampf machen manche Fische dicke Backen

Es gibt Momente im Leben eines Fisches, da muss er Größe zeigen – so auch der Feuermaulbuntbarsch (Thorichthys meeki). Wenn er seine Angebetete beeindrucken oder anderen Fisch-Herren im Revier klar machen will, wer hier das Sagen hat, dann macht er sich ganz groß. Dazu wendet der von seinen Liebhabern oft zärtlich „Meeki“ genannte Fisch einen einfachen Trick an: Er macht dicke Backen. „Wenn Feuermaulbuntbarsche sich um ein Revier streiten, so folgt das einigen Regeln“, erklärt Florian Grabsch vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde. „Zuerst wird die Größe verglichen. Ist das eine Tier schon offensichtlich körperlich überlegen, gibt das schwächere Tier oft auf“, sagt der Experte. Aber es wird auch getrickst, indem sich die Fische größer machen als sie sind. „Dazu spreizen die Fische ihre Kiemendeckel ab, blähen den Kehlsack auf und machen dicke Backen“, sagt Grabsch. Das Besondere dabei ist, dass die Feuermaulbuntbarsche auf ihren Kiemendeckeln große, dunkle Flecken haben. Diese wirken auf den Rivalen wie übergroße Augen, was auf ihn beeindruckend wirkt und dazu führt, dass er den Rückzug antritt. Doch nicht nur in Revierkämpfen, auch in

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Kennst du schon das „NEWS Bookazine“ Nr. 3 aus dem Hause Aqualog?

Ab sofort ist das „NEWS Bookazine“ Nr. 3 aus dem Hause Aqualog lieferbar. Neuerdings produziert der Verlag zu jeder Ausgabe ein passendes Faltposter (diesmal Schlangenkopffische / Channa) sowie im Herbst einen Aquaristik-Kalender für das Folgejahr. Abonnenten erhalten sowohl Poster als auch Kalender kostenlos hinzu. Themen-Übersicht Ausgabe Nr. 3: Aus aller Welt Auf Tauchstation bei Koi in Japan Schlangenkopffische – alle Arten im Überblick Biotopaquarium Thailand Zur Zucht von Xenentodon canciloides im Aquarium Soil – der Bodengrund Schmetterlingsagamen Kurioses   Hier bekommst du einen Blick ins Bookazine. Weitere Details findest du hier: https://www.aqualog.de/news-bookazine/  

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EAPLC Wettbewerb 2017 – Jetzt bist du dran!

Es ist wieder soweit, die Europameisterschaft im Einrichten von Naturaquarien, EAPLC 2017 findet wieder statt. Der EAPLC Wettbewerb hat das Ziel den Trend Naturaquaristik und Aquascaping in Deutschland und Europa zu fördern und mehr junge Menschen für das Hobby Aquaristik zu begeistern. Es soll der Zusammenhalt und Austausch zwischen Europäischen Aquascapern gefördert werden. Alle Teilnehmer bekommen eine Urkunde mit detailliertem Ergebnis und Kommentaren der Jury. Für das Erreichen der Top 10 gibt es eine Ehren Trophäe und es winken Preise im Wert von über 5000€. Die Arbeiten werden aus einer 11-köpfigen international Jury bewertet. Es gibt 3 Kategorien. Nano bis 50 Liter und Standard Kategorie darüber. Sowie die immer beliebter werdenden Wabi Kusa Kategorie. Anmelden könnt ihr euch bis noch bis zum 30.September auf www.eaplc.com

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Franky Friday: Panzerwels-Schwärme – gibt es sie wirklich?

Endlich wieder Freitag – eine neue Kolumne, Glosse oder Reportage über alles was kreucht, fleucht und natürlich schwimmt. Frank Schäfer, bekannt als erfolgreicher Autor zahlreicher Fachpublikationen, Chefredakteur von Aqualog und Fischexperte bei Aquarium Glaser, gibt wöchentlich zum Franky Friday einen Detaileinblick in ein ausgewähltes Thema, das ihn in der vergangenen Woche beschäftigte. Die Panzerwelse der Gattungen Corydoras, Scleromystax, Brochis und Aspidoras werden in der aquaristischen Literatur ganz gerne pauschal als “Schwarm­fische” bezeichnet, verbunden mit der Empfehlung, immer mindestens 4-6 Exemplare gemeinsam zu pflegen. Im Aquarium schwimmen Panzerwelse aber höchstens ab und zu mal im Schwarm, sind es also wirklich Schwarmfische? Weiterlesen bei Aqualog’s Franky Friday: klick

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my-fish TV

Wir haben Ende 2018 dieses neue Format gestartet und werden in Zukunft auf diesem Kanal alles abdecken, was dich als Aquarianer unterstützt und dir hilft, dein Aquarium besser und gesünder zu betreiben.

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Wir haben bei Zierfischgroßhändlern, Aquascapern, Züchtern und Liebhabern nachgefragt.